NOMINIERT FÜR DEN
FRIEDRICH-GLAUSER-PREIS 2010:
"Sprengkraft" (Grafit 2009)
Jetzt als Taschenbuch:
"Königsallee"
(Grafit 2007)
NEUE KURZGESCHICHTE:
"Seine größte Story" in:
"Gefährliche Nachbarn - CH"
(Gmeiner, März 2009)
NEU IN DEN NIEDERLANDEN:
"De Fatale Tweeling"
(Uitgeverij De Rode Kamer)
NEU IN FRANKREICH:
"Le Grand Saut"
(Ours Polar éditions 2008)
DIE PRESSE ÜBER HORST ECKERT:
"Kein anderer Autor kann die Grauzonen zwischen Recht und Unrecht, die unsere globalisierte Gesellschaft provoziert, so facettenreich und punktgenau ausloten. Und derzeit schreibt auch kein anderer Autor in Deutschland so brillant wie der 48-jährige Wahl-Düsseldorfer. Eckerts Romane sind alle erstklassig. 'Königsallee' ist sein bisher bester." (Dr. Monika Willer, "Westfalenpost")
News
10.3. Münchner Krimifestival mit Horst Eckert
Bereits ausgebucht ist die morgige Lesung aus "Sprengkraft" im Schießkeller des bayerischen Landeskriminalamts im Rahmen des Münchner Krimifestivals. Im Anschluss diskutiert Horst Eckert mit einem Terrorismus-Experten des LKA. Moderation: Sabine Thomas.
9.3. Krimitipp
In seiner neuen Krimikolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert "Die goldene Meile" von Martin Cruz Smith. Sämtliche Tipps aus vier Jahren Focus-Kolumne finden Sie hier.
2.3. "Sprengkraft" für diesjährigen Friedrich-Glauser-Preis nominiert!
Der Sprung in die Shortlist ist geschafft, "Sprengkraft" unter die besten fünf deutschsprachigen Kriminalromane gewählt und damit für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert!
Die Begründung der Jury: "Ein überaus spannender und hervorragend durchkomponierter klassischer Kriminalroman mit einer großartigen und faszinierenden Story, den die ihm innewohnende politische Dimension über herkömmliches Schaffen deutlich hinaushebt. Mit einer präzisen Sprache und eindrucksvoller Bildkraft hält Eckert der heutigen Gesellschaft einen Spiegel vor, in den hineinzublicken mehr als angebracht ist, zeigt Eckert doch jene Mechanismen auf, die schon einmal in die Katastrophe mündeten."
Der Preis, der als der "Krimi-Oscar" im deutschsprachigen Raum gilt, wird im September verliehen. Für Eckert ist es bereits die fünfte Nominierung (drei davon in der Sparte "bester Roman"). 2001 erhielt er die Auszeichnung für "Die Zwillingsfalle".
1.3. Tops und Flops
In Axel Bußmers alljährlicher Empfehlungsliste in den Alligatorpapieren rangiert "Sprengkraft" unter den international elf besten Titeln des Jahres 2009.
8.2. "Mord ist sein Handwerk"
Anlässlich der Wahl von "Sprengkraft" auf die Longlist zum Friedrich-Glauser-Preis 2010 widmet der in Bayreuth erscheinende Nordbayerische Kurier dem Autor Horst Eckert die halbe Buchseite der Wochenendbeilage. Im Interview gibt Eckert Auskunft über sein Schreiben und das Genre. Wer es nachlesen möchte, melde sich hier und erhält den Artikel als pdf.
7.2. Horst Eckert hat sich ein brisantes ...
... Thema vorgenommen", schreibt die Landeszeitung für die Lüneburger Heide über "Sprengkraft", "das er aber gekonnt bewältigt. (...) Das Buch ist hervorragend konstruiert und provoziert auf intelligente Weise."
31.1. "I ignore the world"
Horst Eckert ("Sprengkraft") traf seinen US-Kollegen James Ellroy ("Blut will fließen") und interviewte ihn für Focus-Online.
26.1. Krimi-Tipp
In seiner Kolumne bei Focus-Online bespricht Horst Eckert den neuen Thriller des US-Meisters James Ellroy, "Blut will fließen".
15.1. Kriminalkomitee rockt Düsseldorf
Erneut volles Haus in Manes Meckenstocks Theater: Ein beigeistertes Publikum feierte gestern Abend den zweiten Auftritt des Köln-Düsseldorfer Kriminalkomitees (darunter Horst Eckert) in Düsseldorf.
7.1. Live im WDR
Horst Eckert ("Sprengkraft") zu Gast in der WDR5-Sendung Lebensart zum Thema Kriminalliteratur. Nachzuhören hier.
6.1. "Sprengkraft" auf der Longlist für den diesjährigen Friedrich-Glauser-Preis
14 Titel (von 288 deutschsprachigen Neuerscheinungen des abgelaufenen Jahres) umfasst die Longlist des diesjährigen Friedrich-Glauser-Preises, darunter "Sprengkraft" von Horst Eckert. Der Autor, der den Politthriller für sein bislang gelungenstes Werk hält, freut sich über die Ehrung durch die aus fünf renommierten Kolleginnen und Kollegen bestehende Jury. Der Preis, benannt nach dem Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser (1896-1938), ist mit 5000 Euro dotiert (kleine, gebrauchte, nicht fortlaufend nummerierte Scheine) und gilt als der "Oscar" der deutschsprachigen Krimiszene. Anfang März wird die Shortlist veröffentlicht (fünf Nominierungen), die Verleihung erfolgt während des Festivals "Criminale". Horst Eckert erhielt den Preis bereits 2001 für seinen Polizeiroman "Die Zwillingsfalle". Einen zweifachen Preisträger in der Roman-Sparte gab es in der Geschichte des Glauser-Preises bislang noch nie.
3.1. WDR2: "Zerrissene Gestalten mit Ecken und Kanten"
Hörfunkreporter Martin Höke berichtet über die Kriminalromane von Horst Eckert.
29.12. Achtzig Gramm PETN-Sprengstoff ...
... hatte ein Passagier eines Delta-Airbus nach Detroit an Bord und wollte sie während des Landeanflugs zünden. Politiker erwägen weltweit neue Sicherheitsmaßnahmen. Nacktscanner flächendeckend? Dürfen Fluggäste künftig nicht mehr zur Toilette gehen? Was in Deutschland los wäre, wenn hier eine Bombe hochginge, darum geht's in "Sprengkraft" von Horst Eckert.
18.12. "Crime University", Juli-September 2010
Im Vorfeld des größten europäischen Krimifestivals "Mord am Hellweg" bieten die Veranstalter unter dem Titel "Crime University" eine Reihe von vier Workshops rund ums Thema Kriminalliteratur, darunter als Abschluss (4./5. September) Horst Eckerts Seminar "Wie erzeuge ich Spannung". Einen Monat später gibt es das Seminar in Iserlohn.
16.12. "Sprengkraft" im Hörfunk
WDR5 porträtierte den Düsseldorfer Kriminalschriftsteller Horst Eckert und stellte seine Romane vor, vom Erstling "Annas Erbe" (1995) bis zum aktuellen Politthriller "Sprengkraft". Autor Martin Höke, Länge gut vier Minuten, zu hören hier.
11.12. Und immer wieder Purpurland
Westliches Militär verteidigt ein Regime von Wahlbetrügern und Drogenbaronen, deutsche Friedenskämpfer lassen Zivilisten bombardieren, Berliner Kabinettsmitglieder lügen deshalb, dass sich die Balken biegen, und auch das Kommando Spezialkräfte (mehr darüber hier) hat in Kunduz die Finger im Spiel.
10.12. Grafit wird 20
Der Deutschlandfunk würdigt das Jubiläum von Deutschlands bestem Krimiverlag.
8.12. Flucht ins Herz der Finsternis
In seiner Focus-Online-Kolumne lobt Horst Eckert den Roman "Camorrista" des italienischen Kollegen Giampaolo Simi.
2.12. Schweizer Referendum mit Sprengkraft
Am vergangenen Sonntag nahmen die Schweizer per Volksabstimmung ein Bauverbot für Minarette in ihre Verfassung auf. Hierzu erklärt Moritz Lemke, Sprecher der Partei Pro Freiheit - Die Freiheitlichen: "Glückwunsch an das Schweizer Volk. Minarette sind Symbole der Landnahme und des Machtanspruchs der Parallelkultur. Das Votum der Schweizer hat Sprengkraft. Es gibt uns Rückenwind im Kampf gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas".
1.12. Eckert zu Gast in der "Gesprächszeit"
Die Kulturwelle Nordwestradio hat dem Düsseldorfer Krimiautor Horst Eckert und seinem aktuellen Politthriller "Sprengkraft" heute eine einstündige "Gesprächszeit" gewidmet (zum Podcast hier). Hilke Theessen befragte den mehrfach preisgekrönten Spannungsmeister zu seinen Recherchen und dem Verhältnis von Unterhaltung und Gesellschaftskritik in seinem neuen Roman, in dem Islamisten einen Anschlag planen, dann jedoch alles anders kommt. Ausgangspunkt von "Sprengkraft" war für ihn die Überlegung, wie ein Anschlag die Republik verändern könnte. Der bei Grafit als Hardcover erschienene Roman wurde von der Kritik bereits mit großem Lob bedacht.
27.11. Horst Eckert unterstützt Frauenberatungsstelle
Zum Abschluss einer Aktionswoche gegen Gewalt an Frauen lädt die Frauenberatungsstelle Düsseldorf ein zur Benefizlesung mit Krimiautor Horst Eckert, der thematisch passende Stellen aus "Königsallee" vortragen wird.
26.11. Seelische Hilfe
Krimiautor Horst Eckert ist Ehrengast der Jubiläumsgala der Stiftung Polizeiseelsorge, die heute in Düsseldorf ihr fünfjähriges Bestehen feiert.
12.11. "Wenn die Bombe platzt"
Ein dreiseitiges Interview mit Horst Eckert über seinen neuen Roman, über Anschlagsängste und die Desintegration der Gesellschaft führte Petra Becker von der Zeitschrift "Kultur-Impuls".
10.11. "Gangster, Opfer, Detektive"
So heißt das Krimilexikon des Alt-Kritikers Jochen Schmidt aus den Achtzigern, jetzt aktualisiert und ergänzt wieder auf dem Markt. Willy Theobald, Krimiexperte der Financial Times Deuschland vermisst darin den Autor und Glauser-Preisträger Horst Eckert ("Sprengkraft"). Aber man sollte nicht allzu streng sein. Wie ließ schon Billy Wilder sagen: Nobody is perfect.
3.11. Krimi-Tipp
In seiner neuen Kolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert "Frankie Machine" von Don Winslow.
2.11. "Breit einsetzbar"
... meint der ekz-Informationsdienst über "Sprengkraft": "Eckert gelingt es in seinem dynamisch erzählten Roman, verschiedene Handlungsstränge mühelos miteinander zu verknüpfen. Ein spannender, brisanter Polit-Thriller (...), der ein Schlaglicht auf die gegenwärtige Politszene wirft."
Die weiteren Pressestimmen hier.
1.11. "Ein packender und brisanter Krimi ..."
... urteilt das Darmstädter Echo: "Krimis sind - im besten Fall - nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern auch eine kritische Auseinandersetzung mit der Gegenwart. Ein Anspruch, der leider selten erfüllt wird. Eine angenehme Überraschung ist da der neue Krimi des Düsseldorfer Autors Horst Eckert."
30.10. Neue Kurzgeschichte geplant
Über eine Krimi-Anthologie im Vorfeld der Criminale 2011 und Horst Eckerts Recherchen für seinen Beitrag berichten die Grenzland-Nachrichten.
23.10. Buchmessen-Nachlese
Das Video-Interview, das Literaturfilm auf der Frankfurter Buchmesse mit Horst Eckert über "Sprengkraft" geführt hat, ist jetzt online zu sehen.
19.10. "Absolut grandios"
So urteilt das Online-Magazin "Kultur-Base" über "Sprengkraft": "Über den in Düsseldorf lebenden Autoren Horst Eckert muss nicht mehr viel gesagt werden. Seine Romane zählen zu den spannendsten Deutschlands. Eckert unterhält uns in schockierender Weise und hält der Gesellschaft einen Spiegel vor das ungeschminkte Gesicht. Ohne Zweifel ein Buch das für Aufsehen sorgen dürfte."
18.10. Seinen Lesern ein ganz wunderbares Buch geschenkt
Eine wahre Lobeshymne stimmt Kritikerin Danai im Literaturportal X-Zine über Eckerts "Sprengkraft" an. Ihr Fazit: "Dieser Roman beschäftigt den Leser auch noch über die letzte Seite hinaus. Ich kann ihn nur uneingeschränkt empfehlen."
12.10. Gleich mehrere heiße Eisen ...
... packe Horst Eckerts "Sprengkraft" an, schreibt der "Kölner" und meint: "Ein unterhaltsamer, engagierter und aktueller Hardboild-Krimi, der durchaus einige Klischees zum Einsatz bringt, aber nicht auf sie hereinfällt."
3.10. "Fesselnd"
findet die Gießener Zeitung den neuen Roman von Horst Eckert: "Genau darüber verfügt der Plot: über Sprengkraft".
22.9. Eckerts Krimitipp
In seiner neuen Focus-Kolumne empfiehlt Glauser-Preisträger Horst Eckert den jüngsten Roman seiner Kollegin Reggie Nadelson, "Kalter Verrat".
18.9. Köln-Düsseldorfer Kriminalkomiteee
Ein voller Erfolg war die Düsseldorf-Premiere des Köln-Düsseldorfer Kriminalkomitees gestern Abend: Meckenstocks Haus der Freude war ausverkauft, standing ovations!
3.9. "Sprengkraft" aufs Handy
Radioropa-Hörbuch bietet nun "Sprengkraft" als einen von zwanzig ersten Titeln auch auf Micro-SD-Card. Damit kann Horst Eckerts Politthriller auch auf den meisten modernen Handys abgespielt werden. Wie die meisten von Radioropa produzierten Audioversionen von Eckert-Romanen wird auch "Sprengkraft" ungekürzt vom Autor selbst gesprochen.
22.8. Horst Eckert im "Buchjournal"
Sabine Schmidt von der Buchjournal-Redaktion hat Horst Eckert zu seinem neuen Roman "Sprengkraft" interviewt. Daneben im Krimi-Spezial der neuen Buchjournal-Ausgabe (erhältlich in 2500 Buchhandlungen im deutschsprachigen Raum) auch ein Porträt über Eric Ambler.
17.8. ap empfiehlt "Sprengkraft"
"Aber nicht alles ist so, wie es scheint, auch nicht in den Reihen der Sicherheitskräfte. (...) Wer hinter der Bombenexplosion steckt, wird trotzdem aufgeklärt. Doch die Geschichte geht weiter...", so Susanne Gabriel im Krimitipp der Nachrichtenagentur ap.
16.8. "Ein besonders spannendes Buch"
Die Chefin der Berliner Krimi-Buchhandlung "Miss Marple" empfahl Horst Eckerts seinen Roman "Sprengkraft" in der Sendung "Buchhändler im Gespräch" (Deutschlandradio).
15.8. Musenblätter loben "Sprengkraft"
"Die Auflösung des Falles verblüfft und das Schlußkapitel erschreckt. Natürlich ist das reine Fiktion, ein Roman eben; aber bis ins Detail ausgezeichnet recherchiert. (...) Vielleicht der Beste aller bisherigen Eckert-Romane", urteilt Jürgen Kasten für das Literaturportal "Musenblätter".
12.8. Eckerts Krimitipp
In seiner Kolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert dieses Mal "Jung stirbt, wen die Götter lieben" von Karola Hagemann und Ilka Stitz.
7.8. "Krimi-Institution Horst Eckert" im Literaturhotel
Ein dpa-Bericht über ein interessantes Hotel am Rand von Iserlohn ist heute in mehreren Medien. Es geht um das Literaturhotel Franzosenhohl, in dem Ende September auch Horst Eckert aus "Sprengkraft" lesen wird.
30.7. Terror und Parteien in Deutschland
Die "Berliner Zeitung" weist auf "Sprengkraft" hin: "Horst Eckert ist der Mann fürs Grobe im deutschen Krimi. Allerdings auch fürs Politische, und vermutlich auch der mit dem rechercheintensivsten Hintergrundwissen. Aus diesem macht er harte Polit-Krimis über die neue deutsche Wirklichkeit, indem er den guten alten Sozio-Krimi der 70er Jahre - ohne das Ideologische - mit dem Action-Krimi und ohne die Gewalt-Orgien - paart und für das Heute fruchtbar macht."
23.7. "Meisterhaft"
Der "Nordberliner" hat "Sprengkraft" besprochen: "Heiße Themen literarisch anzupacken: ein Aushängeschild von Horst Eckert. (...) Meisterhaft zeigt Eckert, wie schnell und wirkungsvoll der Bürger manipuliert werden kann. Ein Bild zur Lage der Nation und den Fragen, denen wir uns heute stellen müssen."
22.7. "Börsenblatt" über Horst Eckert
Das Börsenblatt, Wochenmagazin für den deutschen Buchhandel, berichtet in seinem Heft Nr. 29 schwerpunktmäßig über den Krimi - u.a. über Horst Eckert und seinen neuen Roman. "Bombenterror in Düsseldorf" überschreibt Börsenblatt-Autorin Sabine Schmidt ihr zweiseitiges Porträt des Thriller-Autors. Online gibt es immerhin einen Appetizer.
17.7. "Aufgeputscht" auf Niederländisch
Die zweite niederländische Übersetzung eines Eckert-Romans steht bevor. Nach "Die Zwillingsfalle" (De Fatale Tweeling) wird der Verlag De Rode Kamer im kommenden Frühjahr den mit dem Marlowe-Preis ausgezeichneten Krimi "Aufgeputscht" veröffentlichen (Übersetzung: Marga Caljé).
16.7. "Echtes Bestseller-Potenzial"
Auch Men's Health lobt "Sprengkraft": "Ein packender Politthriller über Machtmissbrauch, intensiviert durch die allgegenwärtige Angst vor Terror".
15.7. "Beklemmend aktuell"
sei Horst Eckerts Roman "Sprengkraft", schreibt "P.S. - Die linke Zürcher Zeitung" in ihren Buchempfehlungen: "Es geht um Grenzüberschreizungen, politische Mechanismen, Unrecht und Gewalt."
14.7. "Raffiniert konstruiert"
Lesart, das "Unabhängige Journal für Literatur" bespricht den neuen Eckert folgendermaßen: "'Sprengkraft ist ein raffiniert konstruierter Thriller, der Terror als Instrument der Macht und Politik beleuchtet. (...) Eckert führt die verschiedenen Handlungsebenen bis zum überraschenden Ende geschickt zusammen. Wer einen aktuellen und lesenswerten Thriller aus Deutschland sucht, liegt mit 'Sprengkraft' richtig."
13.7. "Kinoreif"
"Ultimo", das Stadtmagazin aus Bielefeld und Münster empfiehlt in seiner Krimirundschau "Sprengkraft" von Horst Eckert.
12.7. "Jede Menge Sprengkraft"
Einen Bericht über Horst Eckerts Lesung in Pressath (Oberpfalz), dem Ort, in dem er einst aufwuchs, bringt der Nordbayerische Kurier.
11.7. "Krimipapst aus der Oberpfalz"
Bis auf den "Papst" ist das ausführliche Porträt, das der Sender BR1 von Horst Eckert zeichnet, sicherlich korrekt.
10.7. Eine furiose Abrechnung ...
... mit aktuellen Themen wie Terrorismus, Fremdenfeindlichkeit und Korruption", nennt Kerstin Joswig von der Nürnberger Zeitung den neuen Eckert-Roman in ihrer Einleitung zum Interview mit dem Autor.
9.7. "Facettenreiche Charaktere"
... attestiert Gisela Lehmer-Kerkloh in Ihrem aktuellen KrimiKurier dem neuen Thriller "Sprengkraft" von Horst Eckert. "Eckert gelingt es in seinem Buch erneut, seine bekannten Stärken auszuspielen. Gekonnt vermischt er Facts und Fiction, steigert so die Spannung und garantiert die Glaubwürdigkeit der Story."
5.7. Ein ehrenwertes Team
Für die Mitteldeutsche Zeitung schrieb Autorenkollege Peter Godazgar über die fast ruhmreiche Fußballmannschaft des FC Criminale. Über die genaue Höhe der kolportierten Spielergebnisse gibt es unterschiedliche Erinnerungen, aber die Tendenz stimmt natürlich. Leider.
4.7. Nichts ist, wie es scheint ...
Die "Telefonische Mordsberatung" von WDR5 empfiehlt: "Sprengkraft" von Horst Eckert: "Die Sprengkraft dieses Romans ist seine konsequente Hinwendung zum Politthriller - mit schnellen Schnitten, einer konsequent vorwärtstreibenden Geschichte und einem Finale, das wirklich überraschend ist. Denn: Nichts ist, wie es scheint."
3.7. Krimitipp
In seiner Kolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert den neuen Roman von Stefan Slupetzky, "Lemmings Zorn".
2.7. "Ganz eng am Puls der Zeit"
Ein Interview mit Horst Eckert führte Anastasia Poscharsky Ziegler für die Zeitung "Der Neue Tag".
1.7. "Ein Buch, das an den Händen klebt"
Der Rezensent von x-zine über "Sprengkraft": "Horst Eckert hat seinem neuesten Roman die Themen Islamismus und Fremdenangst zu Grunde gelegt. Damit hat er eine wahrhaft explosive Mischung erzeugt und seinen Lesern ein ganz wunderbares Buches geschenkt. (...) 'Sprengkraft' ist ein politischer Krimi mit Niveau, der seinen Leser vom ersten Augenblick in seinen Bann zieht. Eckert springt von Perspektive zu Perspektive und vereint sie kunstvoll zu einem fesselnden Ganzen. Der Autor schreibt mit einnehmenden Stil und schafft eine so spannende Atmosphäre, dass das Buch letztlich an den Händen des Leser klebt. Er zeichnet seine Figuren sehr detailliert und vielschichtig. Sie haben Ecken, Kanten und wirken nicht zuletzt durch ihre Verletzlichkeit und Verführbarkeit sehr menschlich. (...) Dieser Roman beschäftigt den Leser auch noch über die letzte Seite hinaus." X-Zine-Wertung: "Extrem gut".
27.6. "Superspannend ..."
lobt "Alpha - Frauen für die Zukunft" aus Wien: "Superspannend, brisant und zum Nachdenken auffordernd- das ist 'Sprengkraft'. Hier geht es nicht nur um die reale Terrorbedrohung, sondern auch um die persönlichen Schattenzonen einzelner Menschen. Hier ist niemand nur gut oder böse. Alles hat Licht und Schatten, auch Positives kann durch Fanatismus missbraucht werden und das Gute im Menschen kann ganz schnell ins Böse kippen - dies zeigt uns eindrucksvoll Horst Eckert in seinem Thriller, der seinem Titel alle Ehre macht, weil er tatsächlich 'Sprengkraft' hat."
24.6. "Nachtschwarz, gekonnt geschrieben, spannend und aktuell"
... findet Ingeborg Sperl ("Standard" aus Wien) den Roman "Sprengkraft": "Horst Eckert nimmt in etlichen Details deutliche Anleihen bei der Realität (...). Politik und Terror, Manipulation und die Verlockungen der Macht werden anschaulich vorgeführt, aber auch das Scheitern, Menschen aus einem System abzuholen, das sich seit vielen Jahrhunderten nicht mehr weiterentwickelt hat. Ein vielstimmiges, durch und durch pessimistisches Buch."
19.6. "Brisant, schnell, spannend"
Der "Literaturkurier", ein Rezensionsdienst für den Buchhandel, empfiehlt "Sprengkraft" von Horst Eckert: "Politisch brisant, schnell, spannend, mit Protagonisten mitten aus dem Leben und einer überzeugenden Dramaturgie: Der Autor beherrscht sein Handwerk vorzüglich. (...) Mit diesen verschiedenen Akteuren, den nicht zu übersehenden Bezügen zur Gegenwart und der direkten Sprache wird das Buch zu einem echten Thriller."
18.6. "Politischer Roman mit hoher Qualität"
... so urteilt Bernd Kowanowski, Betreiber des Blogs "Internationale Krimis" in seiner Besprechung über den neuen Roman von Horst Eckert.
17.6. Gemeinsames Lesen
Im Forum von www.krimi-couch.de findet in Kürze eine Leserunde zu "Sprengkraft" statt. Die User lesen etappenweise und diskutieren mit dem Autor.
15.6. "Die krimigewordene Nachrichtenlage der Republik ..."
... nennt Blogger dpr Horst Eckerts neuen Roman. Was nicht heißen soll, der Autor habe aus den fünf Zeitungen abgeschrieben, die er angeblich schon zum Frühstück liest: "Am Ende ist aus den Nachrichten, den Schlagzeilen, den Sauereien ein spannend und rasant erzählter Moloch geworden, das Bild einer Gesellschaft aus Dummheit und Angst, Verdrängung und Intrige, Kalkül und Unabwendbarkeit, Tragik und Komik."
11.6. "Rasender Thriller"
Jens Dirksen, WAZ, kommt nach der Lektüre von "Sprengkraft" zu dem Urteil: "Da entspinnt sich ein rasender Thriller, der Momente der Spannung mit menschlicher Berührung ausbalanciert. (...) Ein guter Krimi!"
10.6. "Sprengkraft" auch als Hörbuch
Elf Stunden und 28 Minuten Laufzeit hat die Audio-Fassung des neuen Thrillers von Horst Eckert, ungekürzt gelesen vom Autor selbst. Zehn CDs plus eine MP3-CD erscheinen bei Radioropa-Hörbuch und kosten 24,95 Euro.
9.6. "Ein furios komponiertes Stück Gegenwartsliteratur"
Monika Willer lobt "Sprengkraft" in der Westfalenpost: "Der Düsseldorfer Krimiautor Horst Eckert gilt inzwischen als einer der besten deutschsprachigen Erzähler. Zu Recht, denn mit seinem neuen Roman „Sprengkraft” legt Eckert ein furios komponiertes, kompromisslos aufregendes Stück Gegenwartsliteratur vor. (...) So leicht, dass sich die Bösen fein säuberlich in islamistische Terroristen und rechte Rattenfänger aufteilen ließen, macht Horst Eckert es seinen Lesern nicht. Das Ergebnis liest sich ebenso verstörend wie verblüffend und bis zur letzten Zeile spannend. 'Sprengkraft' ist ein brillanter Roman über unsere entfremdete und verängstigte Gesellschaft."
8.6. "Hier hat er sich selbst noch einmal übertroffen"
Alf Mentzer im Buchtipp auf hr2: "Horst Eckert ist schon länger einer der ganz großen deutschen Krimiautoren, aber ich glaube, hier hat er sich selbst noch einmal übertroffen. (...) Großes Krimi-Kino, ein Thriller der Extraklasse, braucht den Vergleich mit Grisham oder auch John le Carré überhaupt nicht zu scheuen. (...) 410 Seiten, die man überhaupt nicht aus der Hand legt."
8.6. "Dynamit"
Als "Treffer" bewertet die Krimi-Couch in ihrer Juni-Ausgabe "Sprengkraft", den neuen Roman von Horst Eckert. Rezensent Lars Schafft: "Eckert ist einer der besten deutschsprachigen Krimiautoren, der mittlerweile auch keinen Vergleich mit großen internationalen Namen zu scheuen braucht. (...) Flott wie die besten Amerikaner springt Eckert in kurzen Kapiteln so von Perspektive zu Perspektive und versteht es dabei blendend, die Spannung nahtlos aufrechtzuerhalten. Die Lunte, die der Autor am Anfang zündet, brennt unaufhörlich durch bis zum Ende."
6.6. "Sprengkraft" hält, was der Titel verspricht
so Susanne Schramm im Bonner General-Anzeiger: "Nicht nur, weil es um Bomben geht. Sondern auch, weil, einmal mehr bei Eckert, ein brandaktuelles Thema in den Mittelpunkt gerückt wird: die Koexistenz von Christen und Moslems in Deutschland."
4.6. Eckert im ausführlichen Video-Interview
Lars Schafft, Chefredakteur des Grimme-Preis-nominierten Internetportals Krimi-Couch, hat Horst Eckert im Düsseldorfer Rheinhafen interviewt.
3.6. "Sprengkraft ist ein packender Thriller ..."
urteilt Udo Feist, Mittelbayerische Zeitung: "Stoff für atemlose Lektüre, die schnörkellos intim in die Abgründe von Politik-, Medien-, Geheimdienst- und Polizeibetrieb blickt. Seinen Helden, die keine sind, möchte man alles Gute wünschen. Ob das nutzt, bleibt fraglich. Eckert erzählt gekonnt und ruppig, aber wahr." Weitere Kritikerstimmen hier.
2.6. Lob aus Schweiz und Liechtenstein
Olivier Berger schreibt in "Südostschweiz" und "Liechtensteiner Vaterland" über "Sprengkraft": "Mit «Sprengkraft» ist Eckert ein wahrhaft explosiver Mix gelungen."
29.5. "Spitzen-Thriller, unbedingt lesen!"
empfiehlt KÜS im Buchtipp der Woche, die "Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger". Diese Autoleute haben Buchtipps auf ihrer Website. Was es nicht alles gibt!
29.5. Vorabdruck des Monats
... beim Krimi-Forum ist "Sprengkraft" von Horst Eckert.
27.5. "Noch nie war er aktueller ..."
... titelt der Düsseldorfer Anzeiger über Horst Eckert und seinen neuen Thriller "Sprengkraft".
24.5. "Politkrimi vom Feinsten ..."
... nennt Ulla Baumer von der Rundschau aus Weiden "Sprengkraft", den neuen Thriller von Horst Eckert.
23.5. "Düsseldorfer Krimikönig"
.. so die Bild Düsseldorf über den Autor von "Sprengkraft".
22.5. "Schon jetzt einer der besten deutschen Kriminalromane des Kalenderjahres ..."
... so Krimiexperte Axel Bussmer in seinem Blog "Kriminalakte": „Sprengkraft“ ist Horst Eckerts präziser Kommentar zur Lage der Nation."
21.5. "So aktuell war Horst Eckert noch nie ..."
... schreibt Claudia Hötzendorfer in der NRZ. "Spannend bis zur letzten Seite, fundiert recherchiert und mit einem Gespür für facettenreiche Charaktere, hat 'Sprengkraft' das Zeug zu einem echten Politthriller."
20.5. "Erschreckend plausibel"
... nennt K.-G. Beck-Ewe von buechertreff.de "Sprengkraft", den neuen Roman von Horst Eckert und gibt ihm vier von fünf möglichen Punkten.
19.5. Krimitipp
In seiner Focus-Kolumne empfiehlt Horst Eckert den Roman "Das Brautkleid" von Paule Constant.
17.5. "Anklänge an John le Carré und Ross Thomas ..."
entdeckt Reinhard Jahn (Bochumer Krimiarchiv, WDR5-Mordsberatung) in "Sprengkraft" und nennt den neuen Roman von Horst Eckert "kraftvoller und vorwärtsdrängender als Ihre bisherigen Kriminalromane".
13.5. "Horst Eckert hat sich mal wieder selbst übertroffen ..."
... urteilt Dietmar Stanka für buchtips.net über "Sprengkraft": "Mit viel Feingefühl wagt sich Eckert an sensible Themen und paart dies mit einem wunderbaren Spannungsbogen", heißt es da (neun von zehn möglichen Punkten).
11.5. Eine Niederlage und fünf Gewinner
23. Criminale in Singen: Wie fast immer hat der FC Criminale sein Spiel verloren.
7.5. Jubiläum
Statt Party muss Krimiautor Eckert an seinem fünfzigsten Geburtstag arbeiten: Er liest im schweizer Neunkirch aus seiner jüngsten Kurzgeschichte, die dort auch handelt.
20.4. Sauerlandgruppe vor Gericht
In Düsseldorf begann der Prozess gegen die Angeklagten der sogenannten Sauerlandgruppe. Deren mutmaßliche Anschlagsvorbereitung und ihre Festnahme im Herbst 2007 sowie Ungereimtheiten des Falls bilden den Hintergrund, vor dem Horst Eckert seinen Roman "Sprengkraft" verfasste.
8.4. Krimitipp
In seiner Kolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert den Debütroman des Südafrikaners Roger Smith, "Kap der Finsternis".
23.3. "Sprengkraft": Hörbuchaufnahme
Im Studio der Magdeburger Firma Tonkonzepte läuft die Produktion für die Hörbuchversion des neuen Romans "Sprengkraft" im Auftrag von Radioropa/Technisat. Zum vierten Mal liest Eckert einen seiner Romane selbst.
9.3. Arbeit an "Sprengkraft" abgeschlossen
Die letzten Korrekturen am neuen Roman (erscheint Ende Mai) sind abgeschlossen, der Autor ist erschöpft und gespannt, alle weiteren Beteiligten überzeugt, dass hier etwas Außergewöhnliches gelungen ist ...
5.3. Neue Kurzgeschichte
Ein gestürzter Ministerpräsident plündert die Schwarze Kasse seiner Partei, doch bevor er die Millionen aus der Bank in Zürich über die Grenze schmuggeln kann, sind ihm bereits Verfolger auf den Fersen. "Seine größte Story" heißt die neue Kurzgeschichte von Horst Eckert, der hierfür vor Ort im Grenzgebiet bei Schaffhausen recherchiert hat. Sie ist in der Anthologie "Gefährliche Nachbarn" (Gmeiner-Verlag) erschienen, anlässlich der 23. Criminale, die Anfang Mai grenzübergreifend in Singen und Schaffhausen stattfinden wird.
4.3. "Königsallee" weiterhin im Fokus ...
Nach zwei Hardcover-Auflagen hat nun auch die Taschenbuchausgabe von Horst Eckerts aktuellem Roman die zweite Auflage erreicht.
3.3. Krimitipp
In seiner Focus-Online-Kolumne empfiehlt Horst Eckert "Verführung zum Tod" seines englischen Kollegen John Harvey.
4.2. Lob aus der Schweiz ...
... für "Königsallee": "Der neue, spannende Politkrimi des in Düsseldorf lebenden Horst Eckert ist wohl durchdacht und konstruiert. Nach der Lektüre weiß man bedeutend mehr darüber, wie Politik und Wirtschaft funktionieren", so "20 Minuten", die meistgelesene Zeitung der Schweiz.
16.1. "Die Zwillingsfalle": Siebte Auflage
Und läuft und läuft ... - In der siebsten Auflage besitzt "Die Zwillingsfalle" (ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis, übersetzt ins Französische und Niederländische) ein neues Cover, entsprechend dem Grafit-Look der jüngsten Taschenbuch-Neuerscheinungen.
13.1. Krimitipp
In seiner Kolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert den Roman "Lügenspiel" von James Siegel.
15.12. Mankell gewinnt Ripper-Award
Henning Mankell konnte die meisten Stimmen auf sich vereinigen und wird mit dem Ripper-Award des Festivals Mord am Hellweg ausgezeichnet. Juror Horst Eckert hatte den britischen Kollegen John Harvey nominiert, der Fünfter wurde.
8.12. Todestag Friedrich Glausers
Vor 70 Jahren starb Friedrich Glauser, einer der Ahnherren der heutigen deutschsprachigen Kriminalliteratur, dessen Romane noch heute große Literatrur sind. Die Autorengruppe "Syndikat" machte ihn zum Namenspatron ihres Krimipreises, der alljährlich vergeben wird und als der "Oscar" der deutschsprachigen Krimibranche gilt.
2.12. Krimitipp
In seiner aktuellen Kolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert "Lebenslügen" von Karen Atkinson.
1.12. Spannend und mit tollen Plotideen
lobt der NDR die Adventsanthologie"Der Tod hat 24 Türchen", zu der Horst Eckert eine Kurzgeschichte beigetragen hat.
25.11. Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
Krimiautor Horst Eckert nimmt Teil an einer Info-Aktion der PartnerInnen gegen Gewalt e.V. im Düsseldorfer Buchhaus Stern-Verlag.
22.10. Krimitipp
In seiner Kolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert "Verstummt", den neuen Roman der Kollegin Karin Slaughter.
11.10. "Königsallee" jetzt als Taschenbuch
Nach dem Erfolg als Hardcover (knapp 10.000 verkaufte Exemplare, Rang neun in der internationalen KrimiWelt-Bestenliste, Platz acht bei der Leserabstimmung zum Krimi-Blitz 2008) gibt es „Königsallee“ von Horst Eckert jetzt als Taschenbuch (Grafit-Verlag, 409 Seiten, Euro 10,50).
9.9. Ein schwarzes Bild des heutigen China
In seiner neuen Kolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert den Krimi "Goldener Reis" von Andy Oakes.
1.9. Kurzgeschichte exklusiv für "fiftyfifty"
„Tempo“ heißt die Kurzgeschichte von Horst Eckert, die der Autor der Obdachlosenzeitung fiftyfifty für ihre aktuelle Ausgabe zur Verfügung stellte.
10.8. "Amtierender Polarstern ..."
... unter den deutschsprachigen Kriminalschriftstellern, so Thomas Reuter vom Iserlohner Kreisanzeiger in einem Porträt des Autors Horst Eckert .
8.8. "Brisant und spannend ..."
... so Hans-Jörg Loskill in der WAZ über "Königsallee". Im neunten Krimi Horst Eckerts "behauptet sich dieser längst preisgekrönte Garant für brisante Spannung."
4.8. "Ripper-Award" - ab jetzt abstimmen!
Für den mit 11.111 Euro dotierten Publikumspreis für Europäische Kriminalliteratur ("Ripper-Award") nominiert Juror Horst Eckert den Briten John Harvey ("Schrei nicht so laut").
3.8. Krimielf gegen TV-Koch De Santis und Co
Zu einem Benefiz-Fußballturnier trafen die Mannschaft der deutschen Spitzenköche und die Deutsche Weinelf auf den FC Criminale, die Mannschaft der deutschsprachigen Krimiautoren. Das Magazin Buchmarkt berichtet.
29.7. Sandkorn im Getriebe der Nahost-Geschichte
In seiner Kolumne für Focus-Online empfiehlt Horst Eckert den Politroman "Portugiesische Eröffnung" von Jenny Siler.
23.7. "Laufsteg der Langfinger"
... überschreibt Michael Brendler ("Badische Zeitung") sein Porträt des Kriminalschriftstellers Horst Eckert und seines jüngsten Romans "Königsallee".
3.7. Weitere Hörbücher
Radioropa-Hörbuch veröffentlicht zwei weitere Kriminalromane von Horst Eckert als Audiofassung: "Die Zwillingsfalle" sowie "617 Grad Celsius", ungekürzt und vom Autor selbst gelesen.
23.6. "Aufgeputscht" wird ebenfalls ins Niederländische übersetzt
Weil Horst Eckerts Kriminalroman "Die Zwillingsfalle" (in Deutschland mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet) auch in den Niederlanden bei Lesern und Kritik gut ankam, lässt der Verlag De Rode Kamer nun auch "Aufgeputscht" übersetzen.
18.6. Menschenfleisch und Paranoia
In seiner Krimikolumne bei Focus-Online empfiehlt Horst Eckert den Roman "Teufels Küche" des Kollegen Ross Thomas.
26.5. "Deutsche Welle" in den Niederlanden
Horst Eckerts "De fatale Tweeling" ("Die Zwillingsfalle") wird in den Niederlanden viel beachtet. "Mit viel Fahrt und Schärfe", urteilt Blue Owl Books und spricht von einer "Deutschen Welle" auf dem niederländischen Krimimarkt (neben Fitzek und Schenkel).
14.5. Krimitipp
Horst Eckert lobt "Bruderland" seines finnischen Kollegen Matti Rönkä in seiner Kolumne bei Focus-Online.
17.4. Krimijahrbuch 2008
Zum dritten Mal hat der Nordpark-Verlag ein Krimijahrbuch veröffentlicht. Darin heißt es über "Königsallee": "ein Krimi in bester Eckert-Manier. Manchmal zugespitzt, machmal pessimistisch, spektakulär und routiniert. Das Ende: ernüchternd schwarz."
16.4. Eckert bringt die "Kö" nach Wien
Horst Eckert, 2001 mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet, reist zur 22. Criminale mit „Königsallee“ nach Wien, wo er auch beim Fußballspiel der Autorenmannschaft „FC Criminale“ antreten wird.
25.3. Krimitipp
Horst Eckert bespricht "Ganz die Deine" von Claudia Pineiro in seiner Kolumne.
19.3. "Duitse Alfred Hitchcock"
Cees van Rhienen vom niederländischen Internet-Magazin Crimezone, feiert "De Fatale Tweeling" ebenfalls: "In een meesterlijke stijl zet Eckert personages met bedenkelijke eigenschappen in zijn verhaal neer en laat de ene na de andere bedreiging volgen, die een snelle oplossing van merkwaardige moordpartijen voorkomen. Rechercheurs met zieke geesten, die als wethandhavers zelf donkere kanten hebben, lopen door de bijzondere schrijfstijl van de auteur de kans favoriet te worden van de lezers. Een schrijver die in staat is zijn fans zo mee te slepen, weet te overtuigen en spreekt tot de verbeelding."
7.3. "De Volkskrant" lobt "De Fatale Tweeling"
Die Amsterdamer Tageszeitung "de Volkskrant" lobt "De Fatale Tweeling": "Een genadeloze analyse van menselijke verhoudingen".
6.3. "De Fatale Tweeling" in den Niederlanden auf dem Buchmarkt
Die niederländische Übersetzung des mit dem Friedrich-Glauser-Preis bedachten Romans "Die Zwillingsfalle" ist unter dem Titel "De Fatale Tweeling" im Verlag De Rode Kamer erschienen (Übersetzung: Marga Caljé). Der Haarlemer Verlag wirbt mit Rundfunkspots für das Buch. Bereits 2003 erschien die französische Übersetzung ("Coups Doubles") bei Gallimard.
5.3. "Bittere Delikatessen" neu aufgelegt
Horst Eckerts zweiter Kriminalroman "Bittere Delikatessen" aus dem Jahr 1996 erscheint in siebter Auflage. Der Grafit-Verlag hat dem Buch dabei ein neues Cover verpasst.
4.3. "Königsallee" bei Leserabstimmung auf Platz acht der besten Krimis 2007
Die Krimi-Couch ließ die international besten Kriminalromane des Vorjahres ermitteln. Horst Eckerts "Königsallee" erreichte Platz acht.
26.2. Krimikolumne
Horst Eckert empfiehlt "Blut und Spiele" von Antonio Dal Masetto in seiner Besprechung bei Focus-Online.
21.2. Die Süddeutsche Zeitung über Horst Eckert und Düsseldorf
Eine Seite widmet die heutige SZ dem Düsseldorfer Autor Horst Eckert und dem "Metropölchen am Rhein", im Rahmen der Reihe "Es geschah in ...", die Krimischreiber und ihre Orte porträtiert.
25.1. "Brief aus Bordeaux"
Auf der Syndikats-Homepage resümiert Horst Eckert seinen Aufenthalt als "auteur-en-résidence" in Bordeaux.
22.1. "Gefeierte Hochspannung"
Das Magazin "After Dark" (Neumünster) urteilt: "Mit 'Königsallee' hat Horst Eckert mal wieder bewiesen, dass er mit Recht zu den gefeierten deutschen Kriminalautoren gehört. Sein unverwechselbarer Stil (...) ist auch in diesem Fall wieder Hochspannung garantierend!"
17.1. Alligatorpapiere: "Königsallee" unter den Tops des Jahres 2007
Die alljährlichen "Tops und Flops", präsentiert von Axel Bußmer in den Alligatorpapieren, listet in der Rubrik "Tops/Bücher" 12 Kriminalromane, darunter als einzigen deutschsprachigen "Königsallee" von Horst Eckert.
6.1. Résidence in Bordeaux
Für einen Monat lebt der Düsseldorfer Krimiautor Horst Eckert in Bordeaux. Auf Einladung des Départements Gironde und des Goethe-Instituts wird der 48-jährige Schriftsteller als „Auteur en Résidence“ rund ein Dutzend Veranstaltungen in der Region bestreiten und in einem Künstlerhaus in der Altstadt an seinem neuen Roman arbeiten. Eckert besitzt im Nachbarland seit der französischen Übersetzung seines Romans Die Zwillingsfalle („Coups Doubles“, Gallimard) den Ruf eines "Erneuerers der deutschen Kriminalliteratur". Zum Bordeaux-Aufenthalt Eckerts erschien die französische Übersetzung seines Kurzromans "Der Absprung" (Edition Nautilus) in der Edition Ours Polar unter dem Titel „Le Grand Saut“. Die Ausgabe ist zweisprachig und auch für den Schulunterricht gedacht.
3.1. Horst Eckert Juror des neuen Ripper-Award
In diesem Jahr wird erstmalig im Rahmen des internationalen Festivals "

