Ich, Melia Khalid

17.02.2020 – Leseprobe online: Wer vorab in den neuen Thriller von Horst Eckert hineinschnuppern möchte, findet hier den Prolog, in dem sich die Hauptfigur selbst vorstellt. Die ersten zwei Seiten von „Im Namen der Lüge“.

„Der Thrill, dessentwegen wir lesen“ – Interview mit Horst Eckert

13.1.2020 – Thriller-Autor Horst Eckert zu „Im Namen der Lüge“
(der Text ist für Pressezwecke frei)

„Im Namen der Lüge“ ist Ihr sechzehnter Roman. Worum geht es in Ihrem neuen Buch?

Ein Politiker spannt den Verfassungsschutz für ein krummes Ding ein, doch die Geister, die er ruft, wenden sich auch gegen ihn. Ein Mordfall ruft meinen Hauptkommissar Vincent Veih auf den Plan, aber auch eine Referentin des Inlandsgeheimdienstes, Melia Khalid, die mitbekommt, dass in ihrer eigenen Behörde etwas aus dem Ruder läuft. Sie ist neu in meinem Figurenkosmos und trägt den wichtigsten Teil der Handlung.

Die Protagonistin Melia Khalid ist eine starke Frauenfigur, die für den Ehrgeiz und die Tatkraft des Verfassungsschutzes steht. Ist diese Figur frei erfunden oder basiert sie auf einem realen Vorbild?

Ich habe sie wie jede Figur in diesem Thriller frei erfunden, wobei am Anfang die Überlegung stand, den Verfassungsschutz nicht eindimensional als eine Ansammlung von ewig Gestrigen oder eiskalten Bürokraten darzustellen. Klar, Melia wendet finstere Methoden an, das erklärt sie uns gleich zu Beginn. Aber sie tut das aus hehren Motiven, denn von ihrer Mutter, die aus Somalia stammt, weiß sie, was es heißt, in einem Land ohne Freiheit zu leben. Melia ist eine junge Frau mit dunkler Hautfarbe, was sie zur Außenseiterin macht, gerade auch innerhalb des Geheimdienstes. Und sie geht Konflikten nicht aus dem Weg. Sie glaubt zu wissen, was sie will, aber im Lauf der Geschichte wandeln sich ihre Ziele.

Für Ihre Thriller arbeiten Sie sich tief in politische Missstände ein. Sehen Sie das Schreiben als eine Möglichkeit, um auf die Probleme in Deutschland aufmerksam zu machen?

Ja, warum nicht? Früher habe ich mal gesagt, ich will nur unterhalten. Aber niemand, der schreibt, (mehr …)

Verlag gibt Cover bekannt

21.10.2019 – Rote Schrift, blauer Grund, zwei Menschen auf einer Treppe zwischen Hochhäusern – so sieht das Cover des neuen Politthrillers „Im Namen der Lüge“ von Horst Eckert aus, der am 9. März 2020 erscheinen wird. Heyne und Autor haben sich für einen Entwurf entschieden, der in der Bildmitte Melia Khalid andeutet, die neue Hauptfigur, die, unterstützt von Kriminalhauptkommissar Vincent Veih, im Mittelpunkt des packenden Romans stehen wird.

Titel des neuen Romans steht fest

12.8.2019 – Der neue Thriller von Horst Eckert trägt den Titel „Im Namen der Lüge“ und wird ab dem 9. März 2020 bei der Buchhändlerin/dem Buchhändler eures Vertrauens bereitliegen. Weitere Infos erfahrt ihr beizeiten hier oder auf meiner Facebook-Seite.

Manuskript des neuen Thrillers beim Verlag abgegeben

31.1.2019 – Im Frühjahr 2020 wird bei Heyne der 16. Roman von Horst Eckert erscheinen. Nach rund 15-monatiger Arbeit konnte der Autor das Manuskript heute beim Verlag abgeben. Der Politthriller ist Teil der Reihe um den Düsseldorfer Hauptkommissar Vincent Che Veih und stellt zugleich eine neue Hauptfigur vor: Melia Khalid, 32, Referentin für Linksextremismus beim NRW-Verfassungsschutz.

„Der Preis des Todes“ im ausverkauften Stadttheater Aschaffenburg

26.1.2019 – Mit 400 Zuhörern ausverkauft war das Stadttheater Aschaffenburg zur diesjährigen Abschlussveranstaltung des Jazz&Crime-Festivals. Es las Horst Eckert aus seinem neuen Politthriller und es spielten Klaus Appel und seine Komplizen Jazz und Bossa Nova.

Zu Gast bei den Krimifestivals des Herbstes

Mordsharz

12.10.2018 – Kaum ein Festival ohne „Der Preis des Todes“. Nach Mordsharz in Goslar (Foto), den Aachener Krimitagen und dem Krimi-Herbst in St. Pölten folgen „Mord am Hellweg“ (Unna), „Hessen liest“ (Eppstein) und – last, but not least – das Hamburger Krimifestival am 9. November. Zum „Krimitag“, der Anfang Dezember in vielen Städten rund um den Todestag Friedrich Glausers stattfindet, wurde Horst Eckert mit seinem neuen Polit-Thriller gleich zwei Mal eingeladen: ins Landgericht Düsseldorf und in die Stadtbibliothek Essen.

„Ein Polit-Thriller höchster Güte“

25.9.2018 – „Der Preis des Todes“ ist „Krimi-Tipp der Woche“ bei SR 3. Ulli Wagner lobt: „Eine explosive Mischung aus Insiderwissen, haarscharfer Beobachtung und Recherche. Dieser neue Eckert ist erschreckend und ernüchternd, aufregend und aufrüttelnd zugleich. „Der Preis des Todes“ raubt ihnen den Schlaf, auch dann noch, wenn Sie das Buch längst zur Seite gelegt haben.Zum Nachhören hier.

„Weltniveau“

12.5.2018 – Wolfgang A. Niemann urteilt auf Buchrezensionen-Online: „Horst Eckert erweist sich einmal mehr als großer Meister in der Kombination von Hochspannung voller überzeugender Überraschungen und einer ganz und gar realitätsnahen Geschichte.“