Manuskript für Thriller Nr. 18 abgegeben

15.10.2021 – Die Arbeit am Manuskript für den nächsten Thriller ist zunächst abgeschlossen, der Text durchläuft nun das Lektorat. Titel und Erscheinungstermin stehen auch schon fest: „Im Jahr der Gier“ ist ab dem 8. März 2022 im Handel – überall, wo es Bücher gibt. Die ersten Lesungen sind bereits vereinbart, u.a. die Buchpremiere in Düsseldorf. Weitere Infos zum neuen Werk des „Großmeisters des deutschsprachigen Politthrillers“ (hr2) lest ihr demnächst auf dieser Seite sowie auf Facebook.

„Die Stunde der Wut“ beim Crime Day 2021

Crime Day

20.03.2021 – Zahlreiche Kriminalschriststeller*innen und True-Crime-Experten waren zu Gast beim diesjährigen Crime Day von Gruner+Jahr und den Randomhouse-Verlagen, darunter Horst Eckert. Unter anderem stellte er im Gespräch mit Moderatorin Anouk Schollähn (NDR) seinen Thriller DIE STUNDE DER WUT vor. Die Autorentalks gibt es auf Youtube nachzuschauen, Horst Eckert ab 5’46.

Die Buchpremiere

#readntalk

05.03.2021 – Coronabedingt fand die Buchpremiere von DIE STUNDE DER WUT online statt. Achtzehn Buchhandlungen übertrugen sie auf ihren Kanälen, Krimiexpertin Antje Deistler moderierte. Eine knappe Stunde Talk, Vergnügen und Spannung – inklusive kurzer Lesungsabschnitte. Hier zum Nachgucken!

Die Stunde der Wut – die ersten Stimmen zum neuen Buch!

Hamburger Abendblatt

20.02.2021 – Zwei Wochen vor Erscheinen liegen die ersten Besprechungen des neuen Politthrillers vor, der am 8. März in den Handel kommt. Volker Albers urteilt im Hamburger Abendblatt: „Horst Eckert zählt zu den stärksten Autoren deutschsprachiger Kriminalromane.“ Und Krimibuchhändlerin Cornelia Hüppe (Miss Marple, Berlin) lobt: „An Spannung nicht zu überbieten, die wieder gepaart wird mit einem hoch brisanten, brillant recherchierten Thema. Horst Eckert ist für mich Weltklasse.“

 

Die Stunde der Wut – das Interview

09.02.2021 – Zum ersten Mal gibt Horst Eckert Auskunft über seinen neuen Thriller. Die Fragen stellte Daniela Gabler von Heyne-Verlag. Hinweis an die Presse: Das Interview ist mit Hinweis auf die Bücher zum Abdruck ab dem 8. März 2021 freigegeben. Kürzungen stimmen Sie bitte mit dem Verlag ab. Als Beleg wird ein PDF erbeten.

Themenkomplex Buch:

Der Auftakt Ihrer Melia-Reihe, „Im Namen der Lüge“ fiel im März 2020 direkt mit dem ersten Höhepunkt der Corona-Krise zusammen. Dennoch war das Buch ein großer Erfolg, es wurde von einem großen positiven Medienecho begleitet. Wie haben Sie diese Zeit erlebt?

Wie eine Achterbahnfahrt. Zwei Tage nach Erscheinen ging das Buch bereits in die dritte Auflage, am nächsten Tag kam der Lockdown und die Buchläden mussten schließen. Meine Lesereise mit vierzig Stationen allein im Frühjahr war beendet, bevor sie richtig begonnen hatte. Und trotzdem lief es fantastisch.

„Die Stunde der Wut“ klingt nach Revolte. Worum geht es in Ihrem neuen Buch?

Das Buch ist eine Reaktion auf die zunehmende Spaltung der Gesellschaft und auf den Ton, der immer härter wird. Vor diesem Hintergrund untersucht Vincent Veih den Mord an der Tochter eines Psychiaters, während seine Chefin Melia dem Verschwinden einer ehemaligen Kollegin vom Verfassungsschutz nachgeht. Darin verwickelt ist (mehr …)

Buch des Jahres 2020

Buch des Jahres

12.01.2021 – Die Redaktion der Internetplattform www.krimi-couch.de hat „Im Namen der Lüge“ in die Top3-Shortlist für das diesjährige Buch des Jahres gewählt. Damit gilt der Politthriller als einer der drei besten Kriminalromane, die im letzten Jahr in deutscher Sprache erschienen. Den Preisträger wird die Krimi-Couch am 4. Februar bekannt geben.

Stichwahl für die Mimi 2021

11.01.2011 – „Im Namen der Lüge“ wurde von den Leserinnen und Leser in die Top10-Shortlist für den diesjährigen Publikumspreis des Buchhandels („Mimi“) gewählt. Die Abstimmung in der Endrunde ist noch bis Ende Januar möglich. Hier können alle, denen der Thriller gefallen hat, ihr Häkchen setzen. Das Gewinnerbuch wird Ende April im Rahmen der Criminale 2021 in Iserlohn ausgezeichnet.

Video aus dem Industrie-Denkmal Stöffel-Park

Stöffelpark

6.12.2020 – Eigentlich hätte Horst Eckert Ende November in der Verbandsgemeinde Westerburg aus „Im Namen der Lüge“ gelesen. Lockdown-bedingt hat das Kulturbüro beschlossen, stattdessen ein Video zu produzieren. Heinz Fischer stellte die Fragen, der Stöffel-Park die Location, Jörg Sartorius die Technik.

Gastbeitrag zur Corona-Lage für die Rheinische Post

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„Aktueller kann ein Buch nicht sein …“

25.09.2020 – … urteilt der Krimibuchtipp von Martin Schöne in der 3sat-Kulturzeit und fährt fort: „Horst Eckert ist der Meister des deutschen Politthrillers.“

Melia Kulturzeit