"Wahrhaftig, authentisch, ein Roman von großer Reife." (C. Hüppe-Binder, Krimibuchhandlung Miss Marple, Berlin)
"Das Beste, was Horst Eckert bisher je geschrieben hat! (...) Eine Messung am Puls unserer Zeit" (A. Poscharsky-Ziegler, Der Neue Tag)
"Horst Eckert komponiert seinen neuen Kriminalroman 'Königsallee' zu einem hochexplosiven Gesellschaftsporträt. (...) Kein anderer Autor kann das Innenleben der Polizei so schonungslos porträtieren wie Horst Eckert. Kein anderer Autor kann außerdem die Grauzonen zwischen Recht und Unrecht, die unsere globalisierte Gesellschaft provoziert, so facettenreich und punktgenau ausloten. Und derzeit schreibt auch kein anderer Autor in Deutschland so brillant wie der 48-jährige Wahl-Düsseldorfer." (M. Willer, Westfalenpost)
Königsallee
jetzt als Taschenbuch und Hörbuch im Handel, eingereicht für den Deutschen Buchpreis 2007. Ein siebenminütiges Interview von Krimi-Couch-Chefredakteur Lars Schafft zum neuen Roman hören Sie im Podcast.
Hier treten Sie mit dem Autor in Kontakt. Und hier erfahren Sie Lesetermine in Ihrer Nähe.
Der Inhalt:
Ein Debakel für Kommissar Jan Reuter: Sein wichtigster Informant wird ermordet, kurz darauf verschwindet die einzige Zeugin, die Tochter eines aufstrebenden Politikers. Steht die Tat mit dem Raub eines wertvollen Bildes in Zusammenhang, das hinter dem Rücken der Polizei zurückgekauft wurde - ausgerechnet unter Vermittlung von Reuters Bruder Edgar, eines erfolgreichen Anwalts?
Zugleich gerät Oberbürgermeister Kroll in Bedrängnis: Der Investor eines prestigeträchtigen Bauvorhabens springt ab, eine peinliche Pleite droht. Da bietet sich ein dubioser Milliardär als Ersatz an. Soll Kroll das Angebot annehmen?
Das Personal
Drei neue Hauptfiguren prägen das Buch: Jan Reuter sorgt sich um seine Karriere, Norbert Scholz um seinen Sohn, Simone Beck um ihren Kopf. Ein Mord, in den Politprominenz verknüpft ist, und die Umtriebe eines exotischen Mafiaclans führen die Handlung zusammen.
Ein Krimi, kein Schlüsselroman
Der Kriminalroman ist der moderne Gesellschaftsroman schlechthin. Kein anderes Genre steht so fest mit beiden Beinen in der Wirklichkeit. Tatsächlich hat Horst Eckert in "Königsallee" zahlreiche reale Ereignisse als Vorlage benutzt, jedoch nur, um daraus eine neue Geschichte mit erfundenem Personal zu erzählen. Auch wenn manche Journalisten, vor allem in Düsseldorf und Weiden, in Dagobert Kroll ihre jeweiligen Oberbürgermeister wiederzuerkennen meinen, ist "Königsallee" kein Schlüsselroman und die Ereignisse des Romans fanden in der geschilderten Art nie statt. Wahrhaftigkeit erhält die Fiktion allerdings dadurch, dass man sich vorstellen kann, dass Dagfobert Kroll und seine Kofferträger überall in der Republik Parallelen finden.
Weitere Interviews
Lesen Sie dazu auch das Interview, das Christoph Müller mit Horst Eckert geführt hat ("Die Welt, wie sie bröckelt und Risse bekommt ..."), sowie ein Interview anlässlich der Aufzeichnung der Sendung "Planet Wissen" mit Horst Eckert als Studiogast ("Faszination Krimi" am 15.6.07). "Kritsch, spannend und aktuell wie noch nie", lobt "Der Neue Tag" und hat den Autor von "Königsallee" ebenfalls befragt.
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