Pressestimmen

Die Presse am Sonntag

"Kaum ein anderer deutschsprachiger Autor versteht es so gut, klassische Polizeikrimis mit zeitgenössischen, brisanten Themen zu verknüpfen. (...) Mittendrin steckt wieder einmal Hauptkommissar Veih, der im Zuge der Ermittlungen auch auf Cousin Ronny, einen verdeckten Ermittler, trifft. Was folgt, ist eine beängstigende, weil realistische Interpretation der Geschehnisse rund um den Tod von zwei NSU-Mitgliedern, die Zweifel an der offiziellen Version nährt." (Peter Huber)

SR3-Krimitipp

„'Wolfsspinne' ist ein Roman, kein Geschichtsbuch. Fiktion also, aber nicht unrealistischer als das, was bisweilen als Wahrheit verkauft wird. 'Wolfsspinne' von Horst Eckert ist ein Pageturner und ein Muss für alle, die Spannung und Zeitgeschichte in einem haben wollen. Aber Vorsicht: 'Wolfsspinne' ist ein Krimi für schlaflose Nächte, und wenn Sie noch keine haben, dann kriegen sie welche!" (Ulli Wagner)

Funkhaus Europa (WDR, RB, RBB)

"Horst Eckert verknüpft also Aspekte des rechten Terrors mit mit solchen des ganz normalen Verbrechens seines Düsseldorfer Krimi-Kosmos, und es ist erstaunlich, wie passgenau das funktioniert. Dabei arbeitet Eckert auf Basis einer Recherche zur NSU-Mordserie, allerdings reichert er die Fakten an entscheidender Stelle literarisch an – und das ist ja genau das, was die Literatur im Gegensatz zum Journalismus kann: Mit den Mitteln der Fiktion liefert Eckert Antworten, seine Antworten zur Frage der Verstrickung der Behörden in Sachen NSU. Das Ergebnis ist ein packender, illuionsloser, auch radikaler Politkrimi. Daneben zeugt 'Wolfsspinne' aber auch von der Sorge des Autors um die demokratische Gesellschaft" (Ulrich Noller)

Am Erker

"Politische Aufklärung im klassischen Sinne ist seit jeher das Metier des Autors Horst Eckert. Seine Fiktion setzt an, wo die Auskunfts freude der Presseabteilungen an ihre Grenzen gerät. Um die, verharmlosend formuliert, 'Ungereimtheiten' in den öffentlichen Verlautbarungen über die 'NSUMorde' geht es in Eckerts neuem Roman 'Wolfsspinne'. Hauptkommissar Vincent Veih von der Düsseldorfer Kripo, der hier zum dritten Mal in einen brisanten Fall verwickelt wird, soll eigentlich den Mord an der Betreiberin eines Luxusrestaurants aufklären, deren Verbindungen zum organisierten Drogenhandel nicht lange verborgen bleiben. In dieser Szene ist ausgerechnet ein entfernter Verwandter Veihs als verdeckter Ermittler tätig, der zuvor jahrelang für den Thüringer Verfassungsschutz den so genannten 'Nationalsozialistischen Untergrund' ausspioniert hat. Sauber bleibt man nicht dabei. Auch das ist ein Grund, weshalb Ronny Vogt sein Wissen um die Wahrheit für sich behalten muss. Wie gewohnt gelingt es Horst Eckert mühelos, die unterschiedlichen Handlungsfäden miteinander zu verknüpfen." (Joachim Feldmann)

Hannoversche Allgemeine Zeitung

"Zum einen ist da der Undercover-Agent Ronny, der im Auftrag des Verfassungsschutzes in der rechtsextremen Szene unterwegs ist. (...) Und zum anderen geht es um einen brutalen Mord an einer Promi-Wirtin, bei dem die Spuren ins lokale Drogenmilieu führen. Ein Fall für Kommissar Vincent Veih, der hier zum dritten Mal in einem Roman von Horst Eckert ermittelt. Dabei stößt er auf den erwähnten Ronny. Und es stellt sich heraus, dass in den Mord an der Wirtin auch Neonazis verstrickt sind. Natürlich ist alles noch viel komplizierter und komplexer, dennoch wirkt die fiktive Geschichte erschreckend real und schlüssig. Aber nicht nur das ist der Reiz dieses Thrillers, der angesichts der zunehmenden rechtsextremen Gewalt in unserem Land ungemein brisant ist. Sondern auch die vielschichtige Figur des Kommissars Veih, der hier das Geheimnis um seinen unbekannten Vater lüftet, besitzt hohen Unterhaltungswert." (Ernst Corinth)

Westfälische Nachrichten

"Horst Eckert ist ein Meister seines Fachs - er verbindet eine spannende Kriminalgeschichte mit einem hintergründigen Politthriller und unterlegt dies noch mit gesellschaftskritischen Aspekten und vielschichtigen Charakteren. In diesem Genre gibt es aktuell keinen, der ihm das Wasser reichen könnte. (...) Unfassbar spannend." (Dorle Neumann)

Bücher-Magazin

"Die Geschichte ist in so viele reale Ereignisse der jüngeren Vergangenheit eingebettet, dass jeder Rückschluss und jede Weiterentwicklung erschreckend möglich erscheinen. Dazu bringen Veih mit seiner pragmatisch-saloppen Art, seiner klaren Linie und die atmosphärische Spannung durch verschiedene Perspektiven den Leser dazu mitzufiebern. Großartig geschrieben, grandios." (Meike Dannenberg)

Kölner Stadtanzeiger

"'Wolfsspinne' ist der dritte Band um den Düsseldorfer Hauptkommissar Vincent Veih, und er ist zweifellos der bislang beste. Auch diesmal hat sich Eckert eines politisch brisanten Themas angenommen: der möglichen Beteiligung des Verfassungsschutzes am Tod der NSU-Mitglieder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. (...) Ein temporeicher, hochaktueller Polit-Thriller." (Petra Pluwatsch)

hr-info

"Der Krimi fängt langsam, fast harmlos an, dann aber nimmt die Geschichte Fahrt auf, und das ist dicht erzählt. Es reiht sich Spannungsbogen an Spannungsbogen. Autor Horst Eckert beherrscht sein Metier. Er schafft es vor allem in den sehr realistischen Dialogen eine glaubwürdige und spannende Geschichte zu erzählen. (...) 'Wolfsspinne' ist ein politischer Krimi auf höchstem Niveau. Und mit der Verbindung zur heutigen Pegida und ähnlichen Erscheinungen zeigt Horst Eckert, wie gefährlich der Rechtsextremismus ist oder sein kann. Der Krimi zeigt klar Haltung, und das hat mir am meisten imponiert." (Karin Trappe)

Sächsische Zeitung

"Horst Eckert, Jahrgang 1959, schildert, wie es gewesen sein könnte. Und er beschreibt, wie es ist: Flüchtlingsstrom, Pegida, Ausländerhass, Verharmlosung. Mit einer Fülle erfundener Details, aber auch mit handfesten Fakten – der Dienstvorgesetzte der ermordeten Polizistin war Mitglied des Ku-Klux-Klans – reichert der Autor den Politikthriller an. (...) Unterm Strich ist der Krimi mit seinen kunstvoll verwobenen Handlungsfäden, den knallharten Dialogen und der klaren politischen Aussage ein Volltreffer." (Rainer Rönsch)

Westfalenpost

Horst Eckert ist einer der profiliertesten Erzähler in Deutschland. Der Düsseldorfer Autor begreift das Genre Krimi konsequent als Zeitstück und schreibt über die Gegenwart, über korrupte Banker, islamistische Gewalttäter und jetzt über den Terror des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU).

Thriller „Wolfsspinne“ macht NSU zum Thema - Lesung in Hagen | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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"Horst Eckert ist einer der profiliertesten Erzähler in Deutschland. Der Düsseldorfer Autor begreift das Genre Krimi konsequent als Zeitstück und schreibt über die Gegenwart, über korrupte Banker, islamistische Gewalttäter und jetzt über den Terror des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). (...) Mit vielen Zwischentönen zeichnet Eckert das Bild einer Gesellschaft, die sich durch rechte Gewalt und Drogen selbst zu zerreiben droht. Diese Erosion betrifft nicht nur die Ränder, sie reicht bis in die Mitte, bis in den Polizeiapparat (...), und damit wird die Behörde zum Spiegelbild der Gesellschaft, die zu schützen sie täglich antritt. (...) 'Ich schreibe nicht mit erhobenem Zeigefinger, aber Literatur kann durchaus die Sinne schärfen und den Horizont erweitern', unterstreicht Eckert. Dieses Engagement merkt man dem Roman an. Eckert hat ihn mit kalter Wut und mit Herzblut zugleich verfasst. Deshalb ist 'Wolfsspinne' nicht nur ein spannender Krimi, sondern vor allem ein bitterböser Thriller." (Monika Willer)

orst Eckert ist einer der profiliertesten Erzähler in Deutschland. Der Düsseldorfer Autor begreift das Genre Krimi konsequent als Zeitstück und schreibt über die Gegenwart, über korrupte Banker, islamistische Gewalttäter und jetzt über den Terror des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)

Thriller „Wolfsspinne“ macht NSU zum Thema - Lesung in Hagen | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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Horst Eckert ist einer der profiliertesten Erzähler in Deutschland. Der Düsseldorfer Autor begreift das Genre Krimi konsequent als Zeitstück und schreibt über die Gegenwart, über korrupte Banker, islamistische Gewalttäter und jetzt über den Terror des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU).

Thriller „Wolfsspinne“ macht NSU zum Thema - Lesung in Hagen | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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Horst Eckert ist einer der profiliertesten Erzähler in Deutschland. Der Düsseldorfer Autor begreift das Genre Krimi konsequent als Zeitstück und schreibt über die Gegenwart, über korrupte Banker, islamistische Gewalttäter und jetzt über den Terror des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU).

Thriller „Wolfsspinne“ macht NSU zum Thema - Lesung in Hagen | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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Horst Eckert ist einer der profiliertesten Erzähler in Deutschland. Der Düsseldorfer Autor begreift das Genre Krimi konsequent als Zeitstück und schreibt über die Gegenwart, über korrupte Banker, islamistische Gewalttäter und jetzt über den Terror des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU).

Thriller „Wolfsspinne“ macht NSU zum Thema - Lesung in Hagen | Westfalenpost.de - Lesen Sie mehr auf:
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Märkische Allgemeine Zeitung

"Das Leben ist kein Krimi, bei dem sich am Ende alle Fragen lösen lassen. Je mehr Ermittler sich in die Aufklärung eines Verbrechens hineinknien, desto mehr bohrende Zweifel und wilde Verschwörungstheorien können aufkommen. Die Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) ist so ein Beispiel. Warum haben die staatlichen Behörden wichtige Akten geschreddert? Steuerten nicht vielleicht sogar die V-Leute des Thüringer Verfassungsschutzes den rechtsextremen Terrorismus? Und stimmt es, dass Uwe Mundlos und Uwe Böhnhard Selbstmord verübt haben, bevor dann auch noch ihr Wohnmobil in Flammen aufging? Politisch hochbrisante Fragen dieses Kalibers greift der Krimi-Autor Horst Eckert auf, um in aller Öffentlichkeit durchzuspielen, welche dunklen Interessen am Werk gewesen sein könnten." (Karim Saab)

Politisch hochbrisante Fragen dieses Kalibers greift der Krimi-Autor Horst Eckert auf, um in aller Öffentlichkeit durchzuspielen, welche dunklen Interessen am Werk gewesen sein könnten.

Kyffhäuser Nachrichten

"In seinem neuen Politthriller „Wolfsspinne“ behandelt Horst Eckert das Thema Rechtsextremismus und NSU. Dabei entsteht ein brisantes und bitteres Porträt unserer Gesellschaft. Der Roman ist so überzeugend und aufwühlend, dass man ihn mit einem mehr als mulmigen Gefühl liest. (...) Ungeheuer spannend." (Mario Bartsch)

Titel-Magazin

"Bei der Vergangenheit bleibt Wolfsspinne (...) aber nicht stehen. Denn das Ende des Nationalsozialistischen Untergrunds bedeutet für Eckert keineswegs auch das Ende von rechtem Terror in Deutschland. Im Gegenteil: Der aufflammende Fremdenhass im Zuge der Flüchtlingskrise und Bewegungen wie die sächsische Pegida – beides fließt am Rande mit in den zeitgesättigten Roman ein – schaffen eine Atmosphäre, die rechter Gewalt Vorschub leistet. Wolfsspinne ist ein äußerst respektabler Politthriller. Mit ihm hat sich der Düsseldorfer Autor wohl endgültig in die erste Reihe jener deutschen Autoren von Polizeiromanen geschrieben, die mit ihren Büchern mehr bezwecken als lediglich spannend zu unterhalten. Eckert bietet – ganz im aufklärerischen Sinne – Unterhaltendes wie Belehrendes, Spannung vermischt mit Zeitkritik. Er schaut genau hin, hinterfragt scheinbar Feststehendes und prangert Missstände an." (Dietmar Jacobsen)

Kölnische Rundschau

"Das Herz der Finsternis sieht dieser Roman gewiss bei den NSU-Killern und jenen staatlichen Instanzen, die entweder auf dem rechten Auge blind waren oder den Blick der Öffentlichkeit sogar bewusst in die falsche Richtung gelenkt haben. Doch Horst Eckert nimmt auch windige Immobilien-Spekulanten, pseudomutige TV-Inquisitoren sowie das dumpf-rassistische Fußvolk unter die kritische Lupe. Er schaut sich die Strippenzieher so genau an wie die Knochenbrecher und wirkt dabei stets milieusicher. (...) Das atemlose Finale hat dann alle Qualitäten eines Verschwörungsthrillers, dessen bittere Pointe man keinesfalls verraten darf." (Hartmut Wilmes)

Die Welt

"Es geht – neben der wie immer ausgesprochen fein erzählten Polizeiarbeit, den Pressionen, denen Vincent wegen seiner Mutter gern von höheren Kreisen ausgesetzt ist – vor allem um die Erzählung einer Zersetzung. Der Zersetzung der bundesdeutschen Gesellschaft von rechts und durch die Drogen. Korruption spielt eine Rolle, die Vernetztheit, die gegenseitige Abhängigkeit von Ermittlern, Verbrechern und der großen und kleinen Politik. Umfassend, ausufernd, spannend. Eckert halt." (Elmar Krekeler)

Krimi-Couch.de

"Ein Roman ist Fiktion, aber Horst Eckert ist es gelungen, seine ausgedachte Geschichte in Teilen wie einen Tatsachen-Roman wirken zu lassen. Das hat seine Polit-Thriller bisher schon ausgezeichnet, aber hier hat er sich fast selbst übertroffen – es ist starker Tobak, was er dem Leser präsentiert. (...) Dialoge mit schnellen Wortwechseln lassen den Leser die Seite überfliegen. Rapide Szenenwechsel fordern die Aufmerksamkeit des Lesers, und sorgen für Dynamik und Spannung. (...) Horst Eckert ist Politikwissenschaftler und Journalist mit vielen Jahren Berufserfahrung. Und diese Kombination merkt man seinen brillanten Polit-Thrillern einfach positiv an. Intensive Recherche und gute Kenntnis der Fakten sind dabei offenbar die Basis für seinen Plot, den er dann flüssig und sehr lesenswert ausarbeitet. Es ist schon ein Lesevergnügen, Vincent Veih bei seinen Ermittlungen zu folgen – wobei der Protagonist in diesem Roman nach meinem Empfinden eine durchaus zurückhaltende Rolle spielt. Was sich aber positiv auswirkt, weil die Geschichte so noch glaubhafter wirkt. (...) Die These lautet zusammen gefasst: Der Verfassungsschutz wusste vom NSU und hat sogar aktiv mitgemischt. Wenn das Buch dann noch so komplex und spannend ist wie 'Wolfsspinne', sollte man das Werk mehrfach lesen, um alle Nuancen zu erfassen. Im Fernsehen gab es schon eine mehrteilige Doku zum NSU – hier liegt das Drehbuch für einen Spielfilm vor. Ich würde mich darauf freuen" (Andreas Kurth)

Westdeutsche Zeitung

"Das Ergebnis: 450 Seiten, flockig geschrieben, politisch brisant, weil V-Männer von rechtslastigen Polizisten angeworben werden. Und spannend. (...) Eckert, gerühmt 'als Vertreter des hartgesottenen Kriminalromans', langt auch in diesem Opus mit voller Pranke zu. So ist er nicht zimperlich, wenn er die Verbrechen der rechtsextremistischen Szene und die Polizei-Jagd hinter einer Haupt-Verdächtigen schillernd und naturalistisch darstellt, geschickt in den Handlungsverlauf einbettet und damit für Spannung sorgt. (...) Kurz: Eckert ist sprachlich und thematisch erneut ein Thriller gelungen, der sich hinter seinen 'Vorgängern' nicht zu verstecken braucht." (Max Kirschner)

FAZ

"Die vielfältigen Verstrickungen, Querverbindungen, Durchstechereien und Schlampereien verarbeitet Eckert zu einer ziemlich tragfähig erscheinenden Konstruktion. (...) Spannend ist es auf jeden Fall, auch und gerade als fiktionale Variante der NSU-Geschichte." (Peter Körte)

Der Neue Tag

"Auch dieses Mal kommt Veih, der so etwas wie der 'ewig Suchende' ist, seiner eigenen Biographie - in diesem Fall seinem bis dato unbekannten Vater - wieder ein Stück näher. Der Hauptkommissar bleibt der Sympathieträger, zu dem er sich in den beiden vorherigen Romanen "Schwarzlicht" und "Schattenboxer" entwickelt hat. Der reale NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe in München wirft mehr Fragen auf als er beantwortet, (...) Fragen, die Eckert nicht nur trefflich in seinen Roman verpackt, sondern sie auch beantwortet - und zwar auf eine Weise, die Angst macht. Es ist die Art Angst, dass es nicht unvorstellbar ist, dass es wirklich so war. Und die Angst, dass es so kommen könnte, wie Eckert seine packende Geschichte weiterdreht. (...) Wer den deutschsprachigen "Master of Suspense" sucht, der kommt an Horst Eckert definitiv nicht vorbei!" (Holger Stiegler)

Wilhelmshavener Zeitung

"Wenn es um den Politthriller des Jahres geht, dann kann das nur Horst Eckerts 'Wolfsspinne' sein. Gekonnt geschrieben, atemberaubend spannend und vor allem voller höchst brisanter aktueller Themen. (...) Das alles dramatisiert sich zu einem hitzigen Finale, das den Leser höchst beunruhigt zurücklässt." (Wolfgang A. Niemann)

Borromäusverein

"Spannend erzählt Eckert von rechten Verbindungen zwischen Verfassungsschutz, Polizei und Neonazis. Zudem geschieht dies vor dem Hintergrund des Anstiegs der Flüchtlingszahl und dem wachsenden Fremdenhass. Breit empfohlen." (Helmut Lenz)

Expuls - Stadtmagazin Weiden

"Verbindungen von Wirtschaft und Politik, Polizei und Verfassungsschutz, der rechten Szene und dem Drogenmilieu sind zu einem ausgesprochen spannenden Krimi verwoben."

Leseschatz

"Horst Eckert ist Politikwissenschaftler, Autor und Journalist und daher sind seine Romane auch aktuelle Spiegelungen und Mahnungen. Seine Dramaturgie ist großartig und die Dialoge sind nicht Füllmaterial, sondern heben den spannenden Lesefluss. (...) Ein komplexer Krimi, in dem es viel zu entdecken gibt. Wohl für mich einer der Krimis des Jahres!" (Hauke Harder)

Neue Bücher - Buchtipps

"Man kann "Wolfsspinne" mit Gewinn lesen, ohne die beiden ebenso gut recherchierten Vorgängerbände zu kennen – aber sie dann auch kennenzulernen, lohnt sich!" (Lore Kleinert)

Krimi und mehr

"Das Können eines Schriftstellers besteht darin, eine fiktive Geschichte so zu erzählen, als hätte sie genau so und nicht anders in der Realität stattgefunden. Horst Eckert ist ein Meister darin (...). So hat er es auch im vorliegenden Roman geschafft, die brisante Geschichte mit so vielen aktuellen Details aus dem Geschehen der Bundesrepublik anzureichern bzw. diese als Grundlage zu wählen, dass den Leser das kalte Grauen kommen kann. (...) Ein hochkarätiger Eckert wie nicht anders zu erwarten." (Detlef Knut)

Katze mit Buch

Eine bedrückende Atmosphäre herrscht schon allein auf Grund der gewählten Thematik, hinzu kommt ein wahrhaft gelungener Spannungsaufbau, der den Leser nicht nur zum Weiterlesen animiert, sondern ihn regelrecht anspornt das Buch erst nach Beendigung der letzten Seite aus der Hand zu legen. „Wolfsspinne“ ist ein grandioser Thriller, der die Schrecken der Vergangenheit nicht besser aussehen lässt oder erträglicher macht, aber versucht Ansatzpunkte dafür zu finden was tatsächlich geschehen ist. Aus dem Mix von Realität und Fiktion ist ein gewaltiges Werk entstanden." (Christiane Demuth)

Buchrezensionen-Online

"Gekonnt geschrieben wie immer, dazu atemberaubend spannend und vor allem voller höchst brisanter aktueller Themen. Das Alles dramatisiert sich zu einem hitzigen Finale, das den Leser höchst beunruhigt zurücklässt. In diesem Politthriller auf internationalem Spitzenniveau mit brillant gezeichneten Figuren und atemberaubenden Verknüpfungen muss man unweigerlich auch an die unglaublichen Geschehnisse im echten thüringischen Verfassungsschutz unter dessen erratischem Präsidenten Dr. Helmut Röwer denken. 'Wolfsspinne' ist zwar immer noch nur Spekulation – aber beängstigend nah dran an dem, was man sich ganz real in diesem unseren Land vorstellen kann." (Wolfgang A. Niemann)

Buchtips.net

"Horst Eckert verbindet raffiniert den NSU-Skandal, den Flüchtlingszustrom der Gegenwart und die Machenschaften eines Netzes einflussreicher alter Freunde miteinander. (...) 'Wolfsspinne' ist ein mit zahlreichen Personen und Handlungsfäden verschachtelter Thriller, der äußerst beklemmend wirkt durch den Bezug zu realen Ereignissen und eine Handlung, die in diesem Moment spielen könnte. Meine Empfehlung für politisch interessierte Leser." (Helga Buss)

Mundo Libris

"'Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.' So oder ähnlich könnte es einem durch den Kopf gehen nach der Lektüre dieses Buches. (...) Wer die Berichterstattung um die NSU Morde verfolgt hat wird einige Parallelen wiedererkennen, aber auch viel Fiktives wurde in die Story eingesponnen, so dass man letzten Endes wieder einen großartigen Thriller des Autoren in den Händen hält. Wie man es von Horst Eckert kennt sind die Figuren sehr gut ausgearbeitet und wirken deshalb sehr authentisch. Für mich immer wieder besonders interessant und echt wirken die Dialoge der Protagonisten. Auch sehr plastisch sind die Schauplätze beschrieben, so sehr das man das Gefühl hat vor Ort dabei zu sein und mit zu ermitteln. (...) Wie jedes Mal wenn ich einen Thriller aus der Reihe um Vincent Che Veih lese, rattert bei mir das Kopfkino (...).
Für mich war das wieder ein ganz großer Roman und so vergebe ich wieder die Höchstpunktzahl mit 5 von 5 Sternen und eine glasklare Leseempfehlung!" (Thomas Jessen)

BeastyBabe.de

"Die wahren Fakten sind an sich schon spannend und mysteriös, aber Horst Eckert macht daraus einen fesselnden Thriller, der die Ereignisse in der Vergangenheit geschickt mit fiktiven Verbrechen der Gegenwart verknüpft. Sein klarer, mitreißender und atmosphärischer Schreibstil sorgt dafür, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will. Dazu tragen auch die wunderbar gezeichneten, sympathischen Charaktere bei, allen voran Vincent Veih. (...) Die Story ist vielschichtig und wird auf mehreren Zeitebenen erzählt. Die Rückblicke beleuchten die NSU-Mordserie aus einem Blickwinkel, der nur zu glaubhaft und plausibel erscheint. Der Autor stellt dabei eine wichtige Figur in den Mittelpunkt und damit auch deren schwierige emotionale Lage. Das macht das Ganze noch spannender und bewegender, so dass man sich als Leser immer mitten im Geschehen fühlt. (...) Der extrem fesselnde Thriller mit einer sehr sympathischen Hauptfigur hat mich bestens unterhalten. Alles scheint nur zu authentisch und damit stellenweise wirklich erschreckend. Eine absolute Leseempfehlung!

Buchhandlung Miss Marple, Berlin

"Die beiden Handlungsstränge wechseln sich in einem atemberaubenden Tempo ab. Der Leser will das Buch nicht aus der Hand legen, ach, er kann es auch nicht, der Sog ist viel zu stark! Wie passen diese beiden Handlungen zusammen, wie ist die Lösung? Nach dem Lesen fragt man sich schon, wo war die Fiktion, wo die Realität, und die Geschichte lässt einen sehr nachdenklich zurück. Übrigens, ich bin überhaupt keine Freundin von einem Prolog und oft genug lese ich ihn nur mit einem Auge, doch dieser Prolog haut einen vom Sessel! Chapeau, Horst, du König der Kriminalromane!"(Cornelia Hüppe)

Buchhandlung Christiansen, Hamburg

"Horst Eckert bietet leider eine sehr realistische Interpretation an, wie es gewesen sein könnte. Und doch steckt genug Fiktion in diesem Roman, so dass wir 'Wolfsspinne' als packenden, politischen Thriller lesen können." (Sigrid Lemke)

Buch-Haltung.de

"Horst Eckert hat mit Wolfsspinne den Thriller der Stunde vorgelegt. (...) Aktueller und nachdenklich machender als dieser wichtige Krimi geht es wirklich nicht. Man wünscht sich, dass das Meiste an diesem Thriller Fiktion sein möge, doch die Geschehnisse der letzten Zeit zeigen, dass Eckert richtiger liegt, als man es sich wünscht. Der Autor zeigt sich mit Wolfsspinne mehr als auf der Höhe der Zeit und hat ein wichtiges Debattenbuch geschrieben, dem möglichst viele Leser zu wünschen sind!" (Marius Müller)

"Wolfsspinne" (Wunderlich 2016) - der dritte Fall für Vincent Che Veih
 


"Grandios."
(Bücher-Magazin)

"Unfassbar spannend."
(Westfälische Nachrichten)

"Ein Pageturner und ein Muss für alle, die Spannung und Zeitgeschichte in einem haben wollen."
(SR3)

"Ein politischer Krimi auf höchstem Niveau. Glaubwürdig und spannend, dicht erzählt."
(hr-info)

"Politthriller des Jahres"
(Wilhelmshavener Zeitung)

"Vielschichtig, überzeugend, ungemein brisant."
(HAZ)

"Packend, illusionslos, auch radikal"
(WDR - Funkhaus Europa)

"Ein bitterböser Thriller."
(Westfalenpost)

"Temporeich, hochaktuell."
(Kölner Stadtanzeiger)

"Politisch brisant."
(Westdeutsche Zeitung)

"Master of suspense"
(Der Neue Tag)

"Treffer des Monats"
(Krimi-Couch.de)

"Volltreffer"
(Sächsische Zeitung)

"Umfassend, ausufernd, spannend. Eckert halt."
(Die Welt)

"Spannend ist es auf jeden Fall."
(FAZ)

"Herausragend"
(MAZ)

"Ungeheuer Spannend."
(Kyffhäuser Nachrichten)

"Ein grandioser Thriller, ein gewaltiges Buch."
(Katze mit Buch)

"Ein ungeheuer spannendes Werk."
(Eschborner Stadtmagazin)

"Glasklare Leseempfehlung!"
(Mundo Libris)

"Haut einen vom Sessel!"
(Buchhandlung Miss Marple, Berlin)

"Man kann "Wolfsspinne" mit Gewinn lesen, ohne die beiden ebenso gut recherchierten Vorgängerbände zu kennen – aber sie dann auch kennenzulernen, lohnt sich!"
(Lore Kleinert)

"Der Thriller der Stunde. Ein wichtiges Debattenbuch."
(Buch-Haltung.de)

"Ein äußerst respektabler Politthriller."
(Titel-Magazin)

"Absolute Leseempfehlung."
(BeastyBabe.de)





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