"Sprengkraft" im Spiegel der Kritik:

"Ein furios komponiertes Stück Gegenwartsliteratur" 

Alf Mentzer im Buchtipp auf hr2: "Horst Eckert ist schon länger einer der ganz großen deutschen Krimiautoren, aber ich glaube, hier hat er sich selbst noch einmal übertroffen. (...) Großes Krimi-Kino, ein Thriller der Extraklasse, braucht den Vergleich mit Grisham oder auch John le Carré überhaupt nicht zu scheuen. (...) 410 Seiten, die man überhaupt nicht aus der Hand legt."

Monika Willer in der Westfalenpost: "Der Düsseldorfer Krimiautor Horst Eckert gilt inzwischen als einer der besten deutschsprachigen Erzähler. Zu Recht, denn mit seinem neuen Roman „Sprengkraft” legt Eckert ein furios komponiertes, kompromisslos aufregendes Stück Gegenwartsliteratur vor. (...) Wie immer in Eckerts Romanen gibt es starke satirische Elemente in der komplexen, sprachlich höchst kunstvollen Erzählung. Und auf der Suche nach den wahren Bombenattentätern wird so manches Vorurteil kräftig durchgeschüttelt. So leicht, dass sich die Bösen fein säuberlich in islamistische Terroristen und rechte Rattenfänger aufteilen ließen, macht Horst Eckert es seinen Lesern nicht. Das Ergebnis liest sich ebenso verstörend wie verblüffend und bis zur letzten Zeile spannend. 'Sprengkraft' ist ein brillanter Roman über unsere entfremdete und verängstigte Gesellschaft."

"Ein rasender Thriller"

"Die Sprengkraft dieses Romans ist seine konsequente Hinwendung zum Politthriller - mit schnellen Schnitten, einer konsequent vorwärtstreibenden Geschichte und einem Finale, das wirklich überraschend ist. Denn: Nichts ist, wie es scheint." (WDR5-Mordsberatung)

"Eckert ist einer der besten deutschsprachigen Krimiautoren, der mittlerweile auch keinen Vergleich mit großen internationalen Namen zu scheuen braucht. (...) Flott wie die besten Amerikaner springt Eckert in kurzen Kapiteln so von Perspektive zu Perspektive und versteht es dabei blendend, die Spannung nahtlos aufrechtzuerhalten. Die Lunte, die der Autor am Anfang zündet, brennt unaufhörlich durch bis zum Ende." (Lars Schafft, Krimi-Couch)

"Da entspinnt sich ein rasender Thriller, der Momente der Spannung mit menschlicher Berührung ausbalanciert. Martin Zander, für Eckert-Leser ein alter Bekannter, und eine Kollegin jagen dem Dealer Noureddine hinterher – und landen in einem Bombenanschlag auf eine Hinterhof-Moschee. Und die Überraschungen, die dann folgen, sind auch nicht weniger böse. Ein guter Krimi!" (Jens Dirksen, Waz)

"Gekonnt und ruppig, aber wahr"

"'Sprengkraft' ist ein packender Thriller (...). Stoff für atemlose Lektüre, die schnörkellos intim in die Abgründe von Politik-, Medien-, Geheimdienst- und Polizeibetrieb blickt. Seinen Helden, die keine sind, möchte man alles Gute wünschen. Ob das nutzt, bleibt fraglich. Eckert erzählt gekonnt und ruppig, aber wahr.", so Udo Feist von der Mittelbayerischen Zeitung.

„'Sprengkraft' ist Horst Eckerts präziser Kommentar zur Lage der Nation und schon jetzt einer der besten deutschen Kriminalromane des Kalenderjahres", urteilt Axel Bussmer, Krimiexperte und Blogger.

"Facettenteiche Charaktere"

"So aktuell war Horst Eckert noch nie", urteilt Claudia Hötzendorfer von der NRZ. "Spannend bis zur letzten Seite, (...) fundiert recherchiert und mit einem Gespür für facettenreiche Charaktere, hat 'Sprengkraft' das Zeug zu einem echten Politthriller."

Olivier Berger schreibt in der "Südostschweiz" und im "Liechtensteiner Vaterland" über "Sprengkraft": "Eckert verwebt gesellschaftlich-politische Entwicklungen, das Leben in der muslimischen Parallelgesellschaft und tatsächliche terroristische Ereignisse zu einem Roman, in dem die Spannung bis auf die letzten Seiten anhält. Darüber hinaus sensibilisiert Eckert aber auch für die Wahrnehmung realer und politisch inszenierter Bedrohungen in der aktuellen Zeit. Mit «Sprengkraft» ist ihm ein wahrhaft explosiver Mix gelungen."

"Seinen Lesern ein ganz wunderbares Buch geschenkt"

Danai im Literaturportal X-Zine: "Horst Eckert hat seinem neuesten Roman 'Sprengkraft' die Themen Islamismus und Fremdenangst zu Grunde gelegt. Damit hat er eine wahrhaft explosive Mischung erzeugt und seinen Lesern ein ganz wunderbares Buches geschenkt. (...) 'Sprengkraft' ist ein politischer Krimi mit Niveau, der seinen Leser vom ersten Augenblick in seinen Bann zieht. Eckert springt von Perspektive zu Perspektive und vereint sie kunstvoll zu einem fesselnden Ganzen. Der Autor schreibt mit einnehmenden Stil und schafft eine so spannende Atmosphäre, dass das Buch letztlich an den Händen des Leser klebt. Er zeichnet seine Figuren sehr detailliert und vielschichtig. Sie haben Ecken, Kanten und wirken nicht zuletzt durch ihre Verletzlichkeit und Verführbarkeit sehr menschlich. (...) Dieser Roman beschäftigt den Leser auch noch über die letzte Seite hinaus. Ich kann ihn nur uneingeschränkt empfehlen." 

"Nachtschwarz. Gekonnt geschrieben, spannend und aktuell", findet Ingeborg Sperl ("Der Standard", Wien) den Roman. "Horst Eckert nimmt in etlichen Details deutliche Anleihen bei der Realität- auch der österreichischen- was die Legendenbildung über Politiker angeht, die bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen. Politik und Terror, Manipulation und die Verlockungen der Macht werden anschaulich vorgeführt, aber auch das Scheitern, Menschen aus einem System abzuholen, das sich seit vielen Jahrhunderten nicht mehr weiterentwickelt hat. Ein vielstimmiges, durch und durch pessimistisches Buch."

"Ein packender und brisanter Krimi"

... urteilt Ulrike Lotze vom Darmstädter Echo: "Krimis sind - im besten Fall - nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern auch eine kritische Auseinandersetzung mit der Gegenwart. Ein Anspruch, der leider selten erfüllt wird. Eine angenehme Überraschung ist da der neue Krimi des Düsseldorfer Autors Horst Eckert."

Ulrike Gieck-Schulz vom ekz-Informationsdienst für öffentliche Bibliotheken schreibt über "Sprengkraft": "Eckert gelingt es in seinem dynamisch erzählten Roman, verschiedene Handlungsstränge mühelos miteinander zu verknüpfen. Ein spannender, brisanter Polit-Thriller (...), der ein Schlaglicht auf die gegenwärtige Politszene wirft."

"Absolut grandios"

so urteilt das Online-Magazin "Kultur-Base". Und weiter: "Über den in Düsseldorf lebenden Autoren Horst Eckert muss nicht mehr viel gesagt werden. Seine Romane zählen zu den spannendsten Deutschlands. Eckert unterhält uns in schockierender Weise und hält der Gesellschaft einen Spiegel vor das ungeschminkte Gesicht. Ohne Zweifel ein Buch das für Aufsehen sorgen dürfte."

"Lesart", das "Unabhängige Journal für Literatur" bespricht den neuen Eckert folgendermaßen: "'Sprengkraft ist ein raffiniert konstruierter Thriller, der Terror als Instrument der Macht und Politik beleuchtet. (...) Eckert führt die verschiedenen Handlungsebenen bis zum überraschenden Ende geschickt zusammen. Wer einen aktuellen und lesenswerten Thriller aus Deutschland sucht, liegt mit 'Sprengkraft' richtig."

Gleich mehrere heiße Eisen packe Horst Eckerts "Sprengkraft" an, schreibt der "Kölner" und meint: "Ein unterhaltsamer, engagierter und aktueller Hardboild-Krimi, der durchaus einige Klischees zum Einsatz bringt, aber nicht auf sie hereinfällt."

"Anklänge an Ross Thomas und John le Carré" stellt Reinhard Jahn (Bochumer Krimiarchiv, WDR5-Mordsberatung) in einem Interview fest und urteilt: "kraftvoller und vorwärtsdrängender als Ihre bisherigen Kriminalromane".

"Wunderbarer Spannungsbogen"

"Sprengkraft enthält Horst Eckerts neuer Roman auf alle Fälle - und das liegt nicht nur an der Bombe, die hier explodiert. Politisch brisant, schnell, spannend, mit Protagonisten mitten aus dem Leben und einer überzeugenden Dramaturgie: Der Autor beherrscht sein Handwerk vorzüglich. Der Polizist Martin Zander stößt bei seinen Recherchen wegen eines unaufgeklärten Mordes auf eine Gruppe junger Muslime in Düsseldorf, die auch vor Gewalttaten nicht zurückschreckt, um auf sich aufmerksam zu machen. Diese Aktivitäten spielen der rechtspopulistischen Partei "Die Freiheitlichen" in die Hände, an deren Spitze in Baulöwe und ein gewitzter PR-Profi die Fäden ziehen wollen - und ausländerfeindliche Stimmungen verbreiten. Mit diesen verschiedenen Akteuren, den nicht zu übersehenden Bezügen zur Gegenwart und der direkten Sprache wird das Buch zu einem echten Thriller." (Literaturkurier)

Günther Grosser, Berliner Zeitung: "Horst Eckert ist der Mann fürs Grobe im deutschen Krimi. Allerdings auch fürs Politische, und vermutlich auch der mit dem rechercheintensivsten Hintergrundwissen. Aus diesem macht er harte Polit-Krimis über die neue deutsche Wirklichkeit, indem er den guten alten Sozio-Krimi der 70er Jahre - ohne das Ideologische - mit dem Action-Krimi und ohne die Gewalt-Orgien - paart und für das Heute fruchtbar macht."

"Politischer Roman von hoher Qualität", urteilt Bernd Kowanowski in seinem Blog. Und weiter: "Das macht Eckert sehr gut, nicht nur die Darstellung der nonchalanten Professionalität mit der die Aufklärung des Umfeldes der Bombenbastler bearbeitet wird, sondern auch die Bandbreite an Menschen, die da als Polizisten ihren Dienst versehen, dabei zeigt der Autor, die schon in seinen früheren Büchern auch immer wieder zu findende, sonst selten gelesene Konsequenz, Rücksichtnahme auf seine Hauptfiguren gibt es bei ihm kaum. Eckert erzählt aber auch sehr schön vom Gerangel zwischen den Diensten, dem Landeskriminalamt, der Generalbundesanwaltschaft und dem Verfassungsschutz, wie da politische Einflussnahmen wirken und die Dienste eifrig bemüht sind, ihre Quellen abzuschotten. (...) Gute Unterhaltung ist das. Routiniert erzählt Eckert seine Geschichte, sie enthält die üblichen Versatzstücke, weist zahlreiche Perspektivenwechsel auf und neben den politischen Verwicklungen, haben die Personen auch genug private Sorgen, so dass Sprengkraft ein bunter, facettenreicher Roman geworden ist. Was die Lektüre dieses Buches aber wirklich zu einem Vergnügen macht, ist die hohe Zahl an politischen Themen, die hier gekonnt miteinander verwoben sind. (...) Diese Darstellung führt zu einem bunten Bild unseres politischen Leben und hat Platz für Nebengedanken wie dem, dass die Radikalisierung dieser Immigranten auch eine Folge des Verlustes der Menschenwürde dieser Personen ist."

Gisela Lehner, KrimiKurier: "Eckert gelingt es in seinem Buch erneut, seine bekannten Stärken auszuspielen. Gekonnt vermischt er Facts und Fiction, so teilt z.B. die fiktive und attraktive Carola Ott-Petersen ihre Leidenschaft für schnelle Motorräder mit der Spitzenkandidatin der Freien Wähler bei den diesjährigen Europawahlen, Gabriele Pauli. Diese Mischung steigert die Spannung und garantiert die Glaubwürdigkeit der Story. Eckerts Fähigkeit, die tägliche Polizeiarbeit hautnah zu schildern, ist ebenfalls hinlänglich bekannt. Eine weitere Stärke sind seine facettenreichen Charaktere, zu denen er aber immer die notwendige Distanz behält. So gelingt ihm in Sprengkraft insbesondere die Schilderung der Wandlung des PR-Profis Moritz Lemke, der den Freiheitlichen zunächst sehr distanziert gegenübersteht, sich aber mehr und mehr durch die Aussicht auf Macht und Einfluss korrumpieren lässt."

"Politkrimi vom Feinsten"

"Mit viel Feingefühl wagt sich Eckert an sensible Themen und paart dies mit einem wunderbaren Spannungsbogen", konstatiert Dietmar Stanke von buchtips.net.  

"'Sprengkraft' erzählt eine höchst brisante Geschichte aus unser aller Gegenwart. Das aber nicht plakativ, sondern an Figuren gebunden, die man zu kennen meint und deren Konflikten, Wandlungen und Katastrophen man gebannt folgt." (Dietmar Jacobsen, text-und-web.de)

"Politkrimi vom Feinsten", resümiert Ulla Baumer von der Rundschau aus Weiden.

"Hält, was der Titel verspricht"

"'Sprengkraft' hält, was der Titel verspricht. (...) Außer durch Aktualität, einen spannenden Plot und den prägnanten Stil überzeugt der Autor mit Vignetten, die Streiflichter auf die verschiedenen Lager der Pro-oder-Kontra-Toleranz-Fraktionen werfen." (Susanne Schramm, Aachener Zeitung/Nachrichten, Magazin)

"Erschreckend plausibel", nennt K.-G. Beck-Ewe von buechertreff.de das Buch.

"Horst Eckert: Noch nie war er aktueller", meint Yvonne Hofer vom Düsseldorfer Anzeiger

"Düsseldorfs Krimikönig", titelt Jörg Hakendahl von Bild Düsseldorf.

"Am Ende ist aus den Nachrichten, den Schlagzeilen, den Sauereien ein spannend und rasant erzählter Moloch geworden, das Bild einer Gesellschaft aus Dummheit und Angst, Verdrängung und Intrige, Kalkül und Unabwendbarkeit, Tragik und Komik." (dpr)

 

"Ein furios komponiertes Stück Gegenwartsliteratur"
(Westfalenpost)

 "Rasender Thriller" (WAZ)

"Gekonnt und ruppig, aber wahr."
(Mittelbayerische Zeitung)

"So aktuell war Eckert noch nie." (NRZ)

"Großes Krimi-Kino!" (hr2)

 "Mit schnellen Schnitten, einer konsequent vorwärtstreibenden Geschichte und einem Finale, das wirklich überraschend ist" (WDR5)

"Furios" (Nürnberger Zeitung)

"Ein wahrhaft explosiver Mix" (Südostschweiz)

"Beklemmend aktuell"
(P.S., Zürich)

"'Sprengkraft' hält, was der Titel verspricht." (General-Anzeiger)

"Ein guter Krimi!" (Westfälische Rundschau)

"Dynamit!" (Krimi-Couch)

"Nachtschwarz" (Ingeborg Sperl)

"Seinen Lesern ein ganz wunderbares Buch geschenkt"
(X-Zine)

"Kinoreif" (Ultimo, Bielefeld und Münster)

"Echtes Bestseller-Potenzial, ein packender Politthriller" (Men's Health)

"Raffiniert konstruiert" (Lesart)

"Unterhaltsam, engagiert und aktuell" (Kölner)

"Absolut grandios" (Kultur-Base)

„Schon jetzt einer der besten deutschen Kriminalromane des Kalenderjahres." (Axel Bussmer, Kriminalakte)

"Anklänge an Ross Thomas und John le Carré" (Reinhard Jahn, Bochumer Krimiarchiv)

"Brisant, schnell, spannend. Ein echter Thriller" (Literaturkurier)

"Jede Menge Sprengkraft"
(Nordbayerischer Kurier)

"Facettenreiche Charaktere"
(Krimikurier)

"Politischer Roman von hoher Qualität" (Bernd Kowanowski, Internationale Krimis)


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