"Ein furios komponiertes Stück Gegenwartsliteratur" (Westfalenpost)
"Rasender Thriller" (WAZ)
"Großes Krimi-Kino!" (hr2)
"Mit einem Finale, das wirklich überraschend ist" (WDR5)
"Furios" (Nürnberger Zeitung)
"Beklemmend aktuell" (P.S., Zürich)
"Dynamit!" (Krimi-Couch)
"Absolut grandios" (Kultur-Base)
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Sprengkraft

nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis 2010 - einer der fünf besten deutschsprachigen Kriminalromane des Jahres 

Der zehnte Roman von Horst Eckert vereint die Intensität seiner bisherigen Polizeiromane mit der Brisanz des Politthrillers.

Ein ehemaliger Drogendealer verschreibt sich dem Dschihad und plant einen Anschlag. Ein PR-Mann heuert bei einer Partei an, die Angst vor dem Islam schürt und ihm eigentlich nicht ganz geheuer ist. Ein Kommissar geht einem alten Fall nach und sucht die undichte Stelle in den eigenen Reihen.

Dann zündet die Bombe - ein gescheiterter Anschlagsversuch? Oder etwas ganz anderes? Welches Spiel treibt der Verfassungsschutz? Die Republik ist mit einem Schlag eine andere ... 

Klicken Sie zum Video-Interview der "Krimi-Couch" mit Autor Horst Eckert. Hören Sie die "Gesprächszeit" auf Nordwestradio.
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Eine Bombe explodiert in einer Hinterhofmoschee. Die Folgen: zwei Tote, ein Verletzter, eine andere Republik ... 

Es beginnt mit einem alten Fall: Martin Zander und Anna Winkler sollen sich noch einmal die Akte Noureddine Diouris vornehmen. Der Dealer marokkanischer Herkunft ist vor gut eineinhalb Jahren auf offener Straße erschossen worden, der Täter konnte bislang nicht ermittelt werden. Zudem hat Zander eine eigene Rechnung offen: Ein Maulwurf in den Reihen der Polizei hat Noreddines Bande stets vor Razzien gewarnt, auch dieser Maulwurf ist noch nicht enttarnt.

Was niemand weiß: Noureddines jüngerer Bruder Rafi hat sich inzwischen religiösen Fanatikern angeschlossen, die einen Anschlag planen. Rafi ist zur tickenden Zeitbombe geworden.

Angst vor dem Islam und Protest gegen Moschee-Neubauten schürt die junge Partei "Die Freiheitlichen". PR-Profi Moritz Lemke und die neu gewählte Vorsitzende Carola Ott-Petersen bemühen sich, den braunen Ursprung der Partei vergessen zu machen, zunächst mit nur geringem Erfolg.

"Ein atemberaubender Thriller, in dem politische Mechanismen minutiös seziert werden." 

Als tatsächlich die Bombe zündet, haben Moritz und Carola leichtes Spiel. Ihr Thema bestimmt die Talkshows, die allgemeine Terrorhysterie lässt die Freiheitlichen für viele zu Hoffnungsträgern werden. Aber während Moritz mehr und mehr selbst an das glaubt, was er erzählt, kommen Carola Zweifel: Wer lenkt in Wahrheit die Partei?

Fieberhaft versucht die Polizei, die Hintergründe der Bombenexplosion aufzuklären. Doch ausgerechnet der Verfassungsschutz, der genauere Kenntnisse zu besitzen scheint, verweigert die Kooperation. Was steckt wirklich hinter der Bombe?  

Eindrucksvolle Bildkraft

Die Begründung der Jury zur Nominierung für den Friedrich-Glauser-Preis 2010: "Ein überaus spannender und hervorragend durchkomponierter klassischer Kriminalroman mit einer großartigen und faszinierenden Story, den die ihm innewohnende politische Dimension über herkömmliches Schaffen deutlich hinaushebt. Mit einer präzisen Sprache und eindrucksvoller Bildkraft hält Eckert der heutigen Gesellschaft einen Spiegel vor, in den hineinzublicken mehr als angebracht ist, zeigt Eckert doch jene Mechanismen auf, die schon einmal in die Katastrophe mündeten."

Horst Eckert, Sprengkraft, Grafit Mai 2009, Hardcover, 410 Seiten, Euro 18,90

Jetzt auch als Taschenbuch:

 

 "Ein packender Thriller, Stoff für atemlose Lektüre, die schnörkellos intim in die Abgründe von Politik-, Medien-, Geheimdienst- und Polizeibetrieb blickt."
(Udo Feist, Mittelbayerische Zeitung)

„Horst Eckerts präziser Kommentar zur Lage der Nation und schon jetzt einer der besten deutschen Kriminalromane des Kalenderjahres."
(Axel Bussmer)

Weitere Pressestimmen hier

Aus Anlass des neuen Romans führte die "Krimi-Couch" ein ausführliches Video-Interview mit Horst Eckert.
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