Pressestimmen

SR3

"Horst Eckert ist ein vielschichtiger Krimi um deutsche Zeitgeschichte, Familienbande und Machtmissbrauch gelungen. Und um mögliche Machenschaften der deutschen Geheimdienste. Spannende Fiktion mit einer gehörigen Portion Realitätsnähe." (Ulli Wagner)

Die Welt

"'Schattenboxer' ist ein spektakulärer, dabei wenig spekulativer Thriller. Ein Dreischichtenkrimi. Vincent steht vor der übel zugerichteten Leiche einer jungen Frau, die wiederum auf dem frischen Grab einer anderen jungen Frau abgelegt wurde, die sich gerade das Leben genommen hatte, weil ein alter Fall neu aufgerollt werden muss. Und dann ist da der Schrebergartenmörder von 1991. Ein abgehalfterter Protestsänger taucht auf, es geht um Vertuschung, Verrat und die Verschwörung gegen den Staat von sich jeglicher Kontrolle entziehenden Agenten. Es fliegen Stühle aus Hochhäusern, es fließt Blut. Vincent Veih verliert eine neue Liebe und gewinnt eine alte. Und Rohwedders Mörder ist… Viel Spaß." (Elmar Krekeler)

WAZ

"Guter Lesestoff: Ein temporeicher, spannungssatter und spekulationsfreudiger Thriller. (...) Überzeugende Figuren sind kombiniert mit realitätsnahen Einblicken ins Polizeimilieu." (Jens Dirksen)

temporeicher, spannungssatter, spekulationsfreudiger Thriller ist ein Ersatz dafür. Überzeugende Figuren sind kombiniert mit realitätsnahen Einblicken ins Polizeimilieu.

Horst Eckerts "Schattenboxer" ist guter Lesestoff für Krimi-Fans - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/kultur/schattenboxer-von-horst-eckert-ist-guter-lesestoff-fuer-krimi-fans-id10403007.html#plx871835756
Ein karrieregeiler linker Liedermacher spielt dabei eine Rolle, ein durchgeknallter Kunststudent – und Veihs Freundin, eine Journalistin, die über das Attentat auf Winneken recherchiert und dabei auf derart erschreckende Zusammenhänge stößt, dass sie am Ende darauf verzichtet, dieses Buch zu schreiben.

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Ein karrieregeiler linker Liedermacher spielt dabei eine Rolle, ein durchgeknallter Kunststudent – und Veihs Freundin, eine Journalistin, die über das Attentat auf Winneken recherchiert und dabei auf derart erschreckende Zusammenhänge stößt, dass sie am Ende darauf verzichtet, dieses Buch zu schreiben.
Einblicke ins Polizeimilieu

Eckerts temporeicher, spannungssatter, spekulationsfreudiger Thriller ist ein Ersatz dafür. Überzeugende Figuren sind kombiniert mit realitätsnahen Einblicken ins Polizeimilieu.

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Ein karrieregeiler linker Liedermacher spielt dabei eine Rolle, ein durchgeknallter Kunststudent – und Veihs Freundin, eine Journalistin, die über das Attentat auf Winneken recherchiert und dabei auf derart erschreckende Zusammenhänge stößt, dass sie am Ende darauf verzichtet, dieses Buch zu schreiben.
Einblicke ins Polizeimilieu

Eckerts temporeicher, spannungssatter, spekulationsfreudiger Thriller ist ein Ersatz dafür. Überzeugende Figuren sind kombiniert mit realitätsnahen Einblicken ins Polizeimilieu.

Horst Eckerts "Schattenboxer" ist guter Lesestoff für Krimi-Fans - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Ein karrieregeiler linker Liedermacher spielt dabei eine Rolle, ein durchgeknallter Kunststudent – und Veihs Freundin, eine Journalistin, die über das Attentat auf Winneken recherchiert und dabei auf derart erschreckende Zusammenhänge stößt, dass sie am Ende darauf verzichtet, dieses Buch zu schreiben.
Einblicke ins Polizeimilieu

Eckerts temporeicher, spannungssatter, spekulationsfreudiger Thriller ist ein Ersatz dafür. Überzeugende Figuren sind kombiniert mit realitätsnahen Einblicken ins Polizeimilieu.

Horst Eckerts "Schattenboxer" ist guter Lesestoff für Krimi-Fans - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Hannoversche Allgemeine Zeitung

"Zum zweiten Mal nach dem 2013 erschienenen Roman 'Schwarzlicht', der ganz ähnlich konstruiert ist, lässt Erfolgsautor Horst Eckert in 'Schattenboxer' seinen mürrisch liebenswerten Kommissar Vincent Che Veih auftreten. (...) Der Wahl-Düsseldorfer verknüpft wie sein süddeutscher Kollege Winfried Schorlau die erzählten Mordfälle gern mit politischen Themen und treibt dann ein spannendes Spiel mit Fiktion und Realität. (...) Und besonders unterhaltsam ist die Geschichte, weil die Figuren im Roman zudem so echt wirken, dass man bisweilen glaubt, in ihnen reale Personen und Persönlichkeiten wiederzuerkennen." (Ernst Corinth)

Südkurier

"Auch in seinem neuesten Thriller „Schattenboxer“ bleibt sich Horst Eckert treu: Er greift kritisch diskutierte Themen auf, die seinem Roman eine beklemmende Aktualität bescheren. (...) Eckerts Thriller ist kein Remake alter RAF-Geschichten. Vielmehr dienen diese nur als spannende Kulisse deftiger Mordfälle, die Hauptkommissar Vincent Che Veih aufklären soll. Veih bekämpft diesmal nicht nur psychopathische Schurken, sondern auch die Geister der RAF-Vergangenheit seiner Mutter. Und dann sind da noch Kollegen, die nachgeholfen haben, dass ein Jugendlicher mit Migrationshintergrund wegen Mordes hinter Gittern kam. Und wieder ein aktuelles Thema." (Heike Strate)

CulturMag

"... Horst Eckert erweist sich auch mit seinem zweiten Vincent-Veih-Roman als Spezialist für spannungsgeladene Familienaufstellungen mit überraschenden Konsequenzen. Dabei geht es gelegentlich, dem Genre geschuldet, recht drastisch, um nicht zu sagen sensationalistisch, zu. Aber auch das will gekonnt sein. Und Horst Eckert ist ein Könner." (Joachim Feldmann)

VDI-Nachrichten

"Eckert treibt die Handlungsstränge auf ein fulminantes und überraschendes Ende zu - fesselnd, wie ein Krimi sein soll." (Martina Schneiders)

Express

"Schon der Beginn ist turbulent: Der Düsseldorfer Hauptkommissar Vincent Veih muss den Mörder einer Frau finden, die auf Pias frischem Grab liegt. Die ist die Tochter eines Kollegen, hat sich umgebracht. Gleichzeitig rollt Veih einen Fall auf, in dem es um die Ermordung des Treuhand-Chefs Detlev Karsten Rohwedder 1991 geht, der im Krimi Rolf Werner Winneken heißt. Dann kommt auch noch Veihs Mutter, eine Ex-RAF-Terroristin, ins Spiel. Viele Erzählstränge: Das hätte gewaltig schiefgehen können. Aber Eckert schafft den Spagat, liefert einen sauberen, spannenden Polit-Krimi ab."

Der neue Tag

"Eine Stärke in Eckerts Schreiben liegt zweifellos in der ungekünstelten, bisweilen auch nüchternen Sprache. Damit gelingt ihm eine Charakterisierung und Beschreibung der Protagonisten, die diese wohlvertraut erscheinen lassen: ZumVorschein kommen Typen, die in der heutigen Zeit an vielen Stellen zu finden sind, die jeder kennt, ohne sie beim konkreten Namen nennen zu müssen." (Holger Stiegler)

Welt kompakt

"Eckert hat sich als einer der großen deutschen Krimiautoren etabliert. Seine Polizeithriller sind populär und packend, seine Fälle nehmen meistens überraschende Wendungen." (Falk Janning)

Wormser Zeitung

"Dabei bietet der Polit-Thriller höchst aktuellen Stoff in einem spannend verpackten Kriminalfall. (...) Kult-Potenzial!" (Sophia Ryshina)

Literaturmarkt.info

"Krimiliteratur, die gnadenlos fesselnd ist - Horst Eckerts Romane bedeuten Ermittlungsarbeit vom Feinsten. "Schattenboxer" ist definitiv nichts für schwache Nerven. Für diesen Thriller braucht man eigentlich einen Waffenschein. Hier steigt die Spannung von Satz zu Satz und damit der Puls des Lesers bis schließlich in schwindelerregende Höhe. (...) Ein besseres Lesevergnügen kann man definitiv nicht in die Hand bekommen. (...). Die Fälle für Vincent Veih und seine Kollegen machen hochgradig süchtig. Man will mehr und immer mehr von solch einem Lesegenuss!" (Susann Fleischer)

Neue-Buchtipps.de

"Ein gut komponierter deutscher Politkrimi, der sich der Macht der Vergangenheit und der Herausforderungen der Gegenwart bewusst ist." (Lore Kleinert)

You+Me

"Äußerst empfehlenswert (...). Schön, dass ein so erstklassiger Autor in unserer Stadt lebt." (Markuß Westphal)

Denkzeiten.com

"Absolut empfehlenswert", urteilt Sandra Matteotti aus der Schweiz in ihrem Blog Denkzeiten: "Horst Eckert ist wieder einmal ein spannender Krimi gelungen, der den Leser packt und nicht mehr loslässt. (...) Ein detailgetreuer, authentischer Krimi, der alles vereint, was einen guten Krimi ausmacht."

Literatur fast pur

"Horst Eckert hat aus der deutschen Vergangenheit, aus RAF, dem Mord an dem Treuhandchef und manchem anderen einen Krimi gebastelt, der einem den Atem nimmt. Hardboiled crimi noir, das können nur die Amis? Falsch, Eckert kann das ebenfalls, das hat er bereit mit Schwarzlicht bewiesen und jetzt wieder mit Schattenboxer." (Hans Peter Roentgen)

"Schattenboxer" (Wunderlich 2015) - der zweite Fall für Vincent Veih



"Ein spektakulärer Thriller"
(Die Welt)

"Temporeich, spannungssatt und spekulationsfreudig"
(WAZ)

"Beklemmende Aktualität"
(Südkurier)

"Gnadenlos fesselnd"
(Literaturmarkt.info)

"Ein spannendes Spiel mit Fiktion und Realität"
(HAZ)

"Kult-Potenzial"
(Wormser Zeitung)

"Horst Eckert ist ein Könner"
(CulturMag)

"Großmeister des deutschen Politthrillers"
(Alf Mentzer, hr2)

"Einer der großen deutschen Krimiautoren"
(Falk Janning, Welt kompakt)

"Ein packender Krimi"
(Der neue Tag)

"Äußerst empfehlenswert"
(You+Me)

"Absolut empfehlenswert"
(Denkzeiten)

"Ein Krimi, der einem den Atem nimmt"
(Hans Peter Roentgen)

"Gut komponiert"
(Lore Kleinert)

"Sauber, spannend"
(Express)

"Höchstspannung"
(Rheinische Post)

"Meisterstück"
(Wir Insulaner, Föhr)

"Bis zur letzten Seite spannend geschrieben"
(Expuls, Weiden)


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