Kurzgeschichten  

für seine Kurzgeschichten wurde Horst Eckert bereits zweimal für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert: 2005 für "Juwelen am Hellweg"  und 2007 für "Wege zum Ruhm". Es gibt verschiedene Sammelbände für die Kurzgeschichten:

"Niederrhein-Blues und andere Geschichten"

Der Sammelband vereint zwölf der besten Kriminalerzählungen von Horst Eckert (Grafit 2010, 216 Seiten, 8,95 Euro, derzeit nur als E-Book erhältlich).

"Crime Stories 1 - 5"

Fünfzehn Kurzgeschichten von Horst Eckert gibt es als E-Book im Dreierpack bei Amazon (Kindle Store) zum Download für je 2,99 Euro. Den Anfang machte "Crime Stories 1" (siehe links).

Hier sämtliche bislang veröffentlichten Kurzgeschichten in chronologischer Reihenfolge:

"Die schwarze Hütte"

November 2016, in: "Mord macht hungrig" (rororo)

Vincent Veih löst einen Fall, in denen seine Mutter verwickelt zu sein scheint. Ein bislang im Untergrund lebendes Mitglied der dritten Generation der RAF wurde ermordet.

"Der Heiler von Hagen"

September 2016, in: "Glaube. Liebe. Leichenschau. Mord am Hellwg VIII" (Grafit)

Martin Kaiser, Redakteur der Westfalenpost, macht einen stadtbekannten esoterischen Heiler für den Tod seiner Frau verantwortlich und sinnt auf Rache. Dabei ahnt er nicht, dass er alles nur noch schlimmer machen wird.

"Schneeflöckchen und Väterchen Frost"

November 2012, in: "Tödliche Weihnacht überall" (Piper)

Der Pate der russischen Mafia in Düsseldorf trauert um seinen Neffen, der erschossen wurde. Er will den Mord rächen und erhofft sich Informationen von seinem Spitzel bei der Polizei. Zugleich will Max Bohl vom OK-Kommissariat dem Paten das Handwerk legen und spannt dafür seinen Spitzel ein: Elena, die Frau des Paten. Ein Krimi um Liebe und Verrat.

"Wir haben Ihre Tochter"

April 2011, in: "Leichenblass am Niederrhein" (Grafit)

Maja ist Unternehmertochter und lebt im Meerbuscher Villenviertel. Ihr Freund hat Spielschulden. Maja will ihm helfen, doch weil ihre Eltern gegen die Verbindung sind, kann Maja sie nicht einfach anpumpen. Ihre Idee: Sie inszeniert ihre eigene Entführung und fordert Lösegeld. Aber was zunächst so einfach klingt, läuft gründlich aus dem Ruder.

"Der Minister und der Bär"

Oktober 2010, in: "Bock auf Wild" (Heyne).

Politik und Jagd. Ein Minister jagt das Vergnügen, ein Reporter den Minister. Ein Bär soll draufgehen, doch erst einmal müsste der Minister heil in den Karpaten landen ...

"Nebel über Krickenbeck"

März 2010, in: "Natürlich der Gärtner!" (Leporello).

Schloss Krickenbeck ist eine Tagungsstätte, u.a. für Banker. Im Park wird eine Leiche gefunden. Vor Gericht beteuert der Angeklagte seine Unschuld. Die Pleite der Lehman-Bank fördert die Wahrheit zutage: Gier ist geil, aber nur, bis etwas nicht so ganz klappt.

Die Schauplätze der Geschichten orientieren sich an der "Route der Gartenkunst", aus der nun eine Krimiroute geworden ist. Weitere Autoren sind u.a. Sabine Deitmer, Jutta Profijt, Nessa Altura und Niklaus Schmid.

"Seine größte Story"

März 2009, in: "Gefährliche Nachbarn - Schweiz" (Gmeiner, Herausg.: Paul Ott).

Ein gestürzter Ministerpräsident aus dem Westen Deutschlands plündert in der Schweiz die Schwarze Kasse seiner Partei, doch bevor er die Millionen über die Grenze schmuggeln kann, sind ihm bereits Verfolger auf den Fersen: eine Detektivin, ein Journalist sowie zwei Abgesandte der Bundeskanzlerin. Als die Geliebte des Politikers den wahren Charakter der vermeintlichen Lustreise erkennt, will sie ebenfalls nur noch das eine: sich die Millionen verschaffen, die es offiziell gar nicht geben darf.

"Ex und hopp"

November 2008, in "Der Tod hat 24 Türchen" (rororo), Weihnachtsanthologie. Die Erzählung um ein verkrachtes Paar, das sich in der Adventszeit gegenseitig umzubringen versucht, ist die überarbeitete Fassung einer gleichnamigen Geschichte, die 2003 im Scherz-Verlag erschien.

"Nacht über Schwerte"

September 2006, in "Mord am Hellweg III" (Grafit), Anthologie anlässlich des gleichnamigen Festivals. Weitere Beiträge von Oliver Bottini, Jacques Berndorf, Ralf Kramp uva. Herausgeber: H.P. Karr und Herbert Knorr, auch erhältlich als Hörbuch.

Den Unternehmer Andreas Wollenschläger in Schwerte an der Ruhr plagt das Gewissen. Er hat jemanden getötet. Und als plötzlich der Sohn des Opfers in der Stadt auftaucht, droht die Tat entdeckt zu werden. Soll Andreas zur Polizei gehen oder weiterhin alles vertuschen?

"Teure Steine"

September 2006, in "Morden im Norden" (Heyne,Herausgeber: Jürgen Alberts.) Anthologie "der besten Geschichten von den 25 besten Krimiautoren Deutschlands" (Verlagsinfo). Die Kurzgeschichte ist eine Bearbeitung der 2004 erschienenen Story "Juwelen am Hellweg" (in: Mehr Morde am Hellweg, Grafit, nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis, siehe unten).

"Mit allen Mitteln"

in "Tödliche Pässe" (Ullstein, 2006), Anthologie mit 12 Krimi-Kurzgeschichten rund um die Fußball-WM, u.a. auch von Anne Chaplet, Susanne Mischke, Pieke Biermann, H.P.Karr uva.

Am Rande eines Länderspiels in Köln liefern sich Medien, Vereine und zwei konkurrierende Geliebte ein heißes Gefecht um einen jungen Fußballstar, der als Deutschlands WM-Hoffnung gilt. Mehr dazu hier.

"Wege zum Ruhm"

in "Blutgrätsche" (Grafit, 2006), Anthologie mit 13 Krimi-Kurzgeschichten rund um die WM, u.a. auch von Roger Fiedler, Oliver Bottini, Andreas Izquierdo uva. - auch erhältlich als Hörbuch.

Nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis 2007 (Sparte: Beste deutschsprachige Krimi-Kurzgeschichte des Vorjahres).

"Wege zum Ruhm" thematisiert kommunalpolitischen Klüngel und handelt in Düsseldorf. Weitere Infos, u.a. zum Leseverbot in der Heinrich-Heine-Stadt, hier.

"Verfluchte Aura"

in: "Hotel Terminus" (Aufbau Taschenbuch, 2005), Episode des Kettenromans.  Weitere Beiträgen u.a. von H.P. Karr, Jürgen Alberts, Regula Venske.

"Servus Oberpfalz"

in: "Tatort Bayern" (Grafit, 2005, Hg. Angela Eßer) und als Hörbuch in: "Hör-Stars Krimi Nr. 2 - Auf und davon" (zu bestellen hier).

Erstmalig handelt ein Krimi in Eckerts Heimatstadt Pressath bei Weiden. Dort lebt ein Fußballprofi, der mit illegalen Mitteln an Geld kommen will, um seinen Vater, einen Bauunternehmer, vor der drohenden Pleite zu retten. Er ahnt nicht, dass sein Bruder, Banker in Düsseldorf, bereits mit einer Tasche voller Euroscheine in die Oberpfalz unterwegs ist. Und dass sein Vater ganz andere Pläne verfolgt.

"Juwelen am Hellweg"

in: "Mehr Morde am Hellweg" (Grafit, 2004, Hg. Karr/Knorr).

Ein Juwelenräuber macht sich nach Verbüßung seiner Haftstrafe auf den Weg, die Beute von damals in seinen Besitz zu bekommen. Doch nicht nur Polizei und alte Komplizen sind ebenfalls hinter den wertvollen Steinen her ...  

Nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis 2005 (Sparte: Beste deutschsprachige Krimi-Kurzgeschichte des Vorjahres).

Aus der Begründung der Jury: "Horst Eckert vermag es, auf 19 Seiten etwas zu erschaffen, wofür andere einen Roman schreiben müssten: Er vereint Spannung mit komplexen Figuren und einem überraschenden Schluss; ist dabei mutig genug, um sich liebevollen Details zu widmen. Das Roadmovie überzeugt mit Dialogstärke, Tempo, und gelungenen Blitz-Einblicken in die Zerrissenheit menschlicher Seelen (...). Melancholisch, intensiv, aber ohne Schickschnack: Eckert erzählt eine Geschichte, wie man sich Erzählungen wünscht; er erklärt Gefühle nicht, er zeichnet scharf umrandete Scherenschnitte von Emotion und Kalkül."

"Bye-bye, Neukirchen-Vluyn"

in: "Mord am Niederrhein" (Grafit, 2004, Hg.: Jürgen Kehrer).

Ein betrügerischer Anwalt plant die Flucht. Dabei rechnet er mit allem, nur nicht mit seiner Frau.

"Ex und hopp"

in: "Mordsjubiläum" (Scherz, 2003, Hg.: Volker Albers). Eine Überarbeitung der Geschichte "Ausgegolzt" (siehe unten), diesmal mit Ela Bach und Thilo Becker in den Hauptrollen.

"Ein neues Leben"

in: "Tempo" (Verlag Landpresse, 2003, Hg.: Stiftung Lesen, Literaturhaus Köln).

Das "schnellste Buch der Welt" war ein Projekt zum Welttag des Buches am 23. April. Jeder Autor bekam morgens um acht Uhr das Thema mitgeteilt, bis zum Abend wurde das Buch geschrieben, lektoriert, gedruckt, gebunden und zu zahlreichen Lesungen in der ganzen Republik ausgeliefert. Horst Eckert hatte seinen Beitrag um 10.02 per E-Mail abgeliefert.

"In Lünen stirbst du schneller"

in: "Mord am Hellweg" (Grafit, 2002, Hg.: Karr/Kehrer/Knorr). Handlungsort ist - wie der Titel bereits andeutet - die Stadt Lünen am Nordost-Rand des Ruhrgebiets. Anlass war die erste Ausgabe des Festivals "Mord am Hellweg".

"Der geniale Zetteltrick"

2001, in: Literarische Welt, 25. August, und in: "Hör-Stars Krimi Nr. 2 - Auf und davon". Zu bestellen hier.

Die Geschichte erzählt das Schicksal des Ex-SEK-Beamten Leo Köster und seines Sohnes Dani aus dem Erfolgroman "Die Zwillingsfalle" (Grafit, 2000) weiter. Aus Motiven des Romans und der Kurzgeschichte entstand wiederum die Kriminalerzählung "Der Absprung" (Edition Nautilus, 2006). 

"Der geniale Zetteltrick" wurde 2003 in Sofia für den internationalen Antanas-Mandadjev-Krimipreis nominiert und für die Reihe "100 Prozent Krimi" ins Bulgarische übersetzt.

2012 wählte das Goethe-Institut die Geschichte zur Grundlage für den deutsch-französischen Übersetzungswettbewerb für Schüler der 11. Klassen (aus Anlass des 50. Jubiläums der Éysée-Vertrags).

"Ausgegolzt"

2001, in: "Von Mord zu Mord" (Hg.: Ralf Kramp), Scherz. Mit Benedikt Engel und Ela Bach in den Hauptrollen. 

 

 

 

 

 

 

 

"Niederrhein-Blues
und andere Geschichten" -
zwölf Kurzkrimis von Horst Eckert in einem Band vereint (Grafit 2010)

 

Als E-Book gibt es 15 Kurzgeschichten jeweils im Dreierpack bei Amazon/Kindle:

 

 

 

In der Printversion gab es zuletzt:
"Wir haben Ihre Tochter"
in: "Leichenblass am Niederrhein"
(Grafit 2011)

"Der Minister und der Bär"
in: "Bock auf Wild"
(Heyne 2010)

"Nebel über Krickenbeck"
in: "Natürlich der Gärtner"
(Leporello, April 2010)

Horst Eckert, Kurzgeschichte, Nebel über Krickenbeck, Buchtitel

 "Seine größte Story"
in: "Gefährliche Nachbarn - CH"
(Gmeiner, März 2009)

 Nominiert für den
Friedrich-Glauser-Preis 2007:
"Wege zum Ruhm"
(in: "Blutgrätsche", Grafit)

"Hör-Stars Krimi Nr. 2 - Auf und davon", zwei der besten Eckert-Kurzgeschichten auf CD

 


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