NOMINIERT FÜR DEN
FRIEDRICH-GLAUSER-PREIS 2010:
"Sprengkraft" (Grafit 2009)

Erscheint am 21. September 2010: "Niederrhein-Blues und andere Geschichten"

Erscheint Anfang September in den Niederlanden: "De Laatste Les"

Inzwischen als Taschenbuch erhältlich:
"Königsallee"
(Grafit 2007)

 NEUE KURZGESCHICHTE:
"Nebel über Krickenbeck"  in:
"Natürlich der Gärtner!"
(Leporello, 2010)

 Horst Eckert, Kurzgeschichte, Krickenbeck

NEU IN FRANKREICH:
"Le Grand Saut"
(Ours Polar éditions 2008)

 DIE PRESSE ÜBER HORST ECKERT:
"Kein anderer Autor kann die Grauzonen zwischen Recht und Unrecht, die unsere globalisierte Gesellschaft provoziert, so facettenreich und punktgenau ausloten. Und derzeit schreibt auch kein anderer Autor in Deutschland so brillant wie der 48-jährige Wahl-Düsseldorfer. Eckerts Romane sind alle erstklassig." (Dr. Monika Willer, "Westfalenpost")

News      

1.9. Wochenendseminar in Iserlohn auch ohne Hotelübernachtung buchbar

"Wie erzeuge ich Spannung" - den zweitägigen Workshop von Horst Eckert im Literaturhotel Franzosenhohl am 2. und 3. Oktober gibt es auch für Externe ohne Übernachtung im Hotel. Der Preis beträgt dann inklusive zweimaligem Mittagimbiss und Eintritt zur Lesung nur 199 Euro. Zu buchen bitte hier. Der Workshop in Unna am kommenden Wochenende ist ausgebucht.

31.8. "Es klingt lange nach"

Die Internetplattform "Büchereule" lobt "Sprengkraft" von Horst Eckert und gibt zehn Punkte.

26.8. Druckfahnen korrigiert - und ab!

Die Arbeit an "Niederrhein-Blues und andere Geschichten" ist nun abgeschlossen. Zwölf Kurzgeschichten aus den letzten neun Jahren. Erscheinungstermin: 21. September (Grafit). Vorbestellen können Sie hier oder in der Buchhandlung Ihres Vertrauens.

19.8. Neue Leseprobe als Vorgeschmack ...

... auf den Sammelband "Niederrhein-Blues und andere Geschichten", der in gut einem Monat in den Buchhandel kommt. Zwölf Crime Storys von Horst Eckert, darunter "In Lünen stirbst du schneller", eine melancholische Noir-Geschichte unter Verwendung von Motiven aus Eckerts preisgekröntem Roman "Aufgeputscht".

10.8. Krimikolumne

In seiner Kolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert "Der Auserwählte", den neuen Krimi seines Hamburger Kollegen Frank Göhre. Alle Rezensionen aus vier Jahren Focus-Kolumne finden Sie hier.

9.8. "Niederrheinblues"

Die Inhaltsangabe des Sammelbandes mit zwölf Geschichten des Krimi-Meisters Horst Eckert steht jetzt online. Das Buch erscheint am 21. September im Grafit-Verlag.

4.8. "Damals auf Wolke sieben ..."

Horst Eckert über Freud und Leid eines Nominierten im "Wiesbadener Kurier". Und wenn es am 11. September 2010 nicht klappt mit dem Friedrich-Glauser-Preis für "Sprengkraft"? Dann ist er der Jury nicht böse, denn "Irren ist bekanntlich meschlich".

29.7. Aus "Aufgeputscht" wird "De Laatste Les"

Anfang September erscheint in den Niederlanden unter dem Titel „De Laatste Les“ (wörtlich: Die letzte Lektion) die zweite Übersetzung eines Kriminalromans von Horst Eckert bei De Rode Kamer, Haarlem. In der deutschen Fassung heißt das Buch „Aufgeputscht“ und erhielt 1999 als bester deutschsprachiger Kriminalroman des Jahres den Marlowe-Preis.

Vor zwei Jahren erschien bereits Eckerts „Zwillingsfalle“, ebenfalls übersetzt von Marga Calje unter dem Titel „De Fatale Tweeling“ und feierte im Nachbarland bei Lesern und Kritik großen Erfolg. „Eine gnadenlose Analyse menschlichen Verhaltens“, schrieb die Amsterdamer Tageszeitung „De Volkskrant“ über das Buch, das hierzulande mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet wurde.

28.7. Zweiter Vorgeschmack auf "Niederrhein-Blues"

In 55 Tagen erscheint "Niederrhein-Blues und andere Geschichten" bei Grafit. Hier ein weiterer Vorgeschmack: "Wege zum Ruhm", beim erstmaligen Erscheinen Auslöser eines Polit-Skandals und 2007 für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert (Sparte: beste Krimi-Kurzgeschichte), wird in dem Sammelband vertreten sein.  

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16.7. "Krimikiosk" empfiehlt Eckert-Workshop

In ihrem Blog und Podcast-Magazin "Krimikiosk" empfieht Petra Weber den Krimiworkshop Horst Eckerts.

15.7. Literaturautomaten mit Kurzkrimi von Horst Eckert

„Moderne Legenden“ lautet das Thema der Texte, mit denen jetzt die Literaturautomaten an sieben Düsseldorfer Standorten sowie in sechs weiteren Städten zwischen Venlo und Münster neu befüllt wurden. Unter dem Motto „Kultur statt Kippe“ können dort Leseratten noch bis September künstlerisch gestaltete Boxen mit Gedichten und Kurzprosa von fünf verschiedenen Schriftstellern ziehen, darunter Horst Eckert, der mit dem Mini-Krimi „Kein Glück“ vertreten ist.

12.7. Vorgeschmack auf "Niederrhein-Blues"

In zehn Wochen erscheint "Niederrhein-Blues und andere Geschichten" bei Grafit. Hier schon mal ein Vorgeschmack: "Juwelen am Hellweg", seinerzeit für den Friedrich-Glauser-Preis (Sparte: beste Krimi-Kurzgeschichte) nominiert, wird in dem Sammelband vertreten sein.

9.7. Anschlag geplant

Das Thema behält Sprengkraft: Beamte von BKA und nordrhein-westfälischem Landeskriminalamt nahmen am Donnerstag in Duisburg einen Mann fest, zwei weitere wurden in Oslo verhaftet. Gemeinsam sollen sie einen Anschlag vorbereitet haben, meldet die Süddeutsche. Details gaben die Sicherheitsbehörden nicht bekannt.

5.7. Ritt durch die politischen Abgründe

"Lotta - antifaschistische Zeitung aus NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen" feiert "Sprengkraft" von Horst Eckert: "Der Autor nimmt den Leser mit auf einen Ritt durch die politischen Abgründe in unserer Einwanderungsgesellschaft wie zugleich des Überwachungs- und Verfolgungsapparates. (...) Mit 'Sprengkraft' präsentiert Eckert eine gelungene Verknüpfung gesellschaftlich relevanter Konfliktthemen in Form einer rasanten literarischen Achterbahnfahrt. Eckert zeigt sich als literarischer Detektiv und kritischer Zeitgeistchronist mit feinem Riecher für die psychosozialen Anfälligkeiten des Individuums in einer instabilen, entfremdeten und korrupten Gesellschaft."

1.7. Krimikolumne

In seiner Kolumne bei Focus-Online bespricht Horst Eckert dieses Mal "Die Stunde des Schakals" von Bernhard Jaumann. 

28.6. "Der König der Stadt"

... so lautet der Titel einer in Wiesbaden handelnden Kurzgeschichte, die Horst Eckert gerade beendet hat. Darin spielt u.a. ein hessischer Ministerpräsident eine Rolle, der überraschend von seinen Ämtern zurücktritt und in die freie Wirtschaft, genauer: in eine Firma der russischen Mafia wechselt (Gazprom war schon vergeben). Die Story erscheint im Herbst gemeinsam mit den Geschichten der Mitstipendiatinnen Regula Venske und Anni Bürkl im Wiesbadener Brücken-Verlag.

22.6. Verfassungsschutz warnt vor Islamisten

Die Zahl der radikalen Islamisten in Deutschland hat zugenommen (36000), die Warnungen vor ihnen auch (Verfassungsschutzbericht für 2009). Beides birgt Sprengkraft.

21.6. Schreibseminar: Noch Plätze frei 

Wie erzeuge ich Spannung? Im idyllischen Ambiente des Literaturhotels Franzosenhohl in Iserlohn bietet Glauser- und Marlowe-Preisträger Horst Eckert Anfang Oktober ein Wochenend-Seminar für angehende Krimiautoren an. Anmeldungen unter info (at) literaturhotel-franzosenhohl (Punkt) de. Genaue Infos hier

16.6. Erfolgsrezepte gegen Schreibblockaden

Der Düsseldorfer Krimiautor Horst Eckert gab der Internetplattform "Büchertitel" Auskunft über seinen Roman "Sprengkraft" und sein Schreiben allgemein.

14.6. Tatort Medienhafen

"Kult", das Magazin des Kulturraums Niederrhein, berichtet in seiner aktuellen Ausgabe (S. 6) über einen Ort, der Krimiautor Horst Eckert bereits zu mehreren Szenen seiner Romane inspiriert hat.

1.6. "Die ganze Bandbreite seines Könnens"

Die Herbstvorschau des Grafit-Verlags kündigt an: Horst Eckerts außerordentliche Kriminalstorys, erstmalig versammelt in einem Band: "Niederrhein-Blues und andere Geschichten". Der Herbst wird unterhaltsam!

29.5. "Hoch gelobt und ebenso gehandelt"

Der Wiesbadener Kurier über die Abschlussveranstaltung des diesjährigen Krimistipendiats mit Horst Eckert: "Eckert ist bereits Friedrich-Glauser-Preisträger (2001), und warum sollte er ihn für den 'besten Krimi' nicht noch einmal bekommen? Jedenfalls, die beiden Abschnitte aus „Sprengkraft“ mit ihrer Personenzeichnung und Handlungsdarstellung in schnellen, rasanten Szenen, klangen nach guter Empfehlung."

28.5. Rittersaal ausgebucht

Für die Lesung am 2. Juni in Schloss Krickenbeck sind sämtliche 140 Karten bereits verkauft. Bitte deshalb nicht den Veranstalter beschimpfen! (Soll tatsächlich vorgekommen sein.)

27.5. Krimitipp

In seiner Kolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert den Roman "Bad Fucking" des Österreichers Kurt Palm.

26.5. Leichenfund und Finanzbeamte

Die Frankfurter Rundschau zieht ein Resümee des Krimistipendiums von Horst Eckert in Wiesbaden.

19.5. "Gipfeltreffen" wirft Schatten voraus

Ein Gipfeltreffen nennt die Rheinische Post die gemeinsame Lesung von Horst Eckert und seiner Kollegin Jutta Profijt nächste Woche in Mönchengladbach. Grund: Beider Romane sind für den diesjährigen Friedrich-Glauser-Preis nominiert.

13.5. Krimistipendium in Wiesbaden

Gemeinsam mit den Kolleginnen Regula Venske und Anni Bürkl bewohnt Horst Eckert ("Sprengkraft") nun schon in der zweiten Woche die Autorenwohnung des Wiesbadener Literaturhauses Villa Clementine. Über den Aufenthalt berichten Presse und Lokalfernsehen. Der Auftaktveranstaltung und einer Schreibwerkstatt für Schüler folgt eine Lesung am 27. Mai, bei der Eckert und der Wiesbadener Kollege Richard Lifka über das Schreiben diskutieren werden.

1.5. Ehrenvoller achter Platz

In der 4. Autorenfußballeuropameisterschaft errang der FC Criminale trotz Auslosungspech und Verletzungsausfällen einen respektablen achten Platz und wurde in zwei von vier Spielen sogar nur mit 0:2 geschlagen. Eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber den letzten Spielen in Wien und Singen. Horst Eckert ("Sprengkraft") kam im Spiel gegen die Mannschaft aus Ungarn sogar zu einem Torschussversuch.

30.4. "Aufgeputscht" erreicht sechste Auflage

Der 1998 erschienene Roman ist mit seinen Protagonisten Benedikt Engel, Karl Thann und Rolf Nowak der erste Eckert-Krimi, der drei Handlungsstränge verwebt. Erst nach Tagen entdecken die Ermittler, dass ihre Fälle zusammenhängen, was ihre Probleme jedoch nicht mindert. Im Gegenteil. "Aufgeputscht" wurde 1999 als bester deutschsprachiger Kriminalroman mit dem Marlowe-Preis ausgezeichnet. Und es hat seine Spannung bis heute nicht verloren.  

28.4. "Wenn ich schreibe, bin ich Gott."

Silke Ewelt hat eine Website mit Autorenbefragungen gestartet und Horst Eckert interviewt.

24.4. Horst Eckert als Deutschlands literarischer Botschafter in Rouen

Mit seinem aktuellen Politkrimi „Sprengkraft“ bestreitet Horst Eckert auf Einladung des Goethe-Instituts das literarische Programm des deutschen Kulturtags im nordfranzösischen Rouen am kommenden Dienstag (27.4.). Ziel des vom dortigen Lehrerfortbildungswerk veranstalteten Kulturtags ist es, den Deutschlehrern einen Einblick in das kulturelle Schaffen in Deutschland zu vermitteln und über gesellschaftliche Entwicklungen zu informieren. 

23.4. "Was treibt den Täter an?"

Ein ausführliches Interview mit Glauser-Preisträger und aktuellem Glauser-Nominee Horst Eckert hat Aveleen Avide geführt und in ihrem Blog veröffentlicht. Für Leser gibt's etwas zu gewinnen.

21.4. "Vielleicht kochen wir auch"

Horst Eckert erzählt im Gespräch mit dem Wiesbadener Kurier über das bevorstehende Krimistipendium, über die Nominierung zum Friedrich-Glauser-Preis und über elektronische Medien.

14.4. Krimitipp

In seiner aktuellen Kolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert "Das Karpaten-Projekt", den neuen Roman von Werner Schmitz. 

10.4. "Sprengkraft" begeistert auch in Österreich

Martina Stiegler urteilt für die "bibliotheksnachrichten" des Österreichischen Bibliothekswerks: "Ein durch und durch gelungener Politthriller mit allen Zutaten, die man sich nur wünschen kann."

Und Mario Reinthaler für "XTRA!, Österreichs größtes Gay-Magazin": "Ein spannender Thriller um unsere größte Angst dieser Tage: Terrorismus, Muslime, Politiker und Gewinnsüchtler. Lesen!"

6.4. "Nebel über Krickenbeck" - die neue Kurzgeschichte von Horst Eckert

"Natürlich der Gärtner", heißt die Anthologie des Leporello-Verlags, in der Horst Eckerts neueste Kurzgeschichte jetzt erschienen ist. Schloss Krickenbeck ist eine Tagungsstätte, u.a. für Banker. Im Park wird eine Leiche gefunden. Vor Gericht beteuert der Angeklagte seine Unschuld. Die Pleite der Lehman-Bank fördert die Wahrheit zutage: Gier ist geil, aber nur, bis etwas mal nicht so ganz klappt.

Der Sammelband ist jetzt im Vorfeld der Criminale 2011 am Niederrhein in den Buchhandel gekommen. Die Schauplätze der Geschichten orientieren sich an der "Route der Gartenkunst", aus der nun eine Krimiroute geworden ist. Neben Horst Eckert sind u.a. Sabine Deitmer, Jutta Profijt und Niklaus Schmid vertreten.

31.3. Stabwechsel im Grafit-Verlag

Nach 21 Jahren verabschiedet sich Dr. Rutger Booß, der Gründer des Dortmunder Grafit Verlags, in den Ruhestand. An seiner Stelle übernimmt Ulrike Rodi die Geschäftsführung bei Grafit. Sie gehört dem Unternehmen seit 1992 an und möchte den Verlag, der Erfolgsautoren wie Jacques Berndorf und Horst Eckert ("Sprengkraft") hervorgebracht hat, weiter als erstklassige Adresse für spannende Unterhaltung profilieren. Booß erhält in diesem Jahr den Friedrich-Glauser-Ehrenpreis 2010 für sein verlegerisches Gesamtwerk. 

29.3. Stadt Wiesbaden vergibt Krimi-Stipendium an Horst Eckert

Den Mai wird der Düsseldorfer Kriminalschriftsteller Horst Eckert („Sprengkraft“, auch nominiert für den diesjährigen Friedrich-Glauser-Preis) in der hessischen Landeshauptstadt verbringen und dort eine Autorenwohnung im Literaturhaus „Villa Clementine“ beziehen. Das Stipendiat ist mit 2500 Euro dotiert und wird von einem Lesungsprogramm begleitet.

Neben Eckert bekommen auch die Hamburgerin Regula Venske und die Wiener Autorin Anni Bürkl ein Krimistipendiat zugesprochen. Ziel sei es, so Wiesbadens Kulturdezernentin Rita Thies, die Entstehung von Kriminalliteratur zu fördern und ein Forum für den Austausch untereinander und mit dem Publikum zu schaffen. Horst Eckert, den der Hessische Rundfunk bereits mit John Grisham und John le Carre verglich, freut sich über die Ehrung, auf Wiesbaden und die Kolleginnen und auf das edle Ambiente der Villa Clementine.

19.3. Fußball-EM der Literaten mit Horst Eckert

Vom 29. April bis 2. Mai findet in Unna die Autorenfußballeuropameisterschaft statt. Acht Mannschaften nehmen am Tournier teil, darunter der ruhmreiche FC Criminale. Mit im Aufgebot: Blutgrätschenspezialist Horst Eckert, der versuchen wird, etwas Sprengkraft ins Spiel zu bringen.

16.3. "Sprengkraft" jetzt auch als E-Book

Nach der Print- und Hörbuchausgabe gibt es den für den diesjährigen Friedrich-Glauser-Preis nominierten Politkrimi "Sprengkraft" von Horst Eckert auch als E-Book u.a. für den Reader von Sony.

10.3. Münchner Krimifestival mit Horst Eckert

Bereits ausgebucht ist die morgige Lesung aus "Sprengkraft" im Schießkeller des bayerischen Landeskriminalamts im Rahmen des Münchner Krimifestivals. Im Anschluss diskutiert Horst Eckert mit einem Terrorismus-Experten des LKA. Moderation: Sabine Thomas.

9.3. Krimitipp

In seiner neuen Krimikolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert "Die goldene Meile" von Martin Cruz Smith. Sämtliche Tipps aus vier Jahren Focus-Kolumne finden Sie hier.   

2.3. "Sprengkraft" für diesjährigen Friedrich-Glauser-Preis nominiert!

Der Sprung in die Shortlist ist geschafft, "Sprengkraft" unter die besten fünf deutschsprachigen Kriminalromane gewählt und damit für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert! 

Die Begründung der Jury: "Ein überaus spannender und hervorragend durchkomponierter klassischer Kriminalroman mit einer großartigen und faszinierenden Story, den die ihm innewohnende politische Dimension über herkömmliches Schaffen deutlich hinaushebt. Mit einer präzisen Sprache und eindrucksvoller Bildkraft hält Eckert der heutigen Gesellschaft einen Spiegel vor, in den hineinzublicken mehr als angebracht ist, zeigt Eckert doch jene Mechanismen auf, die schon einmal in die Katastrophe mündeten."

Der Preis, der als der "Krimi-Oscar" im deutschsprachigen Raum gilt, wird im September verliehen. Für Eckert ist es bereits die fünfte Nominierung (drei davon in der Sparte "bester Roman"). 2001 erhielt er die Auszeichnung für "Die Zwillingsfalle".

1.3. Tops und Flops

In Axel Bußmers alljährlicher Empfehlungsliste in den Alligatorpapieren rangiert "Sprengkraft" unter den international elf besten Titeln des Jahres 2009.  

8.2. "Mord ist sein Handwerk"

Anlässlich der Wahl von "Sprengkraft" auf die Longlist zum Friedrich-Glauser-Preis 2010 widmet der in Bayreuth erscheinende Nordbayerische Kurier dem Autor Horst Eckert die halbe Buchseite der Wochenendbeilage.  Im Interview gibt Eckert Auskunft über sein Schreiben und das Genre. Wer es nachlesen möchte, melde sich hier und erhält den Artikel als pdf.

7.2. Horst Eckert hat sich ein brisantes ...

... Thema vorgenommen", schreibt die Landeszeitung für die Lüneburger Heide über "Sprengkraft", "das er aber gekonnt bewältigt. (...) Das Buch ist hervorragend konstruiert und provoziert auf intelligente Weise."

31.1. "I ignore the world"

Horst Eckert ("Sprengkraft") traf seinen US-Kollegen James Ellroy ("Blut will fließen") und interviewte ihn für Focus-Online.

26.1. Krimi-Tipp

In seiner Kolumne bei Focus-Online bespricht Horst Eckert den neuen Thriller des US-Meisters James Ellroy, "Blut will fließen".  

15.1. Kriminalkomitee rockt Düsseldorf

Erneut volles Haus in Manes Meckenstocks Theater: Ein beigeistertes Publikum feierte gestern Abend den zweiten Auftritt des Köln-Düsseldorfer Kriminalkomitees (darunter Horst Eckert) in Düsseldorf.

7.1. Live im WDR

Horst Eckert ("Sprengkraft") zu Gast in der WDR5-Sendung Lebensart zum Thema Kriminalliteratur. Nachzuhören hier.

6.1. "Sprengkraft" auf der Longlist für den diesjährigen Friedrich-Glauser-Preis

14 Titel (von 288 deutschsprachigen Neuerscheinungen des abgelaufenen Jahres) umfasst die Longlist des diesjährigen Friedrich-Glauser-Preises, darunter "Sprengkraft" von Horst Eckert. Der Autor, der den Politthriller für sein bislang gelungenstes Werk hält, freut sich über die Ehrung durch die aus fünf renommierten Kolleginnen und Kollegen bestehende Jury. Der Preis, benannt nach dem Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser (1896-1938), ist mit 5000 Euro dotiert (kleine, gebrauchte, nicht fortlaufend nummerierte Scheine) und gilt als der "Oscar" der deutschsprachigen Krimiszene. Anfang März wird die Shortlist veröffentlicht (fünf Nominierungen), die Verleihung erfolgt während des Festivals "Criminale". Horst Eckert erhielt den Preis bereits 2001 für seinen Polizeiroman "Die Zwillingsfalle". Einen zweifachen Preisträger in der Roman-Sparte gab es in der Geschichte des Glauser-Preises bislang noch nie.

3.1. WDR2: "Zerrissene Gestalten mit Ecken und Kanten"

Hörfunkreporter Martin Höke berichtet über die Kriminalromane von Horst Eckert.  

29.12. Achtzig Gramm PETN-Sprengstoff ...

... hatte ein Passagier eines Delta-Airbus nach Detroit an Bord und wollte sie während des Landeanflugs zünden. Politiker erwägen weltweit neue Sicherheitsmaßnahmen. Nacktscanner flächendeckend? Dürfen Fluggäste künftig nicht mehr zur Toilette gehen? Was in Deutschland los wäre, wenn hier eine Bombe hochginge, darum geht's in "Sprengkraft" von Horst Eckert.   

16.12. "Sprengkraft" im Hörfunk

WDR5 porträtierte den Düsseldorfer Kriminalschriftsteller Horst Eckert und stellte seine Romane vor, vom Erstling "Annas Erbe" (1995) bis zum aktuellen Politthriller "Sprengkraft". Autor Martin Höke, Länge gut vier Minuten, zu hören hier.

11.12. Und immer wieder Purpurland

Westliches Militär verteidigt ein Regime von Wahlbetrügern und Drogenbaronen, deutsche Friedenskämpfer lassen Zivilisten bombardieren, Berliner Kabinettsmitglieder lügen deshalb, dass sich die Balken biegen, und auch das Kommando Spezialkräfte (mehr darüber hier) hat in Kunduz die Finger im Spiel.

10.12. Grafit wird 20

Der Deutschlandfunk würdigt das Jubiläum von Deutschlands bestem Krimiverlag.  

8.12. Flucht ins Herz der Finsternis

In seiner Focus-Online-Kolumne lobt Horst Eckert den Roman "Camorrista" des italienischen Kollegen Giampaolo Simi.

2.12. Schweizer Referendum mit Sprengkraft

Am vergangenen Sonntag nahmen die Schweizer per Volksabstimmung ein Bauverbot für Minarette in ihre Verfassung auf. Hierzu erklärt Moritz Lemke, Sprecher der Partei Pro Freiheit - Die Freiheitlichen: "Glückwunsch an das Schweizer Volk. Minarette sind Symbole der Landnahme und des Machtanspruchs der Parallelkultur. Das Votum der Schweizer hat Sprengkraft. Es gibt uns Rückenwind im Kampf gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas".

1.12. Eckert zu Gast in der "Gesprächszeit"

Die Kulturwelle Nordwestradio hat dem Düsseldorfer Krimiautor Horst Eckert und seinem aktuellen Politthriller "Sprengkraft" heute eine einstündige "Gesprächszeit" gewidmet (zum Podcast hier). Hilke Theessen befragte den mehrfach preisgekrönten Spannungsmeister zu seinen Recherchen und dem Verhältnis von Unterhaltung und Gesellschaftskritik in seinem neuen Roman, in dem Islamisten einen Anschlag planen, dann jedoch alles anders kommt. Ausgangspunkt von "Sprengkraft" war für ihn die Überlegung, wie ein Anschlag die Republik verändern könnte. Der bei Grafit als Hardcover erschienene Roman wurde von der Kritik bereits mit großem Lob bedacht.

27.11. Horst Eckert unterstützt Frauenberatungsstelle

Zum Abschluss einer Aktionswoche gegen Gewalt an Frauen lädt die Frauenberatungsstelle Düsseldorf ein zur Benefizlesung mit Krimiautor Horst Eckert, der thematisch passende Stellen aus "Königsallee" vortragen wird.

26.11. Seelische Hilfe

Krimiautor Horst Eckert ist Ehrengast der Jubiläumsgala der Stiftung Polizeiseelsorge, die heute in Düsseldorf ihr fünfjähriges Bestehen feiert. 

12.11. "Wenn die Bombe platzt"

Ein dreiseitiges Interview mit Horst Eckert über seinen neuen Roman, über Anschlagsängste und die Desintegration der Gesellschaft führte Petra Becker von der Zeitschrift "Kultur-Impuls". 

10.11. "Gangster, Opfer, Detektive"

So heißt das Krimilexikon des Alt-Kritikers Jochen Schmidt aus den Achtzigern, jetzt aktualisiert und ergänzt wieder auf dem Markt. Willy Theobald, Krimiexperte der Financial Times Deuschland vermisst darin den Autor und Glauser-Preisträger Horst Eckert ("Sprengkraft"). Aber man sollte nicht allzu streng sein. Wie ließ schon Billy Wilder sagen: Nobody is perfect.

3.11. Krimi-Tipp

In seiner neuen Kolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert "Frankie Machine" von Don Winslow.

2.11. "Breit einsetzbar"

... meint der ekz-Informationsdienst über "Sprengkraft": "Eckert gelingt es in seinem dynamisch erzählten Roman, verschiedene Handlungsstränge mühelos miteinander zu verknüpfen. Ein spannender, brisanter Polit-Thriller (...), der ein Schlaglicht auf die gegenwärtige Politszene wirft."

Die weiteren Pressestimmen hier.

1.11. "Ein packender und brisanter Krimi ..."

... urteilt das Darmstädter Echo: "Krimis sind - im besten Fall - nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern auch eine kritische Auseinandersetzung mit der Gegenwart. Ein Anspruch, der leider selten erfüllt wird. Eine angenehme Überraschung ist da der neue Krimi des Düsseldorfer Autors Horst Eckert."

30.10. Neue Kurzgeschichte geplant

Über eine Krimi-Anthologie im Vorfeld der Criminale 2011 und Horst Eckerts Recherchen für seinen Beitrag berichten die Grenzland-Nachrichten

23.10. Buchmessen-Nachlese

Das Video-Interview, das Literaturfilm auf der Frankfurter Buchmesse mit Horst Eckert über "Sprengkraft" geführt hat, ist jetzt online zu sehen.

19.10. "Absolut grandios"

So urteilt das Online-Magazin "Kultur-Base" über "Sprengkraft": "Über den in Düsseldorf lebenden Autoren Horst Eckert muss nicht mehr viel gesagt werden. Seine Romane zählen zu den spannendsten Deutschlands. Eckert unterhält uns in schockierender Weise und hält der Gesellschaft einen Spiegel vor das ungeschminkte Gesicht. Ohne Zweifel ein Buch das für Aufsehen sorgen dürfte."

18.10. Seinen Lesern ein ganz wunderbares Buch geschenkt

Eine wahre Lobeshymne stimmt Kritikerin Danai im Literaturportal X-Zine über Eckerts "Sprengkraft" an. Ihr Fazit: "Dieser Roman beschäftigt den Leser auch noch über die letzte Seite hinaus. Ich kann ihn nur uneingeschränkt empfehlen."

12.10. Gleich mehrere heiße Eisen ...

... packe Horst Eckerts "Sprengkraft" an, schreibt der "Kölner" und meint: "Ein unterhaltsamer, engagierter und aktueller Hardboild-Krimi, der durchaus einige Klischees zum Einsatz bringt, aber nicht auf sie hereinfällt."    

3.10. "Fesselnd"

findet die Gießener Zeitung den neuen Roman von Horst Eckert: "Genau darüber verfügt der Plot: über Sprengkraft".  

22.9. Eckerts Krimitipp

In seiner neuen Focus-Kolumne empfiehlt Glauser-Preisträger Horst Eckert den jüngsten Roman seiner Kollegin Reggie Nadelson, "Kalter Verrat". 

18.9. Köln-Düsseldorfer Kriminalkomiteee

Ein voller Erfolg war die Düsseldorf-Premiere des Köln-Düsseldorfer Kriminalkomitees gestern Abend: Meckenstocks Haus der Freude war ausverkauft, standing ovations! 

3.9. "Sprengkraft" aufs Handy

Radioropa-Hörbuch bietet nun "Sprengkraft" als einen von zwanzig ersten Titeln auch auf Micro-SD-Card. Damit kann Horst Eckerts Politthriller auch auf den meisten modernen Handys abgespielt werden. Wie die meisten von Radioropa produzierten Audioversionen von Eckert-Romanen wird auch "Sprengkraft" ungekürzt vom Autor selbst gesprochen.

22.8. Horst Eckert im "Buchjournal"

Sabine Schmidt von der Buchjournal-Redaktion hat Horst Eckert zu seinem neuen Roman "Sprengkraft" interviewt. Daneben im Krimi-Spezial der neuen Buchjournal-Ausgabe (erhältlich in 2500 Buchhandlungen im deutschsprachigen Raum) auch ein Porträt über Eric Ambler.

17.8. ap empfiehlt "Sprengkraft"

"Aber nicht alles ist so, wie es scheint, auch nicht in den Reihen der Sicherheitskräfte. (...) Wer hinter der Bombenexplosion steckt, wird trotzdem aufgeklärt. Doch die Geschichte geht weiter...", so Susanne Gabriel im Krimitipp der Nachrichtenagentur ap.

16.8. "Ein besonders spannendes Buch"

Die Chefin der Berliner Krimi-Buchhandlung "Miss Marple" empfahl Horst Eckerts seinen Roman "Sprengkraft" in der Sendung "Buchhändler im Gespräch" (Deutschlandradio).

15.8. Musenblätter loben "Sprengkraft"

"Die Auflösung des Falles verblüfft und das Schlußkapitel erschreckt. Natürlich ist das reine Fiktion, ein Roman eben; aber bis ins Detail ausgezeichnet recherchiert. (...) Vielleicht der Beste aller bisherigen Eckert-Romane", urteilt Jürgen Kasten für das Literaturportal "Musenblätter".

12.8. Eckerts Krimitipp

In seiner Kolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert dieses Mal "Jung stirbt, wen die Götter lieben" von Karola Hagemann und Ilka Stitz.

7.8. "Krimi-Institution Horst Eckert" im Literaturhotel

Ein dpa-Bericht über ein interessantes Hotel am Rand von Iserlohn ist heute in mehreren Medien. Es geht um das Literaturhotel Franzosenhohl, in dem Ende September auch Horst Eckert aus "Sprengkraft" lesen wird.

30.7. Terror und Parteien in Deutschland

Die "Berliner Zeitung" weist auf "Sprengkraft" hin: "Horst Eckert ist der Mann fürs Grobe im deutschen Krimi. Allerdings auch fürs Politische, und vermutlich auch der mit dem rechercheintensivsten Hintergrundwissen. Aus diesem macht er harte Polit-Krimis über die neue deutsche Wirklichkeit, indem er den guten alten Sozio-Krimi der 70er Jahre - ohne das Ideologische - mit dem Action-Krimi und ohne die Gewalt-Orgien - paart und für das Heute fruchtbar macht."

23.7. "Meisterhaft"

Der "Nordberliner" hat "Sprengkraft" besprochen: "Heiße Themen literarisch anzupacken: ein Aushängeschild von Horst Eckert. (...) Meisterhaft zeigt Eckert,  wie schnell und wirkungsvoll der Bürger manipuliert werden kann. Ein Bild zur Lage der Nation und den Fragen, denen wir uns heute stellen müssen."

22.7. "Börsenblatt" über Horst Eckert

Das Börsenblatt, Wochenmagazin für den deutschen Buchhandel, berichtet in seinem Heft Nr. 29 schwerpunktmäßig über den Krimi - u.a. über Horst Eckert und seinen neuen Roman. "Bombenterror in Düsseldorf" überschreibt Börsenblatt-Autorin Sabine Schmidt ihr zweiseitiges Porträt des Thriller-Autors. Online gibt es immerhin einen Appetizer.

17.7. "Aufgeputscht" auf Niederländisch

Die zweite niederländische Übersetzung eines Eckert-Romans steht bevor. Nach "Die Zwillingsfalle" (De Fatale Tweeling) wird der Verlag De Rode Kamer im kommenden Frühjahr den mit dem Marlowe-Preis ausgezeichneten Krimi "Aufgeputscht" veröffentlichen (Übersetzung: Marga Caljé). 

16.7. "Echtes Bestseller-Potenzial"

Auch Men's Health lobt "Sprengkraft": "Ein packender Politthriller über Machtmissbrauch, intensiviert durch die allgegenwärtige Angst vor Terror".

15.7. "Beklemmend aktuell"

sei Horst Eckerts Roman "Sprengkraft", schreibt "P.S. - Die linke Zürcher Zeitung" in ihren Buchempfehlungen: "Es geht um Grenzüberschreizungen, politische Mechanismen, Unrecht und Gewalt."

14.7. "Raffiniert konstruiert"

Lesart, das "Unabhängige Journal für Literatur" bespricht den neuen Eckert folgendermaßen: "'Sprengkraft ist ein raffiniert konstruierter Thriller, der Terror als Instrument der Macht und Politik beleuchtet. (...) Eckert führt die verschiedenen Handlungsebenen bis zum überraschenden Ende geschickt zusammen. Wer einen aktuellen und lesenswerten Thriller aus Deutschland sucht, liegt mit 'Sprengkraft' richtig."

13.7. "Kinoreif"

"Ultimo", das Stadtmagazin aus Bielefeld und Münster empfiehlt in seiner Krimirundschau "Sprengkraft" von Horst Eckert.

12.7. "Jede Menge Sprengkraft"

Einen Bericht über Horst Eckerts Lesung in Pressath (Oberpfalz), dem Ort, in dem er einst aufwuchs, bringt der Nordbayerische Kurier.

11.7. "Krimipapst aus der Oberpfalz"

Bis auf den "Papst" ist das ausführliche Porträt, das der Sender BR1 von Horst Eckert zeichnet, sicherlich korrekt.

10.7. Eine furiose Abrechnung ...

... mit aktuellen Themen wie Terrorismus, Fremdenfeindlichkeit und Korruption", nennt Kerstin Joswig von der Nürnberger Zeitung den neuen Eckert-Roman in ihrer Einleitung zum Interview mit dem Autor.

9.7. "Facettenreiche Charaktere"

... attestiert Gisela Lehmer-Kerkloh in Ihrem aktuellen KrimiKurier dem neuen Thriller "Sprengkraft" von Horst Eckert. "Eckert gelingt es in seinem Buch erneut, seine bekannten Stärken auszuspielen. Gekonnt vermischt er Facts und Fiction, steigert so die Spannung und garantiert die Glaubwürdigkeit der Story."

5.7. Ein ehrenwertes Team

Für die Mitteldeutsche Zeitung schrieb Autorenkollege Peter Godazgar über die fast ruhmreiche Fußballmannschaft des FC Criminale. Über die genaue Höhe der kolportierten Spielergebnisse gibt es unterschiedliche Erinnerungen, aber die Tendenz stimmt natürlich. Leider.

4.7. Nichts ist, wie es scheint ...

Die "Telefonische Mordsberatung" von WDR5 empfiehlt: "Sprengkraft" von Horst Eckert: "Die Sprengkraft dieses Romans ist seine konsequente Hinwendung zum Politthriller - mit schnellen Schnitten, einer konsequent vorwärtstreibenden Geschichte und einem Finale, das wirklich überraschend ist. Denn: Nichts ist, wie es scheint."

3.7. Krimitipp

In seiner Kolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert den neuen Roman von Stefan Slupetzky, "Lemmings Zorn". 

2.7. "Ganz eng am Puls der Zeit"

Ein Interview mit Horst Eckert führte Anastasia Poscharsky Ziegler für die Zeitung "Der Neue Tag".

1.7. "Ein Buch, das an den Händen klebt"

Der Rezensent von x-zine über "Sprengkraft": "Horst Eckert hat seinem neuesten Roman die Themen Islamismus und Fremdenangst zu Grunde gelegt. Damit hat er eine wahrhaft explosive Mischung erzeugt und seinen Lesern ein ganz wunderbares Buches geschenkt. (...) 'Sprengkraft' ist ein politischer Krimi mit Niveau, der seinen Leser vom ersten Augenblick in seinen Bann zieht. Eckert springt von Perspektive zu Perspektive und vereint sie kunstvoll zu einem fesselnden Ganzen. Der Autor schreibt mit einnehmenden Stil und schafft eine so spannende Atmosphäre, dass das Buch letztlich an den Händen des Leser klebt. Er zeichnet seine Figuren sehr detailliert und vielschichtig. Sie haben Ecken, Kanten und wirken nicht zuletzt durch ihre Verletzlichkeit und Verführbarkeit sehr menschlich. (...) Dieser Roman beschäftigt den Leser auch noch über die letzte Seite hinaus." X-Zine-Wertung: "Extrem gut".

27.6. "Superspannend ..."

lobt "Alpha - Frauen für die Zukunft" aus Wien: "Superspannend, brisant und zum Nachdenken auffordernd- das ist 'Sprengkraft'. Hier geht es nicht nur um die reale Terrorbedrohung, sondern auch um die persönlichen Schattenzonen einzelner Menschen. Hier ist niemand nur gut oder böse. Alles hat Licht und Schatten, auch Positives kann durch Fanatismus missbraucht werden und das Gute im Menschen kann ganz schnell ins Böse kippen - dies zeigt uns eindrucksvoll Horst Eckert in seinem Thriller, der seinem Titel alle Ehre macht, weil er tatsächlich 'Sprengkraft' hat."     

24.6. "Nachtschwarz, gekonnt geschrieben, spannend und aktuell"

... findet Ingeborg Sperl ("Standard" aus Wien) den Roman "Sprengkraft": "Horst Eckert nimmt in etlichen Details deutliche Anleihen bei der Realität (...). Politik und Terror, Manipulation und die Verlockungen der Macht werden anschaulich vorgeführt, aber auch das Scheitern, Menschen aus einem System abzuholen, das sich seit vielen Jahrhunderten nicht mehr weiterentwickelt hat. Ein vielstimmiges, durch und durch pessimistisches Buch." 

19.6. "Brisant, schnell, spannend"

Der "Literaturkurier", ein Rezensionsdienst für den Buchhandel, empfiehlt "Sprengkraft" von Horst Eckert: "Politisch brisant, schnell, spannend, mit Protagonisten mitten aus dem Leben und einer überzeugenden Dramaturgie: Der Autor beherrscht sein Handwerk vorzüglich. (...) Mit diesen verschiedenen Akteuren, den nicht zu übersehenden Bezügen zur Gegenwart und der direkten Sprache wird das Buch zu einem echten Thriller." 

18.6. "Politischer Roman mit hoher Qualität"

... so urteilt Bernd Kowanowski, Betreiber des Blogs "Internationale Krimis" in seiner Besprechung über den neuen Roman von Horst Eckert.  

17.6. Gemeinsames Lesen

Im Forum von www.krimi-couch.de findet in Kürze eine Leserunde zu "Sprengkraft" statt. Die User lesen etappenweise und diskutieren mit dem Autor.

15.6. "Die krimigewordene Nachrichtenlage der Republik ..."

... nennt Blogger dpr Horst Eckerts neuen Roman. Was nicht heißen soll, der Autor habe aus den fünf Zeitungen abgeschrieben, die er angeblich schon zum Frühstück liest: "Am Ende ist aus den Nachrichten, den Schlagzeilen, den Sauereien ein spannend und rasant erzählter Moloch geworden, das Bild einer Gesellschaft aus Dummheit und Angst, Verdrängung und Intrige, Kalkül und Unabwendbarkeit, Tragik und Komik." 

11.6. "Rasender Thriller"

Jens Dirksen, WAZ, kommt nach der Lektüre von "Sprengkraft" zu dem Urteil: "Da entspinnt sich ein rasender Thriller, der Momente der Spannung mit menschlicher Berührung ausbalanciert. (...) Ein guter Krimi!"

10.6. "Sprengkraft" auch als Hörbuch

Elf Stunden und 28 Minuten Laufzeit hat die Audio-Fassung des neuen Thrillers von Horst Eckert, ungekürzt gelesen vom Autor selbst. Zehn CDs plus eine MP3-CD erscheinen bei Radioropa-Hörbuch und kosten 24,95 Euro.

9.6. "Ein furios komponiertes Stück Gegenwartsliteratur"

Monika Willer lobt "Sprengkraft" in der Westfalenpost: "Der Düsseldorfer Krimiautor Horst Eckert gilt inzwischen als einer der besten deutschsprachigen Erzähler. Zu Recht, denn mit seinem neuen Roman „Sprengkraft” legt Eckert ein furios komponiertes, kompromisslos aufregendes Stück Gegenwartsliteratur vor. (...) So leicht, dass sich die Bösen fein säuberlich in islamistische Terroristen und rechte Rattenfänger aufteilen ließen, macht Horst Eckert es seinen Lesern nicht. Das Ergebnis liest sich ebenso verstörend wie verblüffend und bis zur letzten Zeile spannend. 'Sprengkraft' ist ein brillanter Roman über unsere entfremdete und verängstigte Gesellschaft."

8.6. "Hier hat er sich selbst noch einmal übertroffen"

Alf Mentzer im Buchtipp auf hr2: "Horst Eckert ist schon länger einer der ganz großen deutschen Krimiautoren, aber ich glaube, hier hat er sich selbst noch einmal übertroffen. (...) Großes Krimi-Kino, ein Thriller der Extraklasse, braucht den Vergleich mit Grisham oder auch John le Carré überhaupt nicht zu scheuen. (...) 410 Seiten, die man überhaupt nicht aus der Hand legt."

8.6. "Dynamit"

Als "Treffer" bewertet die Krimi-Couch in ihrer Juni-Ausgabe "Sprengkraft", den neuen Roman von Horst Eckert. Rezensent Lars Schafft: "Eckert ist einer der besten deutschsprachigen Krimiautoren, der mittlerweile auch keinen Vergleich mit großen internationalen Namen zu scheuen braucht. (...) Flott wie die besten Amerikaner springt Eckert in kurzen Kapiteln so von Perspektive zu Perspektive und versteht es dabei blendend, die Spannung nahtlos aufrechtzuerhalten. Die Lunte, die der Autor am Anfang zündet, brennt unaufhörlich durch bis zum Ende."

6.6. "Sprengkraft" hält, was der Titel verspricht

so Susanne Schramm im Bonner General-Anzeiger: "Nicht nur, weil es um Bomben geht. Sondern auch, weil, einmal mehr bei Eckert, ein brandaktuelles Thema in den Mittelpunkt gerückt wird: die Koexistenz von Christen und Moslems in Deutschland."

4.6. Eckert im ausführlichen Video-Interview

Lars Schafft, Chefredakteur des Grimme-Preis-nominierten Internetportals Krimi-Couch, hat Horst Eckert im Düsseldorfer Rheinhafen interviewt.

3.6. "Sprengkraft ist ein packender Thriller ..."

urteilt Udo Feist, Mittelbayerische Zeitung: "Stoff für atemlose Lektüre, die schnörkellos intim in die Abgründe von Politik-, Medien-, Geheimdienst- und Polizeibetrieb blickt. Seinen Helden, die keine sind, möchte man alles Gute wünschen. Ob das nutzt, bleibt fraglich. Eckert erzählt gekonnt und ruppig, aber wahr." Weitere Kritikerstimmen hier.

2.6. Lob aus Schweiz und Liechtenstein

Olivier Berger schreibt in "Südostschweiz" und "Liechtensteiner Vaterland" über "Sprengkraft": "Mit «Sprengkraft» ist Eckert ein wahrhaft explosiver Mix gelungen."

29.5. "Spitzen-Thriller, unbedingt lesen!"

empfiehlt KÜS im Buchtipp der Woche, die "Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger". Diese Autoleute haben Buchtipps auf ihrer Website. Was es nicht alles gibt!

29.5. Vorabdruck des Monats

... beim Krimi-Forum ist "Sprengkraft" von Horst Eckert.

27.5. "Noch nie war er aktueller ..."

... titelt der Düsseldorfer Anzeiger über Horst Eckert und seinen neuen Thriller "Sprengkraft". 

24.5. "Politkrimi vom Feinsten ..."

... nennt Ulla Baumer von der Rundschau aus Weiden "Sprengkraft", den neuen Thriller von Horst Eckert.

23.5. "Düsseldorfer Krimikönig"

.. so die Bild Düsseldorf über den Autor von "Sprengkraft". 

22.5. "Schon jetzt einer der besten deutschen Kriminalromane des Kalenderjahres ..."

... so Krimiexperte Axel Bussmer in seinem Blog "


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