Schwarzer Schwan
im Spiegel der Medien:
Die Krimi-Couch ernennt "Schwarzer Schwan" zum "Volltreffer des Monats" (November): "Im Grunde präsentiert Horst Eckert seinen Lesern ein modernes Sittengemälde – und jagt ihnen dabei reichlich kalte Schauer den Rücken hinunter. Ein überaus spannendes und zugleich lehrreiches Buch – eine Traumkombination wie eine Ballstafette von Ribery und Robben."
Antenne Düsseldorf: "Es ist wie bei all seinen Krimis: Einmal angefangen, legt man das Buch so schnell nicht aus der Hand".
Focus-Online empfiehlt "Schwarzer Schwan" zu Weihnachten: "Der deutsche Wirtschaftskrimi des Jahres!"
Der Bremer "Kurier am Sonntag" meint: "Eckert ist ein spannender Roman gelungen - und überdies ein engagierter Zwischenruf zu den moralischen Verheerungen der Finanzkrise"
Dr. Monika Willer, Westfalenpost, urteilt: "Große Finanzwelt, kleine Gaunereien und private Tragödien verschränken sich in 'Schwarzer Schwan' zu einem fulminanten Zeitstück, das bestens recherchiert und bis zu den Nebenfiguren präzise ausgeleuchtet ist. Der neue Eckert ist auf eine Weise spannend, die dem Leser Angst macht - bei der Vorstellung, es könnte sich eben nicht um Fiktion handeln."
Steffen Könau schreibt in der Mitteldeutschen Zeitung: "Die wichtigen Figuren sind alle echt, sie tragen nur falsche Namen in Horst Eckerts neuem Krimi. Natürlich ist das Bodenpersonal erfunden, genauso wie die packende Handlung, in der es um Firmenfusionen und Offshore-Funds, um bestochene Politiker, Kindesentführung und kaltblütigen Mord geht. (...) Mit hoher Geschwindigkeit steuert Horst Eckert seine Geschichte auf den Punkt, an dem niemandem mehr zu trauen ist. (...) Ein treffendes Panoramagemälde der großen Krisenzeit."
"Böse Taten auf der Höhe der Eurokrisen-Zeit", urteilt der Krimitipp der Frankfurter Rundschau.
Dietmar Jacobsen lobt im Moment-Magazin: "Mit 'Schwarzer Schwan' (Grafit 2011) ist Eckert das Kunststück gelungen, aus aktueller Politikverdrossenheit, europäischer Währungs- und Finanzkrise, aufflackerndem 'Wutbürgertum' und der Boulevardisierung dieses hochbrisanten Gemischs durch die Yellow Press einen knallharten, politisch engagierten Thriller zu machen. (...) 'Schwarzer Schwan' ist der erste deutsche Thriller, in dem die Kanzlerin persönlich mitspielt und das Wort ergreift. Nach der Lektüre versteht man die Welt, in der wir leben, ein bisschen besser, ohne den grassierenden Wahnsinn freilich zu tolerieren."
"Hochspannung bis zur letzten Seite", findet Katharina Kaufmann, Oberhessische Presse.
Es geht um die Finanzkrise, um Milliardendeals, um die Schuldenlast Griechenlands, um schmutzige Geschäfte auf höchster Ebene", berichtet die Rheinische Post. "Dabei gelingt Eckert wieder einmal das Kunststück, nicht nur die Chefetage, sondern auch die "kleinen Leute" mit in die Handlung einzubeziehen.
"Glaubwürdig", resümiert Stefan Hermsen in der WAZ: "Sein Schwarzer Schwan holt mit weitem Flügelschlag aus. (...) Gerade die Schlussszene, in der noch einmal Amateurdiebin Lilly Oppers auftaucht, bleibt einem in den Zeiten anschwellender Proteste gegen Banken und Regierungen im Kopf." Sein Kollege Jens Dirksen meint: "Kritischer Krimi, spannend-rasant."
Dr. Gisela Lehmer in ihrem KrimiKurier (Nr. 37): "Es sind gerade die auf der Trennlinie zwischen Gut und Böse wandelnden Personen – wie der eigentlich desillusionierte CDU Bundestagsabgeordnete Lothar Mierscheid –, die die Besetzungsliste von Eckerts Romanen so unterhaltsam machen."
"Ein packender Wirtschaftskrimi mit Tiefgang", lobt die Offenbach-Post.
"Im neuesten Streich packt der 52-jährige einmal mehr aktuelle Themen an", stellt Claudia Hötzendorfer in der Düsseldorfer NRZ fest: "Gekonnt verwoben mit den Schicksalen einer Düsseldorfer Investmentbankerin, ihrer Nichte, die zum Entführungsopfer wird, einem Abgeordneten mit Ambitionen in Berlin und einem traumatisierten Polizisten."
"Krimi der Woche", adelt P.S. - Die linke Zürcher Zeitung.
Reinhard Jahn im "Krimiblock": "Ein Thriller über Gier, Korruption und Geld. Spannend und erzählerisch versiert legt Horst Eckert Schicht um Schicht des Systems frei, nach dem der Kapitalismus in Zeiten der Finanzkrise fuktioniert."
"Sechs Sterne von fünf möglichen" würde Krimikiosk.de am liebsten vergeben: "Brisante Themen, spannend verpackt und temporeich erzählt – 'Schwarzer Schwan' ist ohne Frage unter den vielen Krimis/Thrillern, die ich in diesem Jahr gelesen habe, eines meiner Highlights!"
Der Blog Leselust & Leseliebe lobt: "Ich bin schockiert vom Scharfsinn des Autors, der ein rasches Tempo vorlegte, in der Lage gewesen ist, direkt das auszudrücken, was er sagen wollte und nicht lange um den Kern herumzureden; welcher es nicht nötig hatte künstliche Spannungen, durch einen sinnlos in die Länge gezogenen Plot, zu erzeugen und der mit seiner Brillanz, was Sprache, Charaktere, Handlungsaufbau- und Struktur sowie den Bezug zu unserer Realität angeht, mehr toppte als ich es mir je erträumen ließ."
Fünf Sterne (von fünf möglichen) gibt BuecherTreff.de: "Sehr spannend, interessant und auch etwas verstörend."
Ebenfalls fünf Sterne vergibt Detlef Knut bei Lovelybooks.de und lobt dort wie in seinem Blog "Krimi und mehr": "Ein handwerklich sehr gut gemachter Krimi, der einen Adler-Olsen nicht fürchten muss und von solch einer Brisanz ist, dass er alle anderen Krimis auf hintere Plätze verweist. Herzlichen Glückwunsch für den Dortmunder Grafit-Verlag, solch einen hochkarätigen Krimiautor in seinem Programm zu haben."
Das Literaturforum "Lies und Lausch" resümiert: "Bis zuletzt spannend, intelligent konstruiert und überzeugend dargelegt bildet der 'Schwarze Schwan' (Symbol für 'das Undenkbare, was nun eingetreten ist') eine temporeiche und realitätsnahe Geschichte, die ihren Finger auf unangenehme und wunde Stellen des modernen politischen und finanziellen Lebens zu legen vermag."
"Volltreffer!"
(Krimi-Couch)
"Große Finanzwelt, kleine Gaunereien und private Tragödien verschränken sich zu einem fulminanten Zeitstück, das bestens recherchiert und bis zu den Nebenfiguren präzise ausgeleuchtet ist." (Westfalenpost)
"Ein treffendes Panoramagemälde der großen Krisenzeit"
(Mitteldeutsche Zeitung)
"Spannend-rasant" (NRZ)
"Böse Taten auf der Höhe der Eurokrisen-Zeit" (FR)
"Ein engagierter Zwischenruf zu den moralischen Verheerungen der Finanzkrise" (Weserkurier, Bremen)
"Hochspannung bis zur letzten Seite" (Oberhessische Presse)
"Highlight auf dem Buchmarkt"
(Financial Times Deutschland)
"Glaubwürdig" (WAZ)
"Knallharter, politischer Thriller" (Moment-Magazin)
"Furios und gekonnt"
(LiteraTour.de)
"Von solch einer Brisanz, dass er alle anderen Krimis auf hintere Plätze verweist" (Krimi und mehr)
"Ein packender Wirtschaftskrimi mit Tiefgang" (Offenbach-Post)
"So unerhört böse-aktuell war Eckert wohl noch nie" (fifty-fifty)
"Süffig und kurzweilig" (Am Erker)
"Spannend und erzählerisch versiert" (R. Jahn, Krimiblock)
"Sehr spannend"
(BuecherTreff.de)
"Topaktuell und politisch"
(Antenne Düsseldorf)
"Überzeugend
"Lies und Lausch"