Neueinstieg in die Krimibestenliste

08.05.2020 – Die Jury der Krimibestenliste von FAZ und Deutschlandfunk Kultur hat „Im Namen der Lüge“ unter die besten zehn Kriminalromane der Mai-Ausgabe gewählt. Der Autor dankt den Expertinnen und Experten – und erst recht allen Leuten, die das Buch kaufen und lesen, denn für die hat er das Ding ja geschrieben.

„Im Namen der Lüge“ bleibt im Gespräch

Krimiexperte Ulrich Noller („Noller liest“ bzw. Cosmo/WDR): „Stark, wie Horst Eckert Abgründe und tote Winkel der politischen Realität mit den Mitteln der Fiktion ausleuchtet. Und die Story ist tricky konstruiert, sehr ideenreich, was die Milieus und die Handlungsorte angeht – mit vielen Anklängen auch an die politische Gegenwart (…). Ein packender Roman, der das auch deshalb ist, weil man ihn als politisches Statement mit literarischen Mitteln verstehen kann.“
Und im Krimi-Spezial des „Freitag“ nimmt die wunderbare Rezension von Kirsten Reimers eine ganze Seite ein.

 

Literatur in Zeiten von Corona – zwei Aufsätze von Horst Eckert

03.04.2020 – Zwei Aufsätze zum Schreiben und Leben als Schriftsteller aus der Feder von Horst Eckert. Für die „Rheinische Post“ über die sehr spezielle Situation, die sich aus den Folgen der Corona-Krise ergeben hat: „Die Deadline kennt keinen Virus.“ Und für Sabine Ibings Literaturblog über das Subgenre des Politthrillers: „Wie ich zum politischen Krimi kam.“

Allenthalben großes Lob

31.03.2020 – „Im Namen der Lüge“ kommt bei Leserinnen und Lesern sowie bei der Kritik gut an. 22 Kundenbewertungen bei Amazon, davon 21 mit fünf, eine mit vier Sternen. Inzwischen hat das Buch auch die „Welt am Sonntag“ gelobt: „Man möchte in Quarantäne bleiben. Und es gleich noch einmal lesen.“ Weitere Stimmen: „Ein ganz großer Wurf.“ (Der Neue Tag, Weiden), „Stringent und kenntnisreich konstruiert und mit ungeheurem Tempo vorangetrieben.“ (Rhein-Zeitung, Koblenz), „Für alle, die etwas Spannendes und gesellschaftlich Relevantes lesen möchten.“ (Bremen zwei, Radio Bremen), „An dumme Verfassungsschutz-Pannen wird nach diesem Buch niemand mehr glauben können.“ (WAZ, Essen) und: „Eckert überzeugt auch diesmal mit guter Recherche und gelungenem Plot.“ (Kölner Stadtanzeiger).

„Ich traue dem Verfassungsschutz weiterhin nicht.“

Holger Stiegler hat mit Horst Eckert ein großes Interview für die Oberpfälzer Tageszeitung „Der Neue Tag“ geführt.

Lesen in Zeiten von Corona

17.03.2020 – Die Schließung der Buchhandlungen steht bevor, unter den Maßnahmen zur Minimierung sozialer Kontakte leidet die Branche. Zugleich besteht großer Bedarf an Lesestoff. Horst Eckert ruft in einem Video zu Buchhamsterkäufen auf und erinnert daran, dass auch viele lokale Buchläden die Möglichkeit bieten, online zu bestellen. In weiteren Videos (hier und hier) liefert er Leseproben aus seinem neuen Thriller „Im Namen des Todes“ – ein kleiner, symbolischer Ersatz für die vielen abgesagten Lesungen des Frühjahrs.

Thriller über die aktuelle Gefährdungslage

13.03.2020 – Marcus Müntefering von Spiegel-Online lobt „Im Namen der Lüge“: „Ein hochbrisanter und raffiniert konstruierter Thriller über die aktuelle Gefährdungslage.“ Und Claus Clemens von der Rheinischen Post stößt ins gleiche Horn: „Kunstvoll und hochspannend konstruiert.“

Dritte Auflage

12.03.2020 – Und Heyne druckt nach: Nachdem am Tag des erscheinens die zweite Auflage von „Im Namen der Lüge“ in Auftrag gegeben wurde, folgt nun bereits das Go zur dritten. Es läuft, und so kann es weitergehen!

„Wahnsinnig spannend“

… so urteilt Ernst Corinth am 6. März 2020 in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung über „Im Namen der Lüge“. Diese allererste Rezension gipfelt in dem Urteil: „einer unserer besten Politthriller-Autoren.«

Ich, Melia Khalid

17.02.2020 – Leseprobe online: Wer vorab in den neuen Thriller von Horst Eckert hineinschnuppern möchte, findet hier den Prolog, in dem sich die Hauptfigur selbst vorstellt. Die ersten zwei Seiten von „Im Namen der Lüge“.