Zu Gast bei den Krimifestivals des Herbstes

Mordsharz

12.10.2018 – Kaum ein Festival ohne „Der Preis des Todes“. Nach Mordsharz in Goslar (Foto), den Aachener Krimitagen und dem Krimi-Herbst in St. Pölten folgen „Mord am Hellweg“ (Unna), „Hessen liest“ (Eppstein) und – last, but not least – das Hamburger Krimifestival am 9. November. Zum „Krimitag“, der Anfang Dezember in vielen Städten rund um den Todestag Friedrich Glausers stattfindet, wurde Horst Eckert mit seinem neuen Polit-Thriller gleich zwei Mal eingeladen: ins Landgericht Düsseldorf und in die Stadtbibliothek Essen.

„Ein Polit-Thriller höchster Güte“

25.9.2018 – „Der Preis des Todes“ ist „Krimi-Tipp der Woche“ bei SR 3. Ulli Wagner lobt: „Eine explosive Mischung aus Insiderwissen, haarscharfer Beobachtung und Recherche. Dieser neue Eckert ist erschreckend und ernüchternd, aufregend und aufrüttelnd zugleich. „Der Preis des Todes“ raubt ihnen den Schlaf, auch dann noch, wenn Sie das Buch längst zur Seite gelegt haben.Zum Nachhören hier.

„Weltniveau“

12.5.2018 – Wolfgang A. Niemann urteilt auf Buchrezensionen-Online: „Horst Eckert erweist sich einmal mehr als großer Meister in der Kombination von Hochspannung voller überzeugender Überraschungen und einer ganz und gar realitätsnahen Geschichte.“

„Großes Kino, böses Kino.“

Cover

3.5.2018 – „Wer spannende, gut konstruierte, politisch aktuelle Thriller mag, kann sich nichts Besseres wünschen als diesen Roman. Horst Eckert führt verschiedene Handlungsstränge auf mehreren Ebenen überzeugend und mit kontinuierlich steigender Dramatik zusammen. Atemberaubend und voller Überraschungen bis zur letzten Seite.“ So das Urteil von Alf Mentzer in seinem Buchtipp auf hr2. Im Podcast in ganzer Länge nachzuhören.

„Warum man ihn lesen sollte.“

12.4.2018 – Die Westfalenpost empfiehlt „Der Preis des Todes“: „Horst Eckert ist ein Autor, der den Verstand seiner Leser ernst nimmt und der immer wieder mit überraschenden Wendungen und Perspektiven fasziniert. (…) Er gilt als bester Kenner der Polizeiszene in Deutschland und kann als früherer Fernsehjournalist auf viel Erfahrung mit der Medienszene zurückgreifen. Seine brillant komponierten Romane sind mehr als fesselnder Lesestoff, sie sind auch immer nachdenkenswerte Stellungnahmen zur Gegenwart.“ (Monika Willer)

Über das Schreiben, über den Preis des Todes

7.4.2018 – Im Interview mit Oberpfalz-TV berichtet Horst Eckert über das Schreiben, wie er dazu kam und was er mit seinen Romanen bezweckt. Fast zwölf Minuten dauert das Gespräch, das der Sender am Rande einer Lesung in Weiden aufnahm. (Nach einem kurzen Werbespot geht’s los.)

Horst Eckert über Medien, Politik und künftige Projekte

3.4.2018 – Horst Eckert stand dem Magazin Kulturkompass des Hochschulradios ausführlich Rede und Antwort. Im Podcast kann man auch die Rezension von Carina Blumenroth nachhören.

„Der Preis des Todes“ ist WDR2-Krimitipp

19.3.2018 – Christian Beisenherz empfiehlt Horst Eckerts neuen Thriller auf WDR2: „Die Moderatorin und der Staatssekretär: eine auch ethisch brisante Mischung. Das ist ein Reiz des Buches. Und dann schreibt der Autor so wunderbar schnörkellos, erzählt sehr realistisch und alltagsnah. Das schafft viel Nähe zu den Figuren.“

Begeisterte Pressestimmen, überschwängliches Lob von Bloggern.

15.3.2018 – „Diesen Thriller liest man ohne Pause bis zum Ende. (…) So fesselnd, auch sprachlich griffig – das ist die Handwerkskunst des Glauser-Preisträgers Eckert, den entsprechende Foren zu Recht als die Nummer eins seiner Zunft bezeichnen.“ So urteilt Claus Clemens in der Rheinischen Post über Horst Eckerts neuen Thriller „Der Preis des Todes„. Weitere Rezensenten stimmen in das Lob ein: „Eckert überzeugt als Könner“ (Westdeutsche Zeitung), „eine fesselnde Geschichte“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung), „Ein wahnsinnig gutes Buch“ (Hochschulradio), „einer der besten deutschsprachigen Krimiautoren der Gegenwart“ (Der neue Tag). Ebenso begeistert äußern sich zahlreiche Blogger. Eine Übersicht darüber gibt die Facebookseite des Autors.