„Warum man ihn lesen sollte.“

12.4.2018 – Die Westfalenpost empfiehlt „Der Preis des Todes“: „Horst Eckert ist ein Autor, der den Verstand seiner Leser ernst nimmt und der immer wieder mit überraschenden Wendungen und Perspektiven fasziniert. (…) Er gilt als bester Kenner der Polizeiszene in Deutschland und kann als früherer Fernsehjournalist auf viel Erfahrung mit der Medienszene zurückgreifen. Seine brillant komponierten Romane sind mehr als fesselnder Lesestoff, sie sind auch immer nachdenkenswerte Stellungnahmen zur Gegenwart.“ (Monika Willer)

Über das Schreiben, über den Preis des Todes

7.4.2018 – Im Interview mit Oberpfalz-TV berichtet Horst Eckert über das Schreiben, wie er dazu kam und was er mit seinen Romanen bezweckt. Fast zwölf Minuten dauert das Gespräch, das der Sender am Rande einer Lesung in Weiden aufnahm. (Nach einem kurzen Werbespot geht’s los.)

Horst Eckert über Medien, Politik und künftige Projekte

3.4.2018 – Horst Eckert stand dem Magazin Kulturkompass des Hochschulradios ausführlich Rede und Antwort. Im Podcast kann man auch die Rezension von Carina Blumenroth nachhören.

„Der Preis des Todes“ ist WDR2-Krimitipp

19.3.2018 – Christian Beisenherz empfiehlt Horst Eckerts neuen Thriller auf WDR2: „Die Moderatorin und der Staatssekretär: eine auch ethisch brisante Mischung. Das ist ein Reiz des Buches. Und dann schreibt der Autor so wunderbar schnörkellos, erzählt sehr realistisch und alltagsnah. Das schafft viel Nähe zu den Figuren.“

Begeisterte Pressestimmen, überschwängliches Lob von Bloggern.

15.3.2018 – „Diesen Thriller liest man ohne Pause bis zum Ende. (…) So fesselnd, auch sprachlich griffig – das ist die Handwerkskunst des Glauser-Preisträgers Eckert, den entsprechende Foren zu Recht als die Nummer eins seiner Zunft bezeichnen.“ So urteilt Claus Clemens in der Rheinischen Post über Horst Eckerts neuen Thriller „Der Preis des Todes„. Weitere Rezensenten stimmen in das Lob ein: „Eckert überzeugt als Könner“ (Westdeutsche Zeitung), „eine fesselnde Geschichte“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung), „Ein wahnsinnig gutes Buch“ (Hochschulradio), „einer der besten deutschsprachigen Krimiautoren der Gegenwart“ (Der neue Tag). Ebenso begeistert äußern sich zahlreiche Blogger. Eine Übersicht darüber gibt die Facebookseite des Autors.

Premierenlesung aus „Der Preis des Todes“ in Düsseldorf

13.3.2018 – Vor rund 100 Gästen las Horst Eckert in der Buchhandlung Mayersche-Droste an der Königsallee aus seinem neuen Thriller. Antje Deistler (Deutschlandfunk) moderierte den Abend, die Cellistin Donja Djember gestaltete den musikalischen Rahmen. Die erste Lesung aus „Der Preis des Todes“ fand allerdings bereits am Vorabend in Hannover statt (Buchhandlung Leuenhagen und Paris), sozusagen die Vorpremiere. Mehr als dreißig weitere Stationen zählt die Lesetour in diesem Jahr.

Großes Interview zu „Der Preis des Todes“

11.3.2018 – Für Antenne Düsseldorf hat Christian Schwarz den Krimiautor Horst Eckert zu seinem neuen Thriller interviewt. Hier zum Podcast.

Verleihung der Herzogenrather Handschelle 2017 an Horst Eckert

24.6.2017 – Der Saal der Bücherei war ausverkauft, rund einhundert Bewohner des Städtchens Herzogenrath bei Aachen kamen am Freitagabend zur Lesung von Horst Eckert und zur Verleihung des begehrten Krimipreises „Herzogenrather Handschelle“ für seinen Thriller Wolfsspinne. „Es ist eine große Freude, einen derart hervorragenden, spannenden Roman auszeichnen zu können“, so Ralph Klemp, Vorsitzender des Vereins Pro Stadtbücherei, der den mit 1000 Euro dotierten Preis in diesem Jahr zum zwölften Mal verlieh. Zu den bisherigen Preisträgern zählten u.a. Wolfgang Schorlau, Inge Löhnig und Elisabeth Herrmann.

„Wolfsspinne“ thematisiert die ungeklärten Fragen rund um den „Nationalistischen Untergrund“ sowie die Verwicklung des Verfassungsschutzes und erschien bei Rowohlt/Wunderlich. „Für mich ist die Preisverleihung der Höhepunkt des Jahres“, kommentierte Eckert, als ihm unter großem Beifall des Publikums die mit seinem Namen gravierte Handschelle angelegt wurde.

Funkhaus Europa: Eckerts „Wolfsspinne“ ist Krimitipp des Monats

2.11.2016 – „Mit den Mitteln der Fiktion liefert Eckert Antworten, seine Antworten auf die Frage der Verstrickung der Behörden in Sachen NSU. Das Ergebnis ist ein packender, illuionsloser, auch radikaler Politkrimi. Daneben zeugt ‚Wolfsspinne’ aber auch von der Sorge des Autors um die demokratische Gesellschaft, die er von Radikalen derzeit stark bedroht sieht“, so Ulrich Noller in seiner monatlichen Krimi-Rubrik „Noller liest“.

Prolog von „Wolfsspinne“ auf Youtube

24.9.2016 – Drei Minuten dauert das Video, das Horst Eckert in seiner Autorenstube aufgenommen hat. Der Prolog zum dritten Fall für Vincent Che Veih.