Neu im Buchhandel:

Der neue Roman des „Großmeisters des deutschen Politthrillers“ (hr2-Kultur)

„Ein hochbrisanter und raffiniert konstruierter Thriller.“ Spiegel-Online
„Man möchte in Quarantäne bleiben. Und es gleich noch einmal lesen.“ Welt am Sonntag
„Wahnsinnig spannend (…) einer unserer besten Politthriller-Autoren.“ Hannoversche Allgemeine Zeitung

Macht lädt zum Missbrauch ein. Geheime Macht erst recht.

Melia Khalid arbeitet in Düsseldorf für den Inlandsgeheimdienst. Als ihr aus Antifa-Kreisen ein brisantes Geheimpapier zugespielt wird, glaubt ihre Behörde an das Erwachen einer neuen RAF. Doch Melia stößt auf Indizien, die sie an ihrer Quelle zweifeln lassen. Versucht jemand, den Geheimdienst zu manipulieren?

Hauptkommissar Vincent Veihs jüngster Mordfall scheint rasch geklärt zu sein. Die Staatsanwaltschaft bewertet ihn als Beziehungstat und erklärt die Ermittlungen für abgeschlossen. Doch das Opfer war ein Journalist, der undercover in der rechten Szene recherchiert hatte. Worauf ist er gestoßen? Warum musste er wirklich sterben?

Bei ihren Nachforschungen kreuzen sich die Wege von Vincent und Melia …

„Wenn sich Politik, Geheimdienst und Rechtsextremismus durchmischen, wird es gefährlich. Eckert trifft das präzise und erzeugt Gänsehaut.“ Stefan Aust

Mehr hier und auf den folgenden Seiten.

Lesungen
Düsseldorf
Signierstunde im Rahmen des Bücherbummels
Königsallee, Stand der Altstadtbuchhandlung Ratingen - BÜCHERBUMMEL FÄLLT LEIDER AUS Düsseldorf
Düsseldorf
Signierstunde im Rahmen des Bücherbummels
Königsallee, Stand der Altstadtbuchhandlung Ratingen - BÜCHERBUMMEL FÄLLT LEIDER AUS Düsseldorf
Uetersen
„Im Namen der Lüge“ – Horst Eckert liest aus seinem neuen Thriller
Ort: n.n.b., eine Veranstaltung der Buchhandlung Lavorenz Uetersen
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Aktuelles

Neueinstieg in die Krimibestenliste

08.05.2020 – Die Jury der Krimibestenliste von FAZ und Deutschlandfunk Kultur hat „Im Namen der Lüge“ unter die besten zehn Kriminalromane der Mai-Ausgabe gewählt. Der Autor dankt den Expertinnen und Experten – und erst recht allen Leuten, die das Buch kaufen und lesen, denn für die hat er das Ding ja geschrieben.

„Im Namen der Lüge“ bleibt im Gespräch

Krimiexperte Ulrich Noller („Noller liest“ bzw. Cosmo/WDR): „Stark, wie Horst Eckert Abgründe und tote Winkel der politischen Realität mit den Mitteln der Fiktion ausleuchtet. Und die Story ist tricky konstruiert, sehr ideenreich, was die Milieus und die Handlungsorte angeht – mit vielen Anklängen auch an die politische Gegenwart (…). Ein packender Roman, der das auch deshalb ist, weil man ihn als politisches Statement mit literarischen Mitteln verstehen kann.“
Und im Krimi-Spezial des „Freitag“ nimmt die wunderbare Rezension von Kirsten Reimers eine ganze Seite ein.

 

Literatur in Zeiten von Corona – zwei Aufsätze von Horst Eckert

03.04.2020 – Zwei Aufsätze zum Schreiben und Leben als Schriftsteller aus der Feder von Horst Eckert. Für die „Rheinische Post“ über die sehr spezielle Situation, die sich aus den Folgen der Corona-Krise ergeben hat: „Die Deadline kennt keinen Virus.“ Und für Sabine Ibings Literaturblog über das Subgenre des Politthrillers: „Wie ich zum politischen Krimi kam.“