„Aktueller kann ein Buch nicht sein …“

25.09.2020 – … urteilt der Krimibuchtipp von Martin Schöne in der 3sat-Kulturzeit und fährt fort: „Horst Eckert ist der Meister des deutschen Politthrillers.“

Melia Kulturzeit

Fortsetzung folgt …

19.09.2020 – Das Manuskript zur Fortsetzung von „Im Namen der Lüge“ ist pünktlich abgegeben und wird nun lektoriert. Der zweite gemeinsame Fall für Melia und Vincent erscheint im März 2021. Weitere Details werden hier beizeiten bekanntgegeben. Seid gespannt!

Silberne Lupe

18-09-2020 – Alljährlich werden die fünf besten deutschsprachigen Kriminalromane für den Crime Cologne Award nominiert. Während der Sieger Geld erhält, wird den anderen vier die „Silberne Lupe“ verliehen. Auf diesem Niveau ist Platz zwei ebenfalls eine große Auszeichnung. Horst Eckert dankt Crime Cologne und der Jury!

Silberne Lupe

Fiktion und Wirklichkeit

17.09.2020 – Wie geht ein Autor damit um, dass die Aktualität seine Fiktion einholt? Wie denkt ein Kriminalschriftsteller über die Polizei – angesichts der Entdeckung einer rechtsextremen Chatgruppe unter Beamten in NRW? Zwei WDR-Kultursendungen stand Horst Eckert Rede und Antwort: „Resonanzen“ (WDR3) und „Scala“ (WDR5).

„Im Namen der Lüge“ auf der Shortlist für den Crime Cologne Award

07.08.2020 – Der neue Thriller von Horst Eckert ist einer von fünf Titeln, die nun in der engeren Wahl für den diesjährigen Preis des Krimifestivals Crime Cologne steht. Eine fünfjährige Jury kürt alljährlich den in ihren Augen besten Krimi bzw. Thriller des Jahres. Während das Festival in diesem Herbst coronabedingt ausfällt, findet die Preisverleihung online statt: Am 6. September wird die Gewinnerin oder der Gewinner bekanntgegeben.

Neueinstieg in die Krimibestenliste

08.05.2020 – Die Jury der Krimibestenliste von FAZ und Deutschlandfunk Kultur hat „Im Namen der Lüge“ unter die besten zehn Kriminalromane der Mai-Ausgabe gewählt. Der Autor dankt den Expertinnen und Experten – und erst recht allen Leuten, die das Buch kaufen und lesen, denn für die hat er das Ding ja geschrieben.

„Im Namen der Lüge“ bleibt im Gespräch

Krimiexperte Ulrich Noller („Noller liest“ bzw. Cosmo/WDR): „Stark, wie Horst Eckert Abgründe und tote Winkel der politischen Realität mit den Mitteln der Fiktion ausleuchtet. Und die Story ist tricky konstruiert, sehr ideenreich, was die Milieus und die Handlungsorte angeht – mit vielen Anklängen auch an die politische Gegenwart (…). Ein packender Roman, der das auch deshalb ist, weil man ihn als politisches Statement mit literarischen Mitteln verstehen kann.“
Und im Krimi-Spezial des „Freitag“ nimmt die wunderbare Rezension von Kirsten Reimers eine ganze Seite ein.

 

Literatur in Zeiten von Corona – zwei Aufsätze von Horst Eckert

03.04.2020 – Zwei Aufsätze zum Schreiben und Leben als Schriftsteller aus der Feder von Horst Eckert. Für die „Rheinische Post“ über die sehr spezielle Situation, die sich aus den Folgen der Corona-Krise ergeben hat: „Die Deadline kennt keinen Virus.“ Und für Sabine Ibings Literaturblog über das Subgenre des Politthrillers: „Wie ich zum politischen Krimi kam.“

Allenthalben großes Lob

31.03.2020 – „Im Namen der Lüge“ kommt bei Leserinnen und Lesern sowie bei der Kritik gut an. 22 Kundenbewertungen bei Amazon, davon 21 mit fünf, eine mit vier Sternen. Inzwischen hat das Buch auch die „Welt am Sonntag“ gelobt: „Man möchte in Quarantäne bleiben. Und es gleich noch einmal lesen.“ Weitere Stimmen: „Ein ganz großer Wurf.“ (Der Neue Tag, Weiden), „Stringent und kenntnisreich konstruiert und mit ungeheurem Tempo vorangetrieben.“ (Rhein-Zeitung, Koblenz), „Für alle, die etwas Spannendes und gesellschaftlich Relevantes lesen möchten.“ (Bremen zwei, Radio Bremen), „An dumme Verfassungsschutz-Pannen wird nach diesem Buch niemand mehr glauben können.“ (WAZ, Essen) und: „Eckert überzeugt auch diesmal mit guter Recherche und gelungenem Plot.“ (Kölner Stadtanzeiger).

„Ich traue dem Verfassungsschutz weiterhin nicht.“

Holger Stiegler hat mit Horst Eckert ein großes Interview für die Oberpfälzer Tageszeitung „Der Neue Tag“ geführt.