"Große Finanzwelt, kleine Gaunereien und private Tragödien verschränken sich zu einem fulminanten Zeitstück, das bestens recherchiert und bis zu den Nebenfiguren präzise ausgeleuchtet ist. Der neue Eckert ist auf eine Weise spannend, die dem Leser Angst macht - bei der Vorstellung, es könnte sich eben nicht um Fiktion handeln."  (Monika Willer, Westfalenpost)

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auf der offiziellen Website des Kriminalschriftstellers Horst Eckert, "eines der besten deutschsprachigen Krimiautoren, der mittlerweile auch keinen Vergleich mit großen internationalen Namen zu scheuen braucht" (Krimi-Couch).

Brandneu auf dem Markt ist Horst Eckerts neuer Thriller "Schwarzer Schwan" (Grafit-Spitzentitel, Hardcover). Ein ausführliches Interview führte Katja Schwiglewski von "Resonanzen" (WDR 3) - nachzuhören hier. Die Pressestimmen finden Sie hier. Ein Porträt des Autors zeichnete Petra Pluwatsch für den Kölner Stadtanzeiger.

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Eckerts vorangegangener Roman "Sprengkraft" wurde als "großes Krimi-Kino, ein Thriller der Extraklasse, der den Vergleich mit Grisham oder auch John le Carré überhaupt nicht zu scheuen braucht" bezeichnet (hr2). 

Zweimal wurde Eckert für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet ("Marlowe" für "Aufgeputscht", Friedrich-Glauser-Preis - der Oscar der deutschsprachigen Krimibranche - für "Die Zwillingsfalle"). 2011 erhielt Eckert für "Schwarzer Schwan" das Arbeitsstipendium Literatur der Stadt Düsseldorf, im Mai 2010 war er Krimistipendiat in Wiesbaden, 2008 als "auteur-en-résidence" zu Gast in Bordeaux. 

Mehrere Romane und Kurzgeschichten des ehemaligen TV-Journalisten wurden für Preise nominiert sowie ins Französische, Niederländische, Tschechische und Bulgarische übersetzt.  Für sein Drehbuch "Der Absprung" (nach der gleichnamigen Kriminalerzählung) erhielt Eckert eine Förderung der Filmstiftung NRW.  

Der Erzählungsband "Niederrhein-Blues und andere Geschichten" (Grafit 2010) zeigt, dass Horst Eckert auch die kurze Form meisterhaft beherrscht. Zwölf Kurzgeschichten zeigen die ganze Bandbreite dessen, was Krimi bedeuten kann. Eine Leseprobe daraus gibt es hier. Horst Eckerts Crime Stories gibt es auch als E-Book: "Crime Stories 1-5".

Als Hörbücher gibt es "Sprengkraft", "Königsallee", "617 Grad Celsius", "Die Zwillingsfalle" (alle gelesen vom Autor) und "Purpurland" (alle bei Radioropa), zwei Kurzgeschichten bei Hör-Stars (Beese-Verlag) sowie die Erzählung "Der Absprung" (Hörbuch Hamburg, gelesen von Burghart Klaußner).

Eckert schreibt auch als Kritiker und Kolumnist (2006-2011 für Focus Online, seit 2012 für das Stadtmagazin "Düsseldorf im Überblick"). Er war und ist Mitglied zahlreicher Jurys (u.a. zweimal für den Friedrich-Glauser-Preis) und lehrt er als Dozent in Schreibseminaren.  Von 2001 bis 2005 fungierte Horst Eckert als ehrenamtlicher Sprecher des Netzwerks deutschsprachiger Kriminalschriftsteller "Das Syndikat".

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Der neue Thriller von Horst Eckert: "Schwarzer Schwan"
(Grafit, Oktober 2011), jetzt im Buchhandel. Hier der Trailer:

  

Zehn Fragen, zehn Antorten
(ein Kurzinterview der
Krimi-Couch):

Nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis 2010: "Sprengkraft"
(Grafit, 410 Seiten) jetzt als Taschenbuch.

 

"Niederrhein-Blues
und andere Geschichten" -
zwölf Kriminalstorys von Horst Eckert in einem Band (Grafit, 2010)

 

 Die Kurzgeschichten fürs E-Book:

"De Laatste Les"
(Uitgeverij De Rode Kamer, Haarlem, 2010)

 


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